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Skin in the Game
Skin in the Game ist die Fortsetzung des vielbeachteten Feldforschungstagebuchs The Metabolic Museum. Clémentine Deliss geht der Frage nach, wie Künstlerinnen und Künstler Risiko und Umstrittenheit sowohl in ihrer Arbeit als auch im Hinblick auf die Interpretation historischer Sammlungen verstehen.
Das Buch enthält Interviews mit führenden Künstlerinnen aus zwei Generationen – Ruth Buchanan, Otobong Nkanga, Collier Schorr, Joëlle Tuerlinckx und Andrea Zittel –, in denen sie über den Moment sprechen, in dem sie die Entscheidung trafen, Künstlerin zu werden und sich in den Hades einer unsicheren Existenz und das Paradies des ästhetischen Experiments zu begeben. Welches war der »Prototyp«, der ihre Karriere und ihren Lebensweg bestimmte, der wie ein Wiedergänger im Laufe eines Künstlerlebens zurückkehrt?
CLÉMENTINE DELISS (*1960, London) ist Kulturhistorikerin, Kuratorin und Verlegerin. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Kunst, kritischer Anthropologie und kuratorischem Experimentieren und ist international bekannt für ihre Arbeiten zum Post-Ethnografischen, über die afrikanische Moderne und interventionistischen Praktiken in der Kunst. Deliss ist Global Humanities Professor in Kunstgeschichte an der University of Cambridge und Associate Curator am KW Institute for Contemporary Art in Berlin.
Das Buch enthält Interviews mit führenden Künstlerinnen aus zwei Generationen – Ruth Buchanan, Otobong Nkanga, Collier Schorr, Joëlle Tuerlinckx und Andrea Zittel –, in denen sie über den Moment sprechen, in dem sie die Entscheidung trafen, Künstlerin zu werden und sich in den Hades einer unsicheren Existenz und das Paradies des ästhetischen Experiments zu begeben. Welches war der »Prototyp«, der ihre Karriere und ihren Lebensweg bestimmte, der wie ein Wiedergänger im Laufe eines Künstlerlebens zurückkehrt?
CLÉMENTINE DELISS (*1960, London) ist Kulturhistorikerin, Kuratorin und Verlegerin. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Kunst, kritischer Anthropologie und kuratorischem Experimentieren und ist international bekannt für ihre Arbeiten zum Post-Ethnografischen, über die afrikanische Moderne und interventionistischen Praktiken in der Kunst. Deliss ist Global Humanities Professor in Kunstgeschichte an der University of Cambridge und Associate Curator am KW Institute for Contemporary Art in Berlin.
Skin in the Game ist die Fortsetzung des vielbeachteten Feldforschungstagebuchs The Metabolic Museum. Clémentine Deliss geht der Frage nach, wie Künstlerinnen und Künstler Risiko und Umstrittenheit sowohl in ihrer Arbeit als auch im Hinblick auf die Interpretation historischer Sammlungen verstehen.
Das Buch enthält Interviews mit führenden Künstlerinnen aus zwei Generationen – Ruth Buchanan, Otobong Nkanga, Collier Schorr, Joëlle Tuerlinckx und Andrea Zittel –, in denen sie über den Moment sprechen, in dem sie die Entscheidung trafen, Künstlerin zu werden und sich in den Hades einer unsicheren Existenz und das Paradies des ästhetischen Experiments zu begeben. Welches war der »Prototyp«, der ihre Karriere und ihren Lebensweg bestimmte, der wie ein Wiedergänger im Laufe eines Künstlerlebens zurückkehrt?
CLÉMENTINE DELISS (*1960, London) ist Kulturhistorikerin, Kuratorin und Verlegerin. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Kunst, kritischer Anthropologie und kuratorischem Experimentieren und ist international bekannt für ihre Arbeiten zum Post-Ethnografischen, über die afrikanische Moderne und interventionistischen Praktiken in der Kunst. Deliss ist Global Humanities Professor in Kunstgeschichte an der University of Cambridge und Associate Curator am KW Institute for Contemporary Art in Berlin.
