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Leonhard Hurzlmeier
Die farbenfrohen ĂlgemĂ€lde von Leonhard Hurzlmeier (*1983 in Starnberg) zeigen archetypische Frauen in ihrem Alltag: beim Fahrradfahren, Demonstrieren, bei der Morgentoilette, als ZahnĂ€rztin, als Architektin. Provokativ, mehrdeutig, mal erotisch aufgeladen, mal kritisch-distanziert und stets humorvoll, fĂ€chern die FrauenportrĂ€ts ein Panorama gegenwĂ€rtiger Debatten ĂŒber GeschlechteridentitĂ€ten auf. In geometrischen Formen, die an die Meister der modernen PortrĂ€tmalerei erinnern â Alexej von Jawlensky, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso, Auguste Herbin, Fernand LĂ©ger â, zeigt Hurzlmeier Frauen im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbild.
Mit groĂzĂŒgigen Bildtafeln und persönlichen TextbeitrĂ€gen von Ronja von Rönne, Barbara Vinken, Daniela Stöppel, Verena Hein und David Cohen sowie einem KĂŒnstlerinterview stellt die bibliophile Publikation das Werk des jungen Malers vor, der uns noch lange beschĂ€ftigen wird.
» Faszinierend feminin« â VOGUE
Die farbenfrohen ĂlgemĂ€lde von LEONHARD HURZLMEIER (*1983 in Starnberg) zeigen archetypische Frauen in ihrem Alltag: beim Fahrradfahren, Demonstrieren, bei der Morgentoilette, als ZahnĂ€rztin, als Architektin. Provokativ, mehrdeutig, mal erotisch aufgeladen, mal kritisch-distanziert und stets humorvoll, fĂ€chern die FrauenportrĂ€ts ein Panorama gegenwĂ€rtiger Debatten ĂŒber GeschlechteridentitĂ€ten auf. In geometrischen Formen, die an die Meister der modernen PortrĂ€tmalerei erinnern â Alexej von Jawlensky, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso, Auguste Herbin, Fernand LĂ©ger â, zeigt Hurzlmeier Frauen im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbild.
Mit groĂzĂŒgigen Bildtafeln und persönlichen TextbeitrĂ€gen von Ronja von Rönne, Barbara Vinken, Daniela Stöppel, Verena Hein und David Cohen sowie einem KĂŒnstlerinterview stellt die bibliophile Publikation das Werk des jungen Malers vor, der uns noch lange beschĂ€ftigen wird.
» Faszinierend feminin« â VOGUE
Die farbenfrohen ĂlgemĂ€lde von LEONHARD HURZLMEIER (*1983 in Starnberg) zeigen archetypische Frauen in ihrem Alltag: beim Fahrradfahren, Demonstrieren, bei der Morgentoilette, als ZahnĂ€rztin, als Architektin. Provokativ, mehrdeutig, mal erotisch aufgeladen, mal kritisch-distanziert und stets humorvoll, fĂ€chern die FrauenportrĂ€ts ein Panorama gegenwĂ€rtiger Debatten ĂŒber GeschlechteridentitĂ€ten auf. In geometrischen Formen, die an die Meister der modernen PortrĂ€tmalerei erinnern â Alexej von Jawlensky, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso, Auguste Herbin, Fernand LĂ©ger â, zeigt Hurzlmeier Frauen im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbild.
Die farbenfrohen ĂlgemĂ€lde von Leonhard Hurzlmeier (*1983 in Starnberg) zeigen archetypische Frauen in ihrem Alltag: beim Fahrradfahren, Demonstrieren, bei der Morgentoilette, als ZahnĂ€rztin, als Architektin. Provokativ, mehrdeutig, mal erotisch aufgeladen, mal kritisch-distanziert und stets humorvoll, fĂ€chern die FrauenportrĂ€ts ein Panorama gegenwĂ€rtiger Debatten ĂŒber GeschlechteridentitĂ€ten auf. In geometrischen Formen, die an die Meister der modernen PortrĂ€tmalerei erinnern â Alexej von Jawlensky, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso, Auguste Herbin, Fernand LĂ©ger â, zeigt Hurzlmeier Frauen im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbild.
