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Richard Aldrich: monograph
Der amerikanische KĂĽnstler Richard Aldrich ist dafĂĽr bekannt, in einer erweiterten Definition der Malerei zu arbeiten. Seine Werke wechseln zwischen einer FĂĽlle visueller Informationen und einer fast zurĂĽckhaltenden Materialität. So reicht seine Bildsprache von reich nuancierten Abstraktionen in Ă–l und Wachs bis hin zu einer grundierten Leinwand, auf der nichts weiter zu sehen ist als ein Satz des britischen Psychiaters Henry Maudsley aus dem Jahr 1918. Diese Vielfalt an Bildfindungen geht mit radikalen Eingriffen in die Materialität der Malerei selbst einher. Aldrichs Ausstellungen erscheinen wie Konstellationen aus miteinander verwobenen, aber heterogenen Teilen, die sich gegenseitig reflektieren und unterschiedliche Ebenen des Verstehens eröffnen. Im weiteren Sinne geht es ihm dabei stets um die Frage, wie Objekten im Akt der Interpretation Intelligenz zugeschrieben wird.Â
Mit neuen Essays bietet diese Monografie die bislang umfassendste Übersicht über Aldrichs Schaffen und eröffnet zugleich neue kunstwissenschaftliche Perspektiven auf einen Künstler, der heute zu den bedeutendsten Malern seiner Generation zählt.
Richard Aldrich wurde 1975 in Hampton, Virginia, geboren. Er lebt und arbeitet in New York City. Einzelausstellungen bei Modern Art, London (2024, 2021, 2019); Gladstone Gallery, Seoul (2024); Fondazione Giuliani, Rom (2022); Museum Dhondt-Dhaenens, Deurle (2016); dem San Francisco Museum of Modern Art (2011) sowie dem Contemporary Art Museum St. Louis (2011). Gruppenausstellungen im Museum of Contemporary Art Busan (2022), im National Museum of Art, Osaka (2019), in der AĂŻshti Foundation, Beirut (2018) sowie im Wexner Center for the Arts, Columbus (2018). Aldrichs Werke befinden sich in bedeutenden Sammlungen, darunter im Museum of Modern Art, New York; im Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.; im San Francisco Museum of Modern Art; in der Whitworth Art Gallery der University of Manchester sowie im Whitney Museum of American Art, New York.
Mit neuen Essays bietet diese Monografie die bislang umfassendste Übersicht über Aldrichs Schaffen und eröffnet zugleich neue kunstwissenschaftliche Perspektiven auf einen Künstler, der heute zu den bedeutendsten Malern seiner Generation zählt.
Richard Aldrich wurde 1975 in Hampton, Virginia, geboren. Er lebt und arbeitet in New York City. Einzelausstellungen bei Modern Art, London (2024, 2021, 2019); Gladstone Gallery, Seoul (2024); Fondazione Giuliani, Rom (2022); Museum Dhondt-Dhaenens, Deurle (2016); dem San Francisco Museum of Modern Art (2011) sowie dem Contemporary Art Museum St. Louis (2011). Gruppenausstellungen im Museum of Contemporary Art Busan (2022), im National Museum of Art, Osaka (2019), in der AĂŻshti Foundation, Beirut (2018) sowie im Wexner Center for the Arts, Columbus (2018). Aldrichs Werke befinden sich in bedeutenden Sammlungen, darunter im Museum of Modern Art, New York; im Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.; im San Francisco Museum of Modern Art; in der Whitworth Art Gallery der University of Manchester sowie im Whitney Museum of American Art, New York.
Der amerikanische KĂĽnstler Richard Aldrich ist dafĂĽr bekannt, in einer erweiterten Definition der Malerei zu arbeiten. Seine Werke wechseln zwischen einer FĂĽlle visueller Informationen und einer fast zurĂĽckhaltenden Materialität. So reicht seine Bildsprache von reich nuancierten Abstraktionen in Ă–l und Wachs bis hin zu einer grundierten Leinwand, auf der nichts weiter zu sehen ist als ein Satz des britischen Psychiaters Henry Maudsley aus dem Jahr 1918. Diese Vielfalt an Bildfindungen geht mit radikalen Eingriffen in die Materialität der Malerei selbst einher. Aldrichs Ausstellungen erscheinen wie Konstellationen aus miteinander verwobenen, aber heterogenen Teilen, die sich gegenseitig reflektieren und unterschiedliche Ebenen des Verstehens eröffnen. Im weiteren Sinne geht es ihm dabei stets um die Frage, wie Objekten im Akt der Interpretation Intelligenz zugeschrieben wird.Â
Mit neuen Essays bietet diese Monografie die bislang umfassendste Übersicht über Aldrichs Schaffen und eröffnet zugleich neue kunstwissenschaftliche Perspektiven auf einen Künstler, der heute zu den bedeutendsten Malern seiner Generation zählt.
