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Fred Herzog. A Color Legacy

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Fred Herzog. A Color Legacy

Fred Herzogs farbige Kodachrome-Fotografien sind legendĂ€r: in warme Rot-Orange-Töne getauchte Straßenaufnahmen der 1950er und 1960er Jahre, prĂ€zise Beobachtungen von Menschen und ihren Bewegungen in der Stadt. Oft poetisch, manchmal witzig, immer aus einer respektvollen Distanz, vermitteln diese wunderbaren Bilder immer eine vertraute AtmosphĂ€re. Herzog, der ab 1953 in Vancouver lebte, setzte nicht nur der kanadischen Stadt ein farbenprĂ€chtiges Denkmal, sondern schuf einfühlsame Bilder mit hoher kompositorischer wie emotionaler Wirkung. Darüber hinaus unternahm er Reisen in die USA, nach Barbados, Curaçao, Guatemala und Mexiko, immer mit seiner Leica im GepĂ€ck. In einer Zeit, in der die professionelle Fotografie vor allem auf Schwarz-Weiß setzte, sind Herzogs Farbaufnahmen etwas Besonderes. Nun endlich gibt die Equinox Gallery, die den Nachlass von Fred Herzog betreut, bisher ungesehene Aufnahmen aus dem Archiv frei.

Fred Herzog (1930–2019), aufgewachsen in Stuttgart, emigrierte 1953 nach Vancouver, Kanada, wo er zunĂ€chst als medizinischer Fotograf arbeitete. SpĂ€ter unterrichtete er an der University of British Columbia und an der Simon Fraser University. Große Einzelausstellungen wurden in Berlin, New York, Paris, Toronto und Vancouver gezeigt. Bei Hatje Cantz erschienen Modern Color (2017) und Black and White (2022).
Fred Herzogs farbige Kodachrome-Fotografien sind legendĂ€r: in warme Rot-Orange-Töne getauchte Straßenaufnahmen der 1950er und 1960er Jahre, prĂ€zise Beobachtungen von Menschen und ihren Bewegungen in der Stadt. Oft poetisch, manchmal witzig, immer aus einer respektvollen Distanz, vermitteln diese wunderbaren Bilder immer eine vertraute AtmosphĂ€re. Herzog, der ab 1953 in Vancouver lebte, setzte nicht nur der kanadischen Stadt ein farbenprĂ€chtiges Denkmal, sondern schuf einfühlsame Bilder mit hoher kompositorischer wie emotionaler Wirkung. Darüber hinaus unternahm er Reisen in die USA, nach Barbados, Curaçao, Guatemala und Mexiko, immer mit seiner Leica im GepĂ€ck. In einer Zeit, in der die professionelle Fotografie vor allem auf Schwarz-Weiß setzte, sind Herzogs Farbaufnahmen etwas Besonderes. Nun endlich gibt die Equinox Gallery, die den Nachlass von Fred Herzog betreut, bisher ungesehene Aufnahmen aus dem Archiv frei.

Fred Herzog (1930–2019), aufgewachsen in Stuttgart, emigrierte 1953 nach Vancouver, Kanada, wo er zunĂ€chst als medizinischer Fotograf arbeitete. SpĂ€ter unterrichtete er an der University of British Columbia und an der Simon Fraser University. Große Einzelausstellungen wurden in Berlin, New York, Paris, Toronto und Vancouver gezeigt. Bei Hatje Cantz erschienen Modern Color (2017) und Black and White (2022).
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Fred Herzog. A Color Legacy—
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Description

Fred Herzogs farbige Kodachrome-Fotografien sind legendĂ€r: in warme Rot-Orange-Töne getauchte Straßenaufnahmen der 1950er und 1960er Jahre, prĂ€zise Beobachtungen von Menschen und ihren Bewegungen in der Stadt. Oft poetisch, manchmal witzig, immer aus einer respektvollen Distanz, vermitteln diese wunderbaren Bilder immer eine vertraute AtmosphĂ€re. Herzog, der ab 1953 in Vancouver lebte, setzte nicht nur der kanadischen Stadt ein farbenprĂ€chtiges Denkmal, sondern schuf einfühlsame Bilder mit hoher kompositorischer wie emotionaler Wirkung. Darüber hinaus unternahm er Reisen in die USA, nach Barbados, Curaçao, Guatemala und Mexiko, immer mit seiner Leica im GepĂ€ck. In einer Zeit, in der die professionelle Fotografie vor allem auf Schwarz-Weiß setzte, sind Herzogs Farbaufnahmen etwas Besonderes. Nun endlich gibt die Equinox Gallery, die den Nachlass von Fred Herzog betreut, bisher ungesehene Aufnahmen aus dem Archiv frei.

Fred Herzog (1930–2019), aufgewachsen in Stuttgart, emigrierte 1953 nach Vancouver, Kanada, wo er zunĂ€chst als medizinischer Fotograf arbeitete. SpĂ€ter unterrichtete er an der University of British Columbia und an der Simon Fraser University. Große Einzelausstellungen wurden in Berlin, New York, Paris, Toronto und Vancouver gezeigt. Bei Hatje Cantz erschienen Modern Color (2017) und Black and White (2022).