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Haegue Yang

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Haegue Yang

Haegue Yang: The Cone of Concern erscheint anlĂ€sslich der Ausstellung der koreanischen Künstlerin im Museum für zeitgenössische Kunst und Design in Manila. Die konzeptuellen Arbeiten der in Berlin und Seoul lebenden Künstlerin sind reich an kulturgeschichtlichen Bezügen und zugleich sinnlich vielschichtig und emotional aufgeladen. Yang ist eine der am meisten ausgestellten Künstler* innen der Gegenwart und Professorin an der renommierten StĂ€delschule in Frankfurt am Main.
Der Titel Cone of Concern bezieht sich auf eine grafische Darstellung der Wettervorhersage, die den Weg eines aufziehenden Sturms nachzeichnet. Yang betrachtet diese Visualisierung als Ausdruck für den Versuch der Menschheit, NaturphĂ€nomenen zu begegnen, und als metaphorisches Werkzeug, um eine SolidaritĂ€t unter denjenigen zu schaffen, die mit schwierigen UmstĂ€nden konfrontiert sind. In der Publikation wird ihre komplexe Schichtung von Objekten – gewebte anthropomorphe Skulpturen, textile SchutzdĂ€cher, Lichtskulpturen, rotierende Glocken und Klangelemente – vor dem Hintergrund eines Lentikulardrucks mit einem meteorologischen Motiv, einem Wechselbilds mit 3D-Effekt, aufgegriffen.

HAEGUE YANG (*1971, Seoul) lebt und ar­beit­et in Ber­lin und Seoul. Seit 2017 un­ter­richtet sie an der StĂ€delschule, an der sie selbst ab 1994 als Meis­ter­schĂŒÂ­lerin studiert hat. Sie hat Korea bei der Venedig-Bien­nale 2009 vertreten, war 2012 Teil der dOC­U­MEN­TA (13) und hat zahlreiche Ausstellungen weltweit, darunter im Cen­tre Pompi­dou und im Museum Ludwig.
Haegue Yang: The Cone of Concern erscheint anlĂ€sslich der Ausstellung der koreanischen Künstlerin im Museum für zeitgenössische Kunst und Design in Manila. Die konzeptuellen Arbeiten der in Berlin und Seoul lebenden Künstlerin sind reich an kulturgeschichtlichen Bezügen und zugleich sinnlich vielschichtig und emotional aufgeladen. Yang ist eine der am meisten ausgestellten Künstler* innen der Gegenwart und Professorin an der renommierten StĂ€delschule in Frankfurt am Main.
Der Titel Cone of Concern bezieht sich auf eine grafische Darstellung der Wettervorhersage, die den Weg eines aufziehenden Sturms nachzeichnet. Yang betrachtet diese Visualisierung als Ausdruck für den Versuch der Menschheit, NaturphĂ€nomenen zu begegnen, und als metaphorisches Werkzeug, um eine SolidaritĂ€t unter denjenigen zu schaffen, die mit schwierigen UmstĂ€nden konfrontiert sind. In der Publikation wird ihre komplexe Schichtung von Objekten – gewebte anthropomorphe Skulpturen, textile SchutzdĂ€cher, Lichtskulpturen, rotierende Glocken und Klangelemente – vor dem Hintergrund eines Lentikulardrucks mit einem meteorologischen Motiv, einem Wechselbilds mit 3D-Effekt, aufgegriffen.

HAEGUE YANG (*1971, Seoul) lebt und ar­beit­et in Ber­lin und Seoul. Seit 2017 un­ter­richtet sie an der StĂ€delschule, an der sie selbst ab 1994 als Meis­ter­schĂŒÂ­lerin studiert hat. Sie hat Korea bei der Venedig-Bien­nale 2009 vertreten, war 2012 Teil der dOC­U­MEN­TA (13) und hat zahlreiche Ausstellungen weltweit, darunter im Cen­tre Pompi­dou und im Museum Ludwig.
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Description

Haegue Yang: The Cone of Concern erscheint anlĂ€sslich der Ausstellung der koreanischen Künstlerin im Museum für zeitgenössische Kunst und Design in Manila. Die konzeptuellen Arbeiten der in Berlin und Seoul lebenden Künstlerin sind reich an kulturgeschichtlichen Bezügen und zugleich sinnlich vielschichtig und emotional aufgeladen. Yang ist eine der am meisten ausgestellten Künstler* innen der Gegenwart und Professorin an der renommierten StĂ€delschule in Frankfurt am Main.
Der Titel Cone of Concern bezieht sich auf eine grafische Darstellung der Wettervorhersage, die den Weg eines aufziehenden Sturms nachzeichnet. Yang betrachtet diese Visualisierung als Ausdruck für den Versuch der Menschheit, NaturphĂ€nomenen zu begegnen, und als metaphorisches Werkzeug, um eine SolidaritĂ€t unter denjenigen zu schaffen, die mit schwierigen UmstĂ€nden konfrontiert sind. In der Publikation wird ihre komplexe Schichtung von Objekten – gewebte anthropomorphe Skulpturen, textile SchutzdĂ€cher, Lichtskulpturen, rotierende Glocken und Klangelemente – vor dem Hintergrund eines Lentikulardrucks mit einem meteorologischen Motiv, einem Wechselbilds mit 3D-Effekt, aufgegriffen.

HAEGUE YANG (*1971, Seoul) lebt und ar­beit­et in Ber­lin und Seoul. Seit 2017 un­ter­richtet sie an der StĂ€delschule, an der sie selbst ab 1994 als Meis­ter­schĂŒÂ­lerin studiert hat. Sie hat Korea bei der Venedig-Bien­nale 2009 vertreten, war 2012 Teil der dOC­U­MEN­TA (13) und hat zahlreiche Ausstellungen weltweit, darunter im Cen­tre Pompi­dou und im Museum Ludwig.