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Die Welt der Pflanze

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Die Welt der Pflanze

Seine Laufbahn als Fotograf begann Renger-Patzsch als Mitarbeiter der fotografischen Abteilung des Folkwang-Verlages (ab 1924 Auriga-Verlag), der von Ernst Fuhrmann, dem Spiritus rector Renger-Patzschs, geleitet wurde. Seinen Arbeitsschwerpunkt bildeten ab 1921 Pflanzenfotografien, mit denen der Künstler präzise und ungekünstelt eine exakte fotografische Klärung pflanzlicher Formen lieferte. Einzelne Pflanzenaufnahmen Renger- Patzschs, die im Auftrag des Folkwang-/Auriga-Verlags zwischen 1922 und 1925 entstanden, sind durch die Aufnahme in den Epoche machenden Bildband »Die Welt ist schön« von 1928 bekannt. Mit »Welt der Pflanze« werden die Arbeiten dieses frühen Höhepunkts im Werk des Fotografen erstmals umfassend und in ihrem ursprünglichen Kontext gezeigt. Rund 120 Vintage Prints belegen das akribische Interesse Renger-Patzschs für das Wesen der Pflanze. Durch das hochkarätige visuelle Material öffentlicher und privater Sammlungen, ergänzt durch Aufnahmen aus dem Auriga- Bildarchiv, können nun mit jenen Aufnahmen aus den ersten Schaffensjahren des Pioniers der Neuen Sachlichkeit Inkunabeln der Fotogeschichte in ihrem Entstehungszusammenhang vorgestellt werden. Zum Künstler: Albert Renger-Patzsch (Würzburg 1897-1966 Wamel bei Soest). 1919- 1921 Studium der Chemie. Ab 1920 fotografische Arbeiten, seit 1925 selbstständiger Fotograf. 1933-1934 Dozent an der Folkwangschule Essen. 1940-1944 Kriegsberichterstatter. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Seine Laufbahn als Fotograf begann Renger-Patzsch als Mitarbeiter der fotografischen Abteilung des Folkwang-Verlages (ab 1924 Auriga-Verlag), der von Ernst Fuhrmann, dem Spiritus rector Renger-Patzschs, geleitet wurde. Seinen Arbeitsschwerpunkt bildeten ab 1921 Pflanzenfotografien, mit denen der Künstler präzise und ungekünstelt eine exakte fotografische Klärung pflanzlicher Formen lieferte. Einzelne Pflanzenaufnahmen Renger- Patzschs, die im Auftrag des Folkwang-/Auriga-Verlags zwischen 1922 und 1925 entstanden, sind durch die Aufnahme in den Epoche machenden Bildband »Die Welt ist schön« von 1928 bekannt. Mit »Welt der Pflanze« werden die Arbeiten dieses frühen Höhepunkts im Werk des Fotografen erstmals umfassend und in ihrem ursprünglichen Kontext gezeigt. Rund 120 Vintage Prints belegen das akribische Interesse Renger-Patzschs für das Wesen der Pflanze. Durch das hochkarätige visuelle Material öffentlicher und privater Sammlungen, ergänzt durch Aufnahmen aus dem Auriga- Bildarchiv, können nun mit jenen Aufnahmen aus den ersten Schaffensjahren des Pioniers der Neuen Sachlichkeit Inkunabeln der Fotogeschichte in ihrem Entstehungszusammenhang vorgestellt werden. Zum Künstler: Albert Renger-Patzsch (Würzburg 1897-1966 Wamel bei Soest). 1919- 1921 Studium der Chemie. Ab 1920 fotografische Arbeiten, seit 1925 selbstständiger Fotograf. 1933-1934 Dozent an der Folkwangschule Essen. 1940-1944 Kriegsberichterstatter. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
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Die Welt der Pflanze
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Seine Laufbahn als Fotograf begann Renger-Patzsch als Mitarbeiter der fotografischen Abteilung des Folkwang-Verlages (ab 1924 Auriga-Verlag), der von Ernst Fuhrmann, dem Spiritus rector Renger-Patzschs, geleitet wurde. Seinen Arbeitsschwerpunkt bildeten ab 1921 Pflanzenfotografien, mit denen der Künstler präzise und ungekünstelt eine exakte fotografische Klärung pflanzlicher Formen lieferte. Einzelne Pflanzenaufnahmen Renger- Patzschs, die im Auftrag des Folkwang-/Auriga-Verlags zwischen 1922 und 1925 entstanden, sind durch die Aufnahme in den Epoche machenden Bildband »Die Welt ist schön« von 1928 bekannt. Mit »Welt der Pflanze« werden die Arbeiten dieses frühen Höhepunkts im Werk des Fotografen erstmals umfassend und in ihrem ursprünglichen Kontext gezeigt. Rund 120 Vintage Prints belegen das akribische Interesse Renger-Patzschs für das Wesen der Pflanze. Durch das hochkarätige visuelle Material öffentlicher und privater Sammlungen, ergänzt durch Aufnahmen aus dem Auriga- Bildarchiv, können nun mit jenen Aufnahmen aus den ersten Schaffensjahren des Pioniers der Neuen Sachlichkeit Inkunabeln der Fotogeschichte in ihrem Entstehungszusammenhang vorgestellt werden. Zum Künstler: Albert Renger-Patzsch (Würzburg 1897-1966 Wamel bei Soest). 1919- 1921 Studium der Chemie. Ab 1920 fotografische Arbeiten, seit 1925 selbstständiger Fotograf. 1933-1934 Dozent an der Folkwangschule Essen. 1940-1944 Kriegsberichterstatter. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

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