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When Display Becomes Art

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When Display Becomes Art

Zeitgenössische Künstler*innen beschĂ€ftigen sich zunehmend mit der Frage, wie Ausstellungen geplant, gestaltet, technisch umgesetzt und wahrgenommen werden. Ausstellungsdesign – oder Szenografie – ist somit inzwischen selbst zu einem künstlerischen Medium geworden. Diese Studie beleuchtet diese Entwicklung anschaulich und fundiert. 

Der einleitende Essay zeichnet die historischen BeitrĂ€ge von Designer*innen und Architekt*innen wie Lily Reich, Franco Albini, Lina Bo Bardi, Carlo Scarpa und anderen nach, die ihre Disziplin revolutionierten. In der Folge wurde das Experimentieren mit der PrĂ€sentation, dem Rahmen, dem Sockel und den Bilderleisten zum eigenstĂ€ndigen künstlerischen Akt.

Ausführliche Interviews mit dreizehn internationalen Vertreter*innen aus Kunst und Design – darunter Philippe Parreno, Rosa Barba, Berger&Berger und Monster Chetwynd – belegen die Bedeutung der Szenografie in der zeitgenössischen Kultur. Sie zeigen, wie sich unser VerstĂ€ndnis von Kunst verĂ€ndert hat und regen dazu an, die Kunstgeschichte mit anderen Augen zu betrachten.

Mathilde Roman ist Kunsthistorikerin (PhD Paris 1 Sorbonne) und Kunstkritikerin und lebt in Nizza. Seit 2006 arbeitet sie als Professorin für Kunstgeschichte am Pavillon Bosio in Monaco. Sie schreibt regelmĂ€ssig für Kataloge und Zeitschriften und ist aktives Mitglied der AICA France. Zu ihren Publikationen zĂ€hlen »Habiter l’exposition. L’artiste et la scĂ©nographie«, »Swimming with Laure Prouvost« und »On Stage. The theatrical dimension of video image«. Darüber hinaus hat sie mehrere Symposien organisiert und Ausstellungen kuratiert, darunter »Faire, nager, s’envoler« (Nizza) und »Performance TV« (Nogent-sur-Marne).
Zeitgenössische Künstler*innen beschĂ€ftigen sich zunehmend mit der Frage, wie Ausstellungen geplant, gestaltet, technisch umgesetzt und wahrgenommen werden. Ausstellungsdesign – oder Szenografie – ist somit inzwischen selbst zu einem künstlerischen Medium geworden. Diese Studie beleuchtet diese Entwicklung anschaulich und fundiert. 

Der einleitende Essay zeichnet die historischen BeitrĂ€ge von Designer*innen und Architekt*innen wie Lily Reich, Franco Albini, Lina Bo Bardi, Carlo Scarpa und anderen nach, die ihre Disziplin revolutionierten. In der Folge wurde das Experimentieren mit der PrĂ€sentation, dem Rahmen, dem Sockel und den Bilderleisten zum eigenstĂ€ndigen künstlerischen Akt.

Ausführliche Interviews mit dreizehn internationalen Vertreter*innen aus Kunst und Design – darunter Philippe Parreno, Rosa Barba, Berger&Berger und Monster Chetwynd – belegen die Bedeutung der Szenografie in der zeitgenössischen Kultur. Sie zeigen, wie sich unser VerstĂ€ndnis von Kunst verĂ€ndert hat und regen dazu an, die Kunstgeschichte mit anderen Augen zu betrachten.

Mathilde Roman ist Kunsthistorikerin (PhD Paris 1 Sorbonne) und Kunstkritikerin und lebt in Nizza. Seit 2006 arbeitet sie als Professorin für Kunstgeschichte am Pavillon Bosio in Monaco. Sie schreibt regelmĂ€ssig für Kataloge und Zeitschriften und ist aktives Mitglied der AICA France. Zu ihren Publikationen zĂ€hlen »Habiter l’exposition. L’artiste et la scĂ©nographie«, »Swimming with Laure Prouvost« und »On Stage. The theatrical dimension of video image«. Darüber hinaus hat sie mehrere Symposien organisiert und Ausstellungen kuratiert, darunter »Faire, nager, s’envoler« (Nizza) und »Performance TV« (Nogent-sur-Marne).
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Zeitgenössische Künstler*innen beschĂ€ftigen sich zunehmend mit der Frage, wie Ausstellungen geplant, gestaltet, technisch umgesetzt und wahrgenommen werden. Ausstellungsdesign – oder Szenografie – ist somit inzwischen selbst zu einem künstlerischen Medium geworden. Diese Studie beleuchtet diese Entwicklung anschaulich und fundiert. 

Der einleitende Essay zeichnet die historischen BeitrĂ€ge von Designer*innen und Architekt*innen wie Lily Reich, Franco Albini, Lina Bo Bardi, Carlo Scarpa und anderen nach, die ihre Disziplin revolutionierten. In der Folge wurde das Experimentieren mit der PrĂ€sentation, dem Rahmen, dem Sockel und den Bilderleisten zum eigenstĂ€ndigen künstlerischen Akt.

Ausführliche Interviews mit dreizehn internationalen Vertreter*innen aus Kunst und Design – darunter Philippe Parreno, Rosa Barba, Berger&Berger und Monster Chetwynd – belegen die Bedeutung der Szenografie in der zeitgenössischen Kultur. Sie zeigen, wie sich unser VerstĂ€ndnis von Kunst verĂ€ndert hat und regen dazu an, die Kunstgeschichte mit anderen Augen zu betrachten.

Mathilde Roman ist Kunsthistorikerin (PhD Paris 1 Sorbonne) und Kunstkritikerin und lebt in Nizza. Seit 2006 arbeitet sie als Professorin für Kunstgeschichte am Pavillon Bosio in Monaco. Sie schreibt regelmĂ€ssig für Kataloge und Zeitschriften und ist aktives Mitglied der AICA France. Zu ihren Publikationen zĂ€hlen »Habiter l’exposition. L’artiste et la scĂ©nographie«, »Swimming with Laure Prouvost« und »On Stage. The theatrical dimension of video image«. Darüber hinaus hat sie mehrere Symposien organisiert und Ausstellungen kuratiert, darunter »Faire, nager, s’envoler« (Nizza) und »Performance TV« (Nogent-sur-Marne).