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Renoir
Wie kaum ein anderer KĂŒnstler hat Pierre-Auguste Renoir unser VerstĂ€ndnis von den stimmungsvollen Figurenbildern des Impressionismus geprĂ€gt. Sein GemĂ€lde La fin du dĂ©jeuner, das sich seit 1910 im StĂ€del Museum in Frankfurt befindet, ist nun Ausgangspunkt fĂŒr eine weitreichende Auseinandersetzung mit einer fĂŒr ihn zeitlebens bedeutenden Inspirationsquelle: dem Rokoko. Galt diese Malerei nach der französischen Revolution als frivol und unmoralisch, so erlebte sie im 19. Jahrhundert eine Renaissance und war zu Lebzeiten Renoirs ĂŒberaus prĂ€sent. Dieser umfangreiche Band erscheint anlĂ€sslich der groĂangelegten Ausstellung des StĂ€del Museums und untersucht Renoirs facettenreiche Traditionsverbundenheit ausgehend von erhellenden GegenĂŒberstellungen seiner Kunst mit Werken des 18. Jahrhunderts sowie von Zeitgenossen.
Dieses Buch ist auch auf Englisch erhĂ€ltlich.Â
PIERRE-AUGUSTE RENOIR (1841â1919) war als ausgebildeter Porzellanmaler bestens mit der Motivwelt des 18. Jahrhunderts vertraut. Seine Darstellungen von hĂ€uslichen Szenen und vom geselligen Beisammensein im Freien erinnern an die Bildsprache der vorangegangenen Epoche, wie etwa an Jean-Antoine Watteaus FĂȘtes galantes.
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PIERRE-AUGUSTE RENOIR (1841â1919) war als ausgebildeter Porzellanmaler bestens mit der Motivwelt des 18. Jahrhunderts vertraut. Seine Darstellungen von hĂ€uslichen Szenen und vom geselligen Beisammensein im Freien erinnern an die Bildsprache der vorangegangenen Epoche, wie etwa an Jean-Antoine Watteaus FĂȘtes galantes.
Wie kaum ein anderer KĂŒnstler hat Pierre-Auguste Renoir unser VerstĂ€ndnis von den stimmungsvollen Figurenbildern des Impressionismus geprĂ€gt. Sein GemĂ€lde La fin du dĂ©jeuner, das sich seit 1910 im StĂ€del Museum in Frankfurt befindet, ist nun Ausgangspunkt fĂŒr eine weitreichende Auseinandersetzung mit einer fĂŒr ihn zeitlebens bedeutenden Inspirationsquelle: dem Rokoko. Galt diese Malerei nach der französischen Revolution als frivol und unmoralisch, so erlebte sie im 19. Jahrhundert eine Renaissance und war zu Lebzeiten Renoirs ĂŒberaus prĂ€sent. Dieser umfangreiche Band erscheint anlĂ€sslich der groĂangelegten Ausstellung des StĂ€del Museums und untersucht Renoirs facettenreiche Traditionsverbundenheit ausgehend von erhellenden GegenĂŒberstellungen seiner Kunst mit Werken des 18. Jahrhunderts sowie von Zeitgenossen.
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PIERRE-AUGUSTE RENOIR (1841â1919) war als ausgebildeter Porzellanmaler bestens mit der Motivwelt des 18. Jahrhunderts vertraut. Seine Darstellungen von hĂ€uslichen Szenen und vom geselligen Beisammensein im Freien erinnern an die Bildsprache der vorangegangenen Epoche, wie etwa an Jean-Antoine Watteaus FĂȘtes galantes.
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$27.83
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Description
Wie kaum ein anderer KĂŒnstler hat Pierre-Auguste Renoir unser VerstĂ€ndnis von den stimmungsvollen Figurenbildern des Impressionismus geprĂ€gt. Sein GemĂ€lde La fin du dĂ©jeuner, das sich seit 1910 im StĂ€del Museum in Frankfurt befindet, ist nun Ausgangspunkt fĂŒr eine weitreichende Auseinandersetzung mit einer fĂŒr ihn zeitlebens bedeutenden Inspirationsquelle: dem Rokoko. Galt diese Malerei nach der französischen Revolution als frivol und unmoralisch, so erlebte sie im 19. Jahrhundert eine Renaissance und war zu Lebzeiten Renoirs ĂŒberaus prĂ€sent. Dieser umfangreiche Band erscheint anlĂ€sslich der groĂangelegten Ausstellung des StĂ€del Museums und untersucht Renoirs facettenreiche Traditionsverbundenheit ausgehend von erhellenden GegenĂŒberstellungen seiner Kunst mit Werken des 18. Jahrhunderts sowie von Zeitgenossen.
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PIERRE-AUGUSTE RENOIR (1841â1919) war als ausgebildeter Porzellanmaler bestens mit der Motivwelt des 18. Jahrhunderts vertraut. Seine Darstellungen von hĂ€uslichen Szenen und vom geselligen Beisammensein im Freien erinnern an die Bildsprache der vorangegangenen Epoche, wie etwa an Jean-Antoine Watteaus FĂȘtes galantes.
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PIERRE-AUGUSTE RENOIR (1841â1919) war als ausgebildeter Porzellanmaler bestens mit der Motivwelt des 18. Jahrhunderts vertraut. Seine Darstellungen von hĂ€uslichen Szenen und vom geselligen Beisammensein im Freien erinnern an die Bildsprache der vorangegangenen Epoche, wie etwa an Jean-Antoine Watteaus FĂȘtes galantes.
















