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Astra Zarina
Im ersten Band von She Was an Architect erzĂ€hlt die Journalistin Laura Helena Wurth eindringlich von dem faszinierenden Leben der amerikanisch-italienischen Architektin Astra Zarina: 1929 in Riga geboren, spannt sich ihr Leben zwischen Seattle und Rom auf. 1960 gewinnt sie als erste Frau den Rome Prize der American Academy fĂŒr Architektur. Obwohl sie vorher an der Planung des modernistischen MĂ€rkischen Viertels in Berlin beteiligt war, zieht sie daraufhin nach Rom und konzentriert sich fortan auf die Ausbildung von Architekten und den Erhalt von GebĂ€uden. Sie beginnt mit der Restaurierung alter historischer HĂ€user in Civita di Bagnoregio, einem verlassenen Bergdorf nördlich von Rom. 1970 ruft sie das Rome Program der Washington University ins Leben, das den Rom-Aufenthalt fĂŒr junge Studierende ermöglicht. Zum Teil unveröffentlichte Fotografien aus Zarinas Nachlass und der Stiftung des Civita Institutes geben einen Einblick in die gewinnende Art Astra Zarinas, von der auch ihr ehemaliger SchĂŒler Steven Holl im Interview schwĂ€rmt. In einem heute ganz aktuellen, ganzheitlichen Ansatz ging es ihr vor allem darum, die jungen Studierenden von der Baukultur und Lebensart Italiens zu begeistern: âIf you want to be an architect, first you have to learn how to cook!â
Laura Helena Wurth (*1989, Berlin), ist Autorin und Kritikerin. Sie schreibt regelmĂ€Ăig ĂŒber zeitgenössische Kunst und Architektur fĂŒr die FAS, NZZ und KUNSTFORUM International. Sie arbeitet auĂerdem als Redakteurin fĂŒr den Deutschlandfunk Kultur.
Im ersten Band von She Was an Architect erzĂ€hlt die Journalistin Laura Helena Wurth eindringlich von dem faszinierenden Leben der amerikanisch-italienischen Architektin Astra Zarina: 1929 in Riga geboren, spannt sich ihr Leben zwischen Seattle und Rom auf. 1960 gewinnt sie als erste Frau den Rome Prize der American Academy fĂŒr Architektur. Obwohl sie vorher an der Planung des modernistischen MĂ€rkischen Viertels in Berlin beteiligt war, zieht sie daraufhin nach Rom und konzentriert sich fortan auf die Ausbildung von Architekten und den Erhalt von GebĂ€uden. Sie beginnt mit der Restaurierung alter historischer HĂ€user in Civita di Bagnoregio, einem verlassenen Bergdorf nördlich von Rom. 1970 ruft sie das Rome Program der Washington University ins Leben, das den Rom-Aufenthalt fĂŒr junge Studierende ermöglicht. Zum Teil unveröffentlichte Fotografien aus Zarinas Nachlass und der Stiftung des Civita Institutes geben einen Einblick in die gewinnende Art Astra Zarinas, von der auch ihr ehemaliger SchĂŒler Steven Holl im Interview schwĂ€rmt. In einem heute ganz aktuellen, ganzheitlichen Ansatz ging es ihr vor allem darum, die jungen Studierenden von der Baukultur und Lebensart Italiens zu begeistern: âIf you want to be an architect, first you have to learn how to cook!â
Laura Helena Wurth (*1989, Berlin), ist Autorin und Kritikerin. Sie schreibt regelmĂ€Ăig ĂŒber zeitgenössische Kunst und Architektur fĂŒr die FAS, NZZ und KUNSTFORUM International. Sie arbeitet auĂerdem als Redakteurin fĂŒr den Deutschlandfunk Kultur.
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Im ersten Band von She Was an Architect erzĂ€hlt die Journalistin Laura Helena Wurth eindringlich von dem faszinierenden Leben der amerikanisch-italienischen Architektin Astra Zarina: 1929 in Riga geboren, spannt sich ihr Leben zwischen Seattle und Rom auf. 1960 gewinnt sie als erste Frau den Rome Prize der American Academy fĂŒr Architektur. Obwohl sie vorher an der Planung des modernistischen MĂ€rkischen Viertels in Berlin beteiligt war, zieht sie daraufhin nach Rom und konzentriert sich fortan auf die Ausbildung von Architekten und den Erhalt von GebĂ€uden. Sie beginnt mit der Restaurierung alter historischer HĂ€user in Civita di Bagnoregio, einem verlassenen Bergdorf nördlich von Rom. 1970 ruft sie das Rome Program der Washington University ins Leben, das den Rom-Aufenthalt fĂŒr junge Studierende ermöglicht. Zum Teil unveröffentlichte Fotografien aus Zarinas Nachlass und der Stiftung des Civita Institutes geben einen Einblick in die gewinnende Art Astra Zarinas, von der auch ihr ehemaliger SchĂŒler Steven Holl im Interview schwĂ€rmt. In einem heute ganz aktuellen, ganzheitlichen Ansatz ging es ihr vor allem darum, die jungen Studierenden von der Baukultur und Lebensart Italiens zu begeistern: âIf you want to be an architect, first you have to learn how to cook!â
Laura Helena Wurth (*1989, Berlin), ist Autorin und Kritikerin. Sie schreibt regelmĂ€Ăig ĂŒber zeitgenössische Kunst und Architektur fĂŒr die FAS, NZZ und KUNSTFORUM International. Sie arbeitet auĂerdem als Redakteurin fĂŒr den Deutschlandfunk Kultur.
























