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Karin Sander

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Karin Sander

Karin Sander (geboren 1957), die mit dem Rubens-Förderpreis 1994 ausgezeichnet wurde, ist weder Malerin noch Plastikerin, weder Architektin noch Zeichnerin, sondern alles zugleich und in einem. Mit Elementen der Flächenkunst, der Körper- und Raumgestaltung gelingen ihr irritierende - ironische oder poetische - Eingriffe in bestehende, oft alltägliche räumliche Ensembles, aber auch Ausstellungshallen oder Galerien, die sie mit sparsamsten Maßnahmen, spielerisch und wie im Vorübergehen »verkleidet«, übersetzt und interpretiert. Mit so unterschiedlichen Arbeiten wie den Weißen Passagen in Lódz, dem Stoffraum in Mönchengladbach oder den Roten Kissen und den Wand- und Bodenstücken in New York zeigt der Band die Vielfalt ihrer künstlerischen Sprache.
Karin Sander (geboren 1957), die mit dem Rubens-Förderpreis 1994 ausgezeichnet wurde, ist weder Malerin noch Plastikerin, weder Architektin noch Zeichnerin, sondern alles zugleich und in einem. Mit Elementen der Flächenkunst, der Körper- und Raumgestaltung gelingen ihr irritierende - ironische oder poetische - Eingriffe in bestehende, oft alltägliche räumliche Ensembles, aber auch Ausstellungshallen oder Galerien, die sie mit sparsamsten Maßnahmen, spielerisch und wie im Vorübergehen »verkleidet«, übersetzt und interpretiert. Mit so unterschiedlichen Arbeiten wie den Weißen Passagen in Lódz, dem Stoffraum in Mönchengladbach oder den Roten Kissen und den Wand- und Bodenstücken in New York zeigt der Band die Vielfalt ihrer künstlerischen Sprache.
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Karin Sander (geboren 1957), die mit dem Rubens-Förderpreis 1994 ausgezeichnet wurde, ist weder Malerin noch Plastikerin, weder Architektin noch Zeichnerin, sondern alles zugleich und in einem. Mit Elementen der Flächenkunst, der Körper- und Raumgestaltung gelingen ihr irritierende - ironische oder poetische - Eingriffe in bestehende, oft alltägliche räumliche Ensembles, aber auch Ausstellungshallen oder Galerien, die sie mit sparsamsten Maßnahmen, spielerisch und wie im Vorübergehen »verkleidet«, übersetzt und interpretiert. Mit so unterschiedlichen Arbeiten wie den Weißen Passagen in Lódz, dem Stoffraum in Mönchengladbach oder den Roten Kissen und den Wand- und Bodenstücken in New York zeigt der Band die Vielfalt ihrer künstlerischen Sprache.