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Yan Pei-Ming

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Yan Pei-Ming

Der erste Ort, den der gerade 20-JĂ€hrige illegal 1980 in Frankreich besucht, ist Ornans, der Geburtsort des französischen Realisten Gustave Courbet. 39 Jahre spĂ€ter nimmt er den 200. Geburtstag seines Heroen zum Anlass, um ihm und seinem Meisterwerk Eine Beerdigung in Ornans (1849/50) im MusĂ©e d’Orsay eine monumentale Reverenz zu erweisen. Yan Pei-Ming transformiert und ĂŒbersetzt diese Szenerie zu einer zeitgenössischen Beerdigung in Shanghai, der Stadt, in der er aufgewachsen ist und in der seine Mutter beerdigt wurde. Das KĂŒnstlerbuch dokumentiert dieses Vorhaben in 290 heraustrennbaren Fragmenten – zusammengefĂŒgt bilden sie das ĂŒber sechs Meter breite und drei Meter hohe GemĂ€lde im Originalformat nach.

YAN PEI-MING (*1960, Shanghai) wuchs wĂ€hrend der Kulturrevolution in China auf. 1980 ging er nach Frankreich, wo er an der École des Beaux-Arts in Dijon studierte. Er hatte Einzelausstellungen im Ullens Center for Contemporary Art, Peking, im MusĂ©e du Louvre und bei David Zwirner, New York. Außerdem war er Teilnehmer der Biennale di Venezia (1995, 2003), Sevilla (2006) und Istanbul (2007).

AUSSTELLUNG
MusĂ©e d’Orsay, Paris
1.10.2019–12.1.2020

YAN PEI-MING (*1960, Shanghai) wuchs wĂ€hrend der Kulturrevolution in China auf. 1980 ging er nach Frankreich, wo er an der École des Beaux-Arts in Dijon studierte. Er hatte Einzelausstellungen im Ullens Center for Contemporary Art, Peking, im MusĂ©e du Louvre und bei David Zwirner, New York. Außerdem war er Teilnehmer der Biennale di Venezia (1995, 2003), Sevilla (2006) und Istanbul (2007).
Der erste Ort, den der gerade 20-JĂ€hrige illegal 1980 in Frankreich besucht, ist Ornans, der Geburtsort des französischen Realisten Gustave Courbet. 39 Jahre spĂ€ter nimmt er den 200. Geburtstag seines Heroen zum Anlass, um ihm und seinem Meisterwerk Eine Beerdigung in Ornans (1849/50) im MusĂ©e d’Orsay eine monumentale Reverenz zu erweisen. Yan Pei-Ming transformiert und ĂŒbersetzt diese Szenerie zu einer zeitgenössischen Beerdigung in Shanghai, der Stadt, in der er aufgewachsen ist und in der seine Mutter beerdigt wurde. Das KĂŒnstlerbuch dokumentiert dieses Vorhaben in 290 heraustrennbaren Fragmenten – zusammengefĂŒgt bilden sie das ĂŒber sechs Meter breite und drei Meter hohe GemĂ€lde im Originalformat nach.

YAN PEI-MING (*1960, Shanghai) wuchs wĂ€hrend der Kulturrevolution in China auf. 1980 ging er nach Frankreich, wo er an der École des Beaux-Arts in Dijon studierte. Er hatte Einzelausstellungen im Ullens Center for Contemporary Art, Peking, im MusĂ©e du Louvre und bei David Zwirner, New York. Außerdem war er Teilnehmer der Biennale di Venezia (1995, 2003), Sevilla (2006) und Istanbul (2007).

AUSSTELLUNG
MusĂ©e d’Orsay, Paris
1.10.2019–12.1.2020

YAN PEI-MING (*1960, Shanghai) wuchs wĂ€hrend der Kulturrevolution in China auf. 1980 ging er nach Frankreich, wo er an der École des Beaux-Arts in Dijon studierte. Er hatte Einzelausstellungen im Ullens Center for Contemporary Art, Peking, im MusĂ©e du Louvre und bei David Zwirner, New York. Außerdem war er Teilnehmer der Biennale di Venezia (1995, 2003), Sevilla (2006) und Istanbul (2007).
$20.87

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Description

Der erste Ort, den der gerade 20-JĂ€hrige illegal 1980 in Frankreich besucht, ist Ornans, der Geburtsort des französischen Realisten Gustave Courbet. 39 Jahre spĂ€ter nimmt er den 200. Geburtstag seines Heroen zum Anlass, um ihm und seinem Meisterwerk Eine Beerdigung in Ornans (1849/50) im MusĂ©e d’Orsay eine monumentale Reverenz zu erweisen. Yan Pei-Ming transformiert und ĂŒbersetzt diese Szenerie zu einer zeitgenössischen Beerdigung in Shanghai, der Stadt, in der er aufgewachsen ist und in der seine Mutter beerdigt wurde. Das KĂŒnstlerbuch dokumentiert dieses Vorhaben in 290 heraustrennbaren Fragmenten – zusammengefĂŒgt bilden sie das ĂŒber sechs Meter breite und drei Meter hohe GemĂ€lde im Originalformat nach.

YAN PEI-MING (*1960, Shanghai) wuchs wĂ€hrend der Kulturrevolution in China auf. 1980 ging er nach Frankreich, wo er an der École des Beaux-Arts in Dijon studierte. Er hatte Einzelausstellungen im Ullens Center for Contemporary Art, Peking, im MusĂ©e du Louvre und bei David Zwirner, New York. Außerdem war er Teilnehmer der Biennale di Venezia (1995, 2003), Sevilla (2006) und Istanbul (2007).

AUSSTELLUNG
MusĂ©e d’Orsay, Paris
1.10.2019–12.1.2020

YAN PEI-MING (*1960, Shanghai) wuchs wĂ€hrend der Kulturrevolution in China auf. 1980 ging er nach Frankreich, wo er an der École des Beaux-Arts in Dijon studierte. Er hatte Einzelausstellungen im Ullens Center for Contemporary Art, Peking, im MusĂ©e du Louvre und bei David Zwirner, New York. Außerdem war er Teilnehmer der Biennale di Venezia (1995, 2003), Sevilla (2006) und Istanbul (2007).