Das Buch enthält Interviews mit führenden Künstlerinnen aus zwei Generationen – Ruth Buchanan, Otobong Nkanga, Collier Schorr, Joëlle Tuerlinckx und Andrea Zittel –, in denen sie über den Moment sprechen, in dem sie die Entscheidung trafen, Künstlerin zu werden und sich in den Hades einer unsicheren Existenz und das Paradies des ästhetischen Experiments zu begeben. Welches war der »Prototyp«, der ihre Karriere und ihren Lebensweg bestimmte, der wie ein Wiedergänger im Laufe eines Künstlerlebens zurückkehrt?
CLÉMENTINE DELISS (*1960, London) ist Kulturhistorikerin, Kuratorin und Verlegerin. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Kunst, kritischer Anthropologie und kuratorischem Experimentieren und ist international bekannt für ihre Arbeiten zum Post-Ethnografischen, über die afrikanische Moderne und interventionistischen Praktiken in der Kunst. Deliss ist Global Humanities Professor in Kunstgeschichte an der University of Cambridge und Associate Curator am KW Institute for Contemporary Art in Berlin.
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Skin in the Game ist die Fortsetzung des vielbeachteten Feldforschungstagebuchs The Metabolic Museum. Clémentine Deliss geht der Frage nach, wie Künstlerinnen und Künstler Risiko und Umstrittenheit sowohl in ihrer Arbeit als auch im Hinblick auf die Interpretation historischer Sammlungen verstehen.
Das Buch enthält Interviews mit führenden Künstlerinnen aus zwei Generationen – Ruth Buchanan, Otobong Nkanga, Collier Schorr, Joëlle Tuerlinckx und Andrea Zittel –, in denen sie über den Moment sprechen, in dem sie die Entscheidung trafen, Künstlerin zu werden und sich in den Hades einer unsicheren Existenz und das Paradies des ästhetischen Experiments zu begeben. Welches war der »Prototyp«, der ihre Karriere und ihren Lebensweg bestimmte, der wie ein Wiedergänger im Laufe eines Künstlerlebens zurückkehrt?
CLÉMENTINE DELISS (*1960, London) ist Kulturhistorikerin, Kuratorin und Verlegerin. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Kunst, kritischer Anthropologie und kuratorischem Experimentieren und ist international bekannt für ihre Arbeiten zum Post-Ethnografischen, über die afrikanische Moderne und interventionistischen Praktiken in der Kunst. Deliss ist Global Humanities Professor in Kunstgeschichte an der University of Cambridge und Associate Curator am KW Institute for Contemporary Art in Berlin.
Das Buch enthält Interviews mit führenden Künstlerinnen aus zwei Generationen – Ruth Buchanan, Otobong Nkanga, Collier Schorr, Joëlle Tuerlinckx und Andrea Zittel –, in denen sie über den Moment sprechen, in dem sie die Entscheidung trafen, Künstlerin zu werden und sich in den Hades einer unsicheren Existenz und das Paradies des ästhetischen Experiments zu begeben. Welches war der »Prototyp«, der ihre Karriere und ihren Lebensweg bestimmte, der wie ein Wiedergänger im Laufe eines Künstlerlebens zurückkehrt?
CLÉMENTINE DELISS (*1960, London) ist Kulturhistorikerin, Kuratorin und Verlegerin. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Kunst, kritischer Anthropologie und kuratorischem Experimentieren und ist international bekannt für ihre Arbeiten zum Post-Ethnografischen, über die afrikanische Moderne und interventionistischen Praktiken in der Kunst. Deliss ist Global Humanities Professor in Kunstgeschichte an der University of Cambridge und Associate Curator am KW Institute for Contemporary Art in Berlin.













