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SANYU: His Life and Complete Works in Oil
1921 gehörte Sanyu zu der Welle von chinesischen Studierenden, die ihre Heimat verlieĂen, um im Ausland die westliche Moderne zu studieren. In Paris nahm er an Kursen der liberalen AcadĂ©mie de la Grande ChaumiĂšre teil, wo er sich mit Verve dem in China unmöglichen Aktzeichnen nach Modellen widmete. Beeinflusst von seiner Ausbildung in chinesischer Kalligraphie, zeichnen sich seine Tuschezeichnungen durch einen einzigartigen Fluss in der LinienfuÌhrung aus. Auf Anregung des Schriftstellers und Kunstsammlers Henri-Pierre RochĂ© begann er ab 1929 mit der Ălmalerei. Im Gegensatz zu seinen Zeichnungen bezog er sich hier oft auf Erinnerungen aus seiner Jugend. Nach dem Zweiten Weltkrieg reiste er nach New York, wo er sich mit dem Schweizer Fotografen Robert Frank anfreundete. Obwohl er sich nicht der Abstraktion zuwandte, wurde er von der New York School beeinflusst und erweiterte in der Folge seine Farbpalette. 1950 kehrte er nach Paris zuruÌck, wo sein Leben von hoffnungsvollen AnfĂ€ngen, aber auch entmutigenden Misserfolgen geprĂ€gt war. Das vorliegende Werkverzeichnis ist die erste Publikation, die alle seine bisher bekannten ĂlgemĂ€lde versammelt.
1921 gehörte Sanyu zu der Welle von chinesischen Studierenden, die ihre Heimat verlieĂen, um im Ausland die westliche Moderne zu studieren. In Paris nahm er an Kursen der liberalen AcadĂ©mie de la Grande ChaumiĂšre teil, wo er sich mit Verve dem in China unmöglichen Aktzeichnen nach Modellen widmete. Beeinflusst von seiner Ausbildung in chinesischer Kalligraphie, zeichnen sich seine Tuschezeichnungen durch einen einzigartigen Fluss in der LinienfuÌhrung aus. Auf Anregung des Schriftstellers und Kunstsammlers Henri-Pierre RochĂ© begann er ab 1929 mit der Ălmalerei. Im Gegensatz zu seinen Zeichnungen bezog er sich hier oft auf Erinnerungen aus seiner Jugend. Nach dem Zweiten Weltkrieg reiste er nach New York, wo er sich mit dem Schweizer Fotografen Robert Frank anfreundete. Obwohl er sich nicht der Abstraktion zuwandte, wurde er von der New York School beeinflusst und erweiterte in der Folge seine Farbpalette. 1950 kehrte er nach Paris zuruÌck, wo sein Leben von hoffnungsvollen AnfĂ€ngen, aber auch entmutigenden Misserfolgen geprĂ€gt war. Das vorliegende Werkverzeichnis ist die erste Publikation, die alle seine bisher bekannten ĂlgemĂ€lde versammelt.
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Description
1921 gehörte Sanyu zu der Welle von chinesischen Studierenden, die ihre Heimat verlieĂen, um im Ausland die westliche Moderne zu studieren. In Paris nahm er an Kursen der liberalen AcadĂ©mie de la Grande ChaumiĂšre teil, wo er sich mit Verve dem in China unmöglichen Aktzeichnen nach Modellen widmete. Beeinflusst von seiner Ausbildung in chinesischer Kalligraphie, zeichnen sich seine Tuschezeichnungen durch einen einzigartigen Fluss in der LinienfuÌhrung aus. Auf Anregung des Schriftstellers und Kunstsammlers Henri-Pierre RochĂ© begann er ab 1929 mit der Ălmalerei. Im Gegensatz zu seinen Zeichnungen bezog er sich hier oft auf Erinnerungen aus seiner Jugend. Nach dem Zweiten Weltkrieg reiste er nach New York, wo er sich mit dem Schweizer Fotografen Robert Frank anfreundete. Obwohl er sich nicht der Abstraktion zuwandte, wurde er von der New York School beeinflusst und erweiterte in der Folge seine Farbpalette. 1950 kehrte er nach Paris zuruÌck, wo sein Leben von hoffnungsvollen AnfĂ€ngen, aber auch entmutigenden Misserfolgen geprĂ€gt war. Das vorliegende Werkverzeichnis ist die erste Publikation, die alle seine bisher bekannten ĂlgemĂ€lde versammelt.




