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Mary Heilmann
»Die wechselseitige Wirkung von Horizontale und Vertikale macht das Leben aus«, so Piet Mondrians berühmtes Zitat, das auch für die Arbeiten von Mary Heilmann Gültigkeit hat, obwohl sie sich einem formalen Purismus niemals unterworfen hat. Ihr dienen geometrische Formen vielmehr als »Erzählstücke«, als narrative Elemente in einer abstrakten Komposition. Seit ihren Anfängen als Malerin hat sie sich dem Dogma der Konstruktivisten und deren formalistischer Selbstbezüglichkeit widersetzt und ihre Kompositionen mit vielfältigen Assoziationsfeldern belegt. Sie setzt dabei die Symbolik der Farbe ein wie auch eine lässig ausgeführte Maltechnik, deren Unregelmäßigkeiten die geometrische Strenge der Form mildern und eine individuelle Handschrift deutlich werden lassen. Zur Künstlerin: Mary Heilmann *1940 in Kalifornien. Studium der Bildhauerei. Wandte sich bereits in den siebziger Jahren der Malerei zu. Lebt in New York.
»Die wechselseitige Wirkung von Horizontale und Vertikale macht das Leben aus«, so Piet Mondrians berühmtes Zitat, das auch für die Arbeiten von Mary Heilmann Gültigkeit hat, obwohl sie sich einem formalen Purismus niemals unterworfen hat. Ihr dienen geometrische Formen