Mit groĂzĂŒgigen Bildtafeln und persönlichen TextbeitrĂ€gen von Ronja von Rönne, Barbara Vinken, Daniela Stöppel, Verena Hein und David Cohen sowie einem KĂŒnstlerinterview stellt die bibliophile Publikation das Werk des jungen Malers vor, der uns noch lange beschĂ€ftigen wird.
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Die farbenfrohen ĂlgemĂ€lde von LEONHARD HURZLMEIER (*1983 in Starnberg) zeigen archetypische Frauen in ihrem Alltag: beim Fahrradfahren, Demonstrieren, bei der Morgentoilette, als ZahnĂ€rztin, als Architektin. Provokativ, mehrdeutig, mal erotisch aufgeladen, mal kritisch-distanziert und stets humorvoll, fĂ€chern die FrauenportrĂ€ts ein Panorama gegenwĂ€rtiger Debatten ĂŒber GeschlechteridentitĂ€ten auf. In geometrischen Formen, die an die Meister der modernen PortrĂ€tmalerei erinnern â Alexej von Jawlensky, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso, Auguste Herbin, Fernand LĂ©ger â, zeigt Hurzlmeier Frauen im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbild.
Mit groĂzĂŒgigen Bildtafeln und persönlichen TextbeitrĂ€gen von Ronja von Rönne, Barbara Vinken, Daniela Stöppel, Verena Hein und David Cohen sowie einem KĂŒnstlerinterview stellt die bibliophile Publikation das Werk des jungen Malers vor, der uns noch lange beschĂ€ftigen wird.
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Die farbenfrohen ĂlgemĂ€lde von LEONHARD HURZLMEIER (*1983 in Starnberg) zeigen archetypische Frauen in ihrem Alltag: beim Fahrradfahren, Demonstrieren, bei der Morgentoilette, als ZahnĂ€rztin, als Architektin. Provokativ, mehrdeutig, mal erotisch aufgeladen, mal kritisch-distanziert und stets humorvoll, fĂ€chern die FrauenportrĂ€ts ein Panorama gegenwĂ€rtiger Debatten ĂŒber GeschlechteridentitĂ€ten auf. In geometrischen Formen, die an die Meister der modernen PortrĂ€tmalerei erinnern â Alexej von Jawlensky, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso, Auguste Herbin, Fernand LĂ©ger â, zeigt Hurzlmeier Frauen im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbild.
$52.18
Leonhard Hurzlmeierâ
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Die farbenfrohen ĂlgemĂ€lde von Leonhard Hurzlmeier (*1983 in Starnberg) zeigen archetypische Frauen in ihrem Alltag: beim Fahrradfahren, Demonstrieren, bei der Morgentoilette, als ZahnĂ€rztin, als Architektin. Provokativ, mehrdeutig, mal erotisch aufgeladen, mal kritisch-distanziert und stets humorvoll, fĂ€chern die FrauenportrĂ€ts ein Panorama gegenwĂ€rtiger Debatten ĂŒber GeschlechteridentitĂ€ten auf. In geometrischen Formen, die an die Meister der modernen PortrĂ€tmalerei erinnern â Alexej von Jawlensky, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso, Auguste Herbin, Fernand LĂ©ger â, zeigt Hurzlmeier Frauen im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbild.
Mit groĂzĂŒgigen Bildtafeln und persönlichen TextbeitrĂ€gen von Ronja von Rönne, Barbara Vinken, Daniela Stöppel, Verena Hein und David Cohen sowie einem KĂŒnstlerinterview stellt die bibliophile Publikation das Werk des jungen Malers vor, der uns noch lange beschĂ€ftigen wird.
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Die farbenfrohen ĂlgemĂ€lde von LEONHARD HURZLMEIER (*1983 in Starnberg) zeigen archetypische Frauen in ihrem Alltag: beim Fahrradfahren, Demonstrieren, bei der Morgentoilette, als ZahnĂ€rztin, als Architektin. Provokativ, mehrdeutig, mal erotisch aufgeladen, mal kritisch-distanziert und stets humorvoll, fĂ€chern die FrauenportrĂ€ts ein Panorama gegenwĂ€rtiger Debatten ĂŒber GeschlechteridentitĂ€ten auf. In geometrischen Formen, die an die Meister der modernen PortrĂ€tmalerei erinnern â Alexej von Jawlensky, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso, Auguste Herbin, Fernand LĂ©ger â, zeigt Hurzlmeier Frauen im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbild.
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