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MODU
Dieser vom interdisziplinĂ€ren Designstudio MODU herausgegebener Reader erkundet den Raum zwischen dem Innen und dem AuĂen. Wie orientiert sich das Design von InnenrĂ€umen an einer urbanen Welt und andersherum? Wo lassen sich die Grenzen zwischen dem Privaten und dem StĂ€dtischen ziehen? Welche Rolle spielt hierbei die Umwelt? Phu Hoang und Rachely Rotem betrachten fĂŒr ihre Recherche und Designprojekte drei GroĂstĂ€dte auf unterschiedlichen Kontinenten: New York, Rom und Tokio. MODU lĂ€sst dabei die binĂ€re Idee von Innen und AuĂen hinter sich und begreift Architektur vielmehr als Erweiterung der Umwelt. Somit imaginiert es ein Hybrid von urbanem Raum, Architektur und Innenraum. Im Buch werden die unterschiedlichen geografischen Orte untersucht und eigene Designprojekte vorgestellt.
MODU ist ein in Brooklyn, New York, ansÀssiges Designstudio, das in den Bereichen Architektur, Urbanistik und Innenarchitektur arbeitet. Es wird von Phu Hoang und Rachely Rotem geleitet und fokussiert sich auf das Zusammendenken von Urbanistik und Natur. 2017 gewannen sie den Rome Prize.
MODU ist ein in Brooklyn, New York, ansÀssiges Designstudio, das in den Bereichen Architektur, Urbanistik und Innenarchitektur arbeitet. Es wird von Phu Hoang und Rachely Rotem geleitet und fokussiert sich auf das Zusammendenken von Urbanistik und Natur. 2017 gewannen sie den Rome Prize.
Dieser vom interdisziplinĂ€ren Designstudio MODU herausgegebener Reader erkundet den Raum zwischen dem Innen und dem AuĂen. Wie orientiert sich das Design von InnenrĂ€umen an einer urbanen Welt und andersherum? Wo lassen sich die Grenzen zwischen dem Privaten und dem StĂ€dtischen ziehen? Welche Rolle spielt hierbei die Umwelt? Phu Hoang und Rachely Rotem betrachten fĂŒr ihre Recherche und Designprojekte drei GroĂstĂ€dte auf unterschiedlichen Kontinenten: New York, Rom und Tokio. MODU lĂ€sst dabei die binĂ€re Idee von Innen und AuĂen hinter sich und begreift Architektur vielmehr als Erweiterung der Umwelt. Somit imaginiert es ein Hybrid von urbanem Raum, Architektur und Innenraum. Im Buch werden die unterschiedlichen geografischen Orte untersucht und eigene Designprojekte vorgestellt.
MODU ist ein in Brooklyn, New York, ansÀssiges Designstudio, das in den Bereichen Architektur, Urbanistik und Innenarchitektur arbeitet. Es wird von Phu Hoang und Rachely Rotem geleitet und fokussiert sich auf das Zusammendenken von Urbanistik und Natur. 2017 gewannen sie den Rome Prize.
MODU ist ein in Brooklyn, New York, ansÀssiges Designstudio, das in den Bereichen Architektur, Urbanistik und Innenarchitektur arbeitet. Es wird von Phu Hoang und Rachely Rotem geleitet und fokussiert sich auf das Zusammendenken von Urbanistik und Natur. 2017 gewannen sie den Rome Prize.
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Description
Dieser vom interdisziplinĂ€ren Designstudio MODU herausgegebener Reader erkundet den Raum zwischen dem Innen und dem AuĂen. Wie orientiert sich das Design von InnenrĂ€umen an einer urbanen Welt und andersherum? Wo lassen sich die Grenzen zwischen dem Privaten und dem StĂ€dtischen ziehen? Welche Rolle spielt hierbei die Umwelt? Phu Hoang und Rachely Rotem betrachten fĂŒr ihre Recherche und Designprojekte drei GroĂstĂ€dte auf unterschiedlichen Kontinenten: New York, Rom und Tokio. MODU lĂ€sst dabei die binĂ€re Idee von Innen und AuĂen hinter sich und begreift Architektur vielmehr als Erweiterung der Umwelt. Somit imaginiert es ein Hybrid von urbanem Raum, Architektur und Innenraum. Im Buch werden die unterschiedlichen geografischen Orte untersucht und eigene Designprojekte vorgestellt.
MODU ist ein in Brooklyn, New York, ansÀssiges Designstudio, das in den Bereichen Architektur, Urbanistik und Innenarchitektur arbeitet. Es wird von Phu Hoang und Rachely Rotem geleitet und fokussiert sich auf das Zusammendenken von Urbanistik und Natur. 2017 gewannen sie den Rome Prize.
MODU ist ein in Brooklyn, New York, ansÀssiges Designstudio, das in den Bereichen Architektur, Urbanistik und Innenarchitektur arbeitet. Es wird von Phu Hoang und Rachely Rotem geleitet und fokussiert sich auf das Zusammendenken von Urbanistik und Natur. 2017 gewannen sie den Rome Prize.















