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Hans Haacke
Der in Köln geborene Hans Haacke entschied sich vor nunmehr fast dreißig Jahren für ein Berufsleben in den USA - ohne aber jemals die Verbindung zu Deutschland abzubrechen. Haackes kontextueller Ansatz und seine Fähigkeit, komplizierte und komplexe politische, soziale, gesellschaftliche und ökonomische Zusammenhänge »auf den Punkt« zu bringen und darüber hinaus ästhetische Strategien als Mittel der Informationsbeschaffung für die Öffentlichkeit und ihre Aufklärung einzusetzen, entspricht bester - wenn auch bis heute nicht immer gern gesehener - deutscher Tradition, nicht erst seit den Collagen John Heartfields oder George Grosz' in den zwanziger Jahren.
Der in Köln geborene Hans Haacke entschied sich vor nunmehr fast dreißig Jahren für ein Berufsleben in den USA - ohne aber jemals die Verbindung zu Deutschland abzubrechen. Haackes kontextueller Ansatz und seine Fähigkeit, komplizierte und komplexe politische, soziale, gesellschaftliche und ökonomische Zusammenhänge »auf den Punkt« zu bringen und darüber hinaus ästhetische Strategien als Mittel der Informationsbeschaffung für die Öffentlichkeit und ihre Aufklärung einzusetzen, entspricht bester - wenn auch bis heute nicht immer gern gesehener - deutscher Tradition, nicht erst seit den Collagen John Heartfields oder George Grosz' in den zwanziger Jahren.
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Der in Köln geborene Hans Haacke entschied sich vor nunmehr fast dreißig Jahren für ein Berufsleben in den USA - ohne aber jemals die Verbindung zu Deutschland abzubrechen. Haackes kontextueller Ansatz und seine Fähigkeit, komplizierte und komplexe politische, soziale, gesellschaftliche und ökonomische Zusammenhänge »auf den Punkt« zu bringen und darüber hinaus ästhetische Strategien als Mittel der Informationsbeschaffung für die Öffentlichkeit und ihre Aufklärung einzusetzen, entspricht bester - wenn auch bis heute nicht immer gern gesehener - deutscher Tradition, nicht erst seit den Collagen John Heartfields oder George Grosz' in den zwanziger Jahren.












