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Endless Limits: The Work of James Howell, 1962-2014

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Endless Limits: The Work of James Howell, 1962-2014

Von den frühen figurativen Werken, entstanden auf Bainbridge Island, Washington, bis hin zu den mathematischen Farbverlaufsbildern aus der Zeit in Greenwich Village, New York: Endless Limits: The Work of James Howell, 1962–2014 bietet eine umfassende Würdigung des abstrakten Malers James Howell. Der Katalog erscheint zu Howells erster großer Retrospektive im Parrish Art Museum (Water Mill, New York, im Osten Long Islands gelegen) und dokumentiert seine fortdauernde Auseinandersetzung mit Farbe und Licht. Dabei stehen die enge Verbindung Howells zu Long Island, die Jahre, die er in Montauk lebte und arbeitete, ebenso im Mittelpunkt wie seine Freundschaft mit dem Künstler Fairfield Porter. Der umfangreich illustrierte Katalog enthält Essays von Kaitlin Halloran und Scout Hutchinson, den Kurator:innen der Ausstellung, sowie des Kunsthistorikers Jason Rosenfeld, die jeweils spezifische Momente in Howells Karriere in beleuchten. Vom berühmten japanischen Fotograf Hiroshi Sugimoto – dessen Arbeiten Howell bewunderte – stammt schließlich ein Essay über seine Serie „Seascapes“. JAMES HOWELL (1935–2014) war ein amerikanischer Künstler,der mehr als fünf Jahrzehnte seines Lebens unendlichen Grauabstufungenwidmete. Ab 1968 schuf er hauptsächlich abstrakteGemälde, die er regelmäßig an der Westküste der USA ausstellte.1983 bezog er ein Atelier auf San Juan Island, WA, wo ervon den wechselnden Grautönen von Himmel, Wasser und Lichtumgeben war. Dies beeinflusste zweifellos sein künstlerischesSchaffen. 1992 zog er nach New York, wo er in den 1990er-Jahrenmit der Serie 10 seinen eigenen Stil entwickelte. Diese Serie zuGrauabstufungen spiegelte seine Interessen an Mathematik,Physik und Philosophie wider. Die Arbeiten des Künstlers gehenüber die bloße Farbe hinaus und sprechen von der Verbundenheitaller Dinge.
Von den frühen figurativen Werken, entstanden auf Bainbridge Island, Washington, bis hin zu den mathematischen Farbverlaufsbildern aus der Zeit in Greenwich Village, New York: Endless Limits: The Work of James Howell, 1962–2014 bietet eine umfassende Würdigung des abstrakten Malers James Howell. Der Katalog erscheint zu Howells erster großer Retrospektive im Parrish Art Museum (Water Mill, New York, im Osten Long Islands gelegen) und dokumentiert seine fortdauernde Auseinandersetzung mit Farbe und Licht. Dabei stehen die enge Verbindung Howells zu Long Island, die Jahre, die er in Montauk lebte und arbeitete, ebenso im Mittelpunkt wie seine Freundschaft mit dem Künstler Fairfield Porter. Der umfangreich illustrierte Katalog enthält Essays von Kaitlin Halloran und Scout Hutchinson, den Kurator:innen der Ausstellung, sowie des Kunsthistorikers Jason Rosenfeld, die jeweils spezifische Momente in Howells Karriere in beleuchten. Vom berühmten japanischen Fotograf Hiroshi Sugimoto – dessen Arbeiten Howell bewunderte – stammt schließlich ein Essay über seine Serie „Seascapes“. JAMES HOWELL (1935–2014) war ein amerikanischer Künstler,der mehr als fünf Jahrzehnte seines Lebens unendlichen Grauabstufungenwidmete. Ab 1968 schuf er hauptsächlich abstrakteGemälde, die er regelmäßig an der Westküste der USA ausstellte.1983 bezog er ein Atelier auf San Juan Island, WA, wo ervon den wechselnden Grautönen von Himmel, Wasser und Lichtumgeben war. Dies beeinflusste zweifellos sein künstlerischesSchaffen. 1992 zog er nach New York, wo er in den 1990er-Jahrenmit der Serie 10 seinen eigenen Stil entwickelte. Diese Serie zuGrauabstufungen spiegelte seine Interessen an Mathematik,Physik und Philosophie wider. Die Arbeiten des Künstlers gehenüber die bloße Farbe hinaus und sprechen von der Verbundenheitaller Dinge.
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Endless Limits: The Work of James Howell, 1962-2014
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Von den frühen figurativen Werken, entstanden auf Bainbridge Island, Washington, bis hin zu den mathematischen Farbverlaufsbildern aus der Zeit in Greenwich Village, New York: Endless Limits: The Work of James Howell, 1962–2014 bietet eine umfassende Würdigung des abstrakten Malers James Howell. Der Katalog erscheint zu Howells erster großer Retrospektive im Parrish Art Museum (Water Mill, New York, im Osten Long Islands gelegen) und dokumentiert seine fortdauernde Auseinandersetzung mit Farbe und Licht. Dabei stehen die enge Verbindung Howells zu Long Island, die Jahre, die er in Montauk lebte und arbeitete, ebenso im Mittelpunkt wie seine Freundschaft mit dem Künstler Fairfield Porter. Der umfangreich illustrierte Katalog enthält Essays von Kaitlin Halloran und Scout Hutchinson, den Kurator:innen der Ausstellung, sowie des Kunsthistorikers Jason Rosenfeld, die jeweils spezifische Momente in Howells Karriere in beleuchten. Vom berühmten japanischen Fotograf Hiroshi Sugimoto – dessen Arbeiten Howell bewunderte – stammt schließlich ein Essay über seine Serie „Seascapes“. JAMES HOWELL (1935–2014) war ein amerikanischer Künstler,der mehr als fünf Jahrzehnte seines Lebens unendlichen Grauabstufungenwidmete. Ab 1968 schuf er hauptsächlich abstrakteGemälde, die er regelmäßig an der Westküste der USA ausstellte.1983 bezog er ein Atelier auf San Juan Island, WA, wo ervon den wechselnden Grautönen von Himmel, Wasser und Lichtumgeben war. Dies beeinflusste zweifellos sein künstlerischesSchaffen. 1992 zog er nach New York, wo er in den 1990er-Jahrenmit der Serie 10 seinen eigenen Stil entwickelte. Diese Serie zuGrauabstufungen spiegelte seine Interessen an Mathematik,Physik und Philosophie wider. Die Arbeiten des Künstlers gehenüber die bloße Farbe hinaus und sprechen von der Verbundenheitaller Dinge.
Endless Limits: The Work of James Howell, 1962-2014 | Hatje Cantz