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Aliza Nisenbaum

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Aliza Nisenbaum

Mit feinem Gespür für politische und gesellschaftliche Zusammenhänge rückt die zeitgenössische Malerin Aliza Nisenbaum in ihren farbenfrohen Porträts sozial und politisch unterrepräsentierte Gruppen in den Fokus. So porträtierte sie beispielsweise illegale Einwanderer aus Mexiko und Mittelamerika, die sie zunächst kennenlernte, weil sie sie in Englisch unterrichtete. Ihr Ansatz ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit den Porträtierten – sie besucht sie zuhause, lernt ihre Familien kennen und kocht für sie. Aus dieser engen Beziehung, der Zusammenarbeit zwischen Malerin und Modell, entstehen Gemälde, die mit ihrer ungewöhnlichen Intimität und Ausdruckskraft bestechen. Die erste Monografie dieser vielversprechenden Künstlerin gibt nun einen umfassenden Überblick über ihr Werk der letzten zehn Jahre.

Aliza Nisenbaum (*1977, Mexiko-Stadt) hat an der School of the Art Institute of Chicago studiert. 2017 nahm sie an der Whitney Biennial teil und zeigte ihre Werke im Minneapolis Institute of Arts. Sie lebt in New York City.

Ausstellung:
12.9.–2.11.2019
Anton Kern Gallery, New York

ALIZA NISENBAUM (*1977, Mexiko-Stadt) hat an der School of the Art Institute of Chicago studiert. 2017 nahm sie an der Whitney Biennial teil und zeigte ihre Werke im Minneapolis Institute of Arts. Sie lebt in New York City.
Mit feinem Gespür für politische und gesellschaftliche Zusammenhänge rückt die zeitgenössische Malerin Aliza Nisenbaum in ihren farbenfrohen Porträts sozial und politisch unterrepräsentierte Gruppen in den Fokus. So porträtierte sie beispielsweise illegale Einwanderer aus Mexiko und Mittelamerika, die sie zunächst kennenlernte, weil sie sie in Englisch unterrichtete. Ihr Ansatz ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit den Porträtierten – sie besucht sie zuhause, lernt ihre Familien kennen und kocht für sie. Aus dieser engen Beziehung, der Zusammenarbeit zwischen Malerin und Modell, entstehen Gemälde, die mit ihrer ungewöhnlichen Intimität und Ausdruckskraft bestechen. Die erste Monografie dieser vielversprechenden Künstlerin gibt nun einen umfassenden Überblick über ihr Werk der letzten zehn Jahre.

Aliza Nisenbaum (*1977, Mexiko-Stadt) hat an der School of the Art Institute of Chicago studiert. 2017 nahm sie an der Whitney Biennial teil und zeigte ihre Werke im Minneapolis Institute of Arts. Sie lebt in New York City.

Ausstellung:
12.9.–2.11.2019
Anton Kern Gallery, New York

ALIZA NISENBAUM (*1977, Mexiko-Stadt) hat an der School of the Art Institute of Chicago studiert. 2017 nahm sie an der Whitney Biennial teil und zeigte ihre Werke im Minneapolis Institute of Arts. Sie lebt in New York City.
$39.43
Aliza Nisenbaum—
$39.43

Description

Mit feinem Gespür für politische und gesellschaftliche Zusammenhänge rückt die zeitgenössische Malerin Aliza Nisenbaum in ihren farbenfrohen Porträts sozial und politisch unterrepräsentierte Gruppen in den Fokus. So porträtierte sie beispielsweise illegale Einwanderer aus Mexiko und Mittelamerika, die sie zunächst kennenlernte, weil sie sie in Englisch unterrichtete. Ihr Ansatz ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit den Porträtierten – sie besucht sie zuhause, lernt ihre Familien kennen und kocht für sie. Aus dieser engen Beziehung, der Zusammenarbeit zwischen Malerin und Modell, entstehen Gemälde, die mit ihrer ungewöhnlichen Intimität und Ausdruckskraft bestechen. Die erste Monografie dieser vielversprechenden Künstlerin gibt nun einen umfassenden Überblick über ihr Werk der letzten zehn Jahre.

Aliza Nisenbaum (*1977, Mexiko-Stadt) hat an der School of the Art Institute of Chicago studiert. 2017 nahm sie an der Whitney Biennial teil und zeigte ihre Werke im Minneapolis Institute of Arts. Sie lebt in New York City.

Ausstellung:
12.9.–2.11.2019
Anton Kern Gallery, New York

ALIZA NISENBAUM (*1977, Mexiko-Stadt) hat an der School of the Art Institute of Chicago studiert. 2017 nahm sie an der Whitney Biennial teil und zeigte ihre Werke im Minneapolis Institute of Arts. Sie lebt in New York City.