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You Weren't There

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Graffiti und seine transgressive Beziehung zu Privateigentum stellen die Normen der Kunst in Frage. Entstanden in den 1960er Jahren, erreichte Graffiti nach dem Ende der „Zug-Ära“ im New York der 1990er Jahre seinen fiebrigen Höhepunkt. Künstler reagierten auf die Verbote und nutzten von jetzt an Straßen und Gebäude, um der Ausgrenzung entgegenzuwirken. Es wurde zu einem Spiel mit hohem Einsatz, in dem Ästhetik und Lebensstil, Kunst und menschliche Existenz eng miteinander verschmolzen Diese Künstler sind moderne Trickster, die bewusst einen Kontrapunkt zur geordneten Kunstwelt setzen. Mit Schwerpunkt auf den 1990er Jahren – einem Jahrzehnt der Unvorhersehbarkeit und Innovation – zeichnet dieses Buch die Entwicklung des Graffitis innerhalb breiterer gesellschaftlicher Strömungen nach. Anhand eindrucksvoller, nie veröffentlichter Bilder und prägnanter Texte folgen wir dem kreativen Geist dieser Vorreiter: kombinatorisch, experimentell und transformativ. Dies ist die wegweisende Chronik einer Ära, die die Spielregeln der Kunst neu definiert hat. Hugo Martinez (*1951 New York) ist Direktor der Martinez Gallery in New York, seit 1972 der wichtigste Ausstellungsort für die Avantgarde der Graffiti-Bewegung. Martinez hat die Graffiti-Szene seit ihren Anfängen dokumentiert und ist der führende Experte für ihre Entwicklung. Im Laufe der Jahre betrieb er Galerien, nomadische Ausstellungsorte und kunstbasierte Projekte in Krankenhäusern in ganz New York City.
Graffiti und seine transgressive Beziehung zu Privateigentum stellen die Normen der Kunst in Frage. Entstanden in den 1960er Jahren, erreichte Graffiti nach dem Ende der „Zug-Ära“ im New York der 1990er Jahre seinen fiebrigen Höhepunkt. Künstler reagierten auf die Verbote und nutzten von jetzt an Straßen und Gebäude, um der Ausgrenzung entgegenzuwirken. Es wurde zu einem Spiel mit hohem Einsatz, in dem Ästhetik und Lebensstil, Kunst und menschliche Existenz eng miteinander verschmolzen Diese Künstler sind moderne Trickster, die bewusst einen Kontrapunkt zur geordneten Kunstwelt setzen. Mit Schwerpunkt auf den 1990er Jahren – einem Jahrzehnt der Unvorhersehbarkeit und Innovation – zeichnet dieses Buch die Entwicklung des Graffitis innerhalb breiterer gesellschaftlicher Strömungen nach. Anhand eindrucksvoller, nie veröffentlichter Bilder und prägnanter Texte folgen wir dem kreativen Geist dieser Vorreiter: kombinatorisch, experimentell und transformativ. Dies ist die wegweisende Chronik einer Ära, die die Spielregeln der Kunst neu definiert hat. Hugo Martinez (*1951 New York) ist Direktor der Martinez Gallery in New York, seit 1972 der wichtigste Ausstellungsort für die Avantgarde der Graffiti-Bewegung. Martinez hat die Graffiti-Szene seit ihren Anfängen dokumentiert und ist der führende Experte für ihre Entwicklung. Im Laufe der Jahre betrieb er Galerien, nomadische Ausstellungsorte und kunstbasierte Projekte in Krankenhäusern in ganz New York City.
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Graffiti und seine transgressive Beziehung zu Privateigentum stellen die Normen der Kunst in Frage. Entstanden in den 1960er Jahren, erreichte Graffiti nach dem Ende der „Zug-Ära“ im New York der 1990er Jahre seinen fiebrigen Höhepunkt. Künstler reagierten auf die Verbote und nutzten von jetzt an Straßen und Gebäude, um der Ausgrenzung entgegenzuwirken. Es wurde zu einem Spiel mit hohem Einsatz, in dem Ästhetik und Lebensstil, Kunst und menschliche Existenz eng miteinander verschmolzen Diese Künstler sind moderne Trickster, die bewusst einen Kontrapunkt zur geordneten Kunstwelt setzen. Mit Schwerpunkt auf den 1990er Jahren – einem Jahrzehnt der Unvorhersehbarkeit und Innovation – zeichnet dieses Buch die Entwicklung des Graffitis innerhalb breiterer gesellschaftlicher Strömungen nach. Anhand eindrucksvoller, nie veröffentlichter Bilder und prägnanter Texte folgen wir dem kreativen Geist dieser Vorreiter: kombinatorisch, experimentell und transformativ. Dies ist die wegweisende Chronik einer Ära, die die Spielregeln der Kunst neu definiert hat. Hugo Martinez (*1951 New York) ist Direktor der Martinez Gallery in New York, seit 1972 der wichtigste Ausstellungsort für die Avantgarde der Graffiti-Bewegung. Martinez hat die Graffiti-Szene seit ihren Anfängen dokumentiert und ist der führende Experte für ihre Entwicklung. Im Laufe der Jahre betrieb er Galerien, nomadische Ausstellungsorte und kunstbasierte Projekte in Krankenhäusern in ganz New York City.