Richard Aldrich wurde 1975 in Hampton, Virginia, geboren. Er lebt und arbeitet in New York City. Einzelausstellungen bei Modern Art, London (2024, 2021, 2019); Gladstone Gallery, Seoul (2024); Fondazione Giuliani, Rom (2022); Museum Dhondt-Dhaenens, Deurle (2016); dem San Francisco Museum of Modern Art (2011) sowie dem Contemporary Art Museum St. Louis (2011). Gruppenausstellungen im Museum of Contemporary Art Busan (2022), im National Museum of Art, Osaka (2019), in der AĂŻshti Foundation, Beirut (2018) sowie im Wexner Center for the Arts, Columbus (2018). Aldrichs Werke befinden sich in bedeutenden Sammlungen, darunter im Museum of Modern Art, New York; im Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.; im San Francisco Museum of Modern Art; in der Whitworth Art Gallery der University of Manchester sowie im Whitney Museum of American Art, New York.
Mit neuen Essays bietet diese Monografie die bislang umfassendste Übersicht über Aldrichs Schaffen und eröffnet zugleich neue kunstwissenschaftliche Perspektiven auf einen Künstler, der heute zu den bedeutendsten Malern seiner Generation zählt.
Richard Aldrich wurde 1975 in Hampton, Virginia, geboren. Er lebt und arbeitet in New York City. Einzelausstellungen bei Modern Art, London (2024, 2021, 2019); Gladstone Gallery, Seoul (2024); Fondazione Giuliani, Rom (2022); Museum Dhondt-Dhaenens, Deurle (2016); dem San Francisco Museum of Modern Art (2011) sowie dem Contemporary Art Museum St. Louis (2011). Gruppenausstellungen im Museum of Contemporary Art Busan (2022), im National Museum of Art, Osaka (2019), in der AĂŻshti Foundation, Beirut (2018) sowie im Wexner Center for the Arts, Columbus (2018). Aldrichs Werke befinden sich in bedeutenden Sammlungen, darunter im Museum of Modern Art, New York; im Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.; im San Francisco Museum of Modern Art; in der Whitworth Art Gallery der University of Manchester sowie im Whitney Museum of American Art, New York.
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Der amerikanische KĂĽnstler Richard Aldrich ist dafĂĽr bekannt, in einer erweiterten Definition der Malerei zu arbeiten. Seine Werke wechseln zwischen einer FĂĽlle visueller Informationen und einer fast zurĂĽckhaltenden Materialität. So reicht seine Bildsprache von reich nuancierten Abstraktionen in Ă–l und Wachs bis hin zu einer grundierten Leinwand, auf der nichts weiter zu sehen ist als ein Satz des britischen Psychiaters Henry Maudsley aus dem Jahr 1918. Diese Vielfalt an Bildfindungen geht mit radikalen Eingriffen in die Materialität der Malerei selbst einher. Aldrichs Ausstellungen erscheinen wie Konstellationen aus miteinander verwobenen, aber heterogenen Teilen, die sich gegenseitig reflektieren und unterschiedliche Ebenen des Verstehens eröffnen. Im weiteren Sinne geht es ihm dabei stets um die Frage, wie Objekten im Akt der Interpretation Intelligenz zugeschrieben wird.Â
Mit neuen Essays bietet diese Monografie die bislang umfassendste Übersicht über Aldrichs Schaffen und eröffnet zugleich neue kunstwissenschaftliche Perspektiven auf einen Künstler, der heute zu den bedeutendsten Malern seiner Generation zählt.
Richard Aldrich wurde 1975 in Hampton, Virginia, geboren. Er lebt und arbeitet in New York City. Einzelausstellungen bei Modern Art, London (2024, 2021, 2019); Gladstone Gallery, Seoul (2024); Fondazione Giuliani, Rom (2022); Museum Dhondt-Dhaenens, Deurle (2016); dem San Francisco Museum of Modern Art (2011) sowie dem Contemporary Art Museum St. Louis (2011). Gruppenausstellungen im Museum of Contemporary Art Busan (2022), im National Museum of Art, Osaka (2019), in der AĂŻshti Foundation, Beirut (2018) sowie im Wexner Center for the Arts, Columbus (2018). Aldrichs Werke befinden sich in bedeutenden Sammlungen, darunter im Museum of Modern Art, New York; im Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.; im San Francisco Museum of Modern Art; in der Whitworth Art Gallery der University of Manchester sowie im Whitney Museum of American Art, New York.
Mit neuen Essays bietet diese Monografie die bislang umfassendste Übersicht über Aldrichs Schaffen und eröffnet zugleich neue kunstwissenschaftliche Perspektiven auf einen Künstler, der heute zu den bedeutendsten Malern seiner Generation zählt.
Richard Aldrich wurde 1975 in Hampton, Virginia, geboren. Er lebt und arbeitet in New York City. Einzelausstellungen bei Modern Art, London (2024, 2021, 2019); Gladstone Gallery, Seoul (2024); Fondazione Giuliani, Rom (2022); Museum Dhondt-Dhaenens, Deurle (2016); dem San Francisco Museum of Modern Art (2011) sowie dem Contemporary Art Museum St. Louis (2011). Gruppenausstellungen im Museum of Contemporary Art Busan (2022), im National Museum of Art, Osaka (2019), in der AĂŻshti Foundation, Beirut (2018) sowie im Wexner Center for the Arts, Columbus (2018). Aldrichs Werke befinden sich in bedeutenden Sammlungen, darunter im Museum of Modern Art, New York; im Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.; im San Francisco Museum of Modern Art; in der Whitworth Art Gallery der University of Manchester sowie im Whitney Museum of American Art, New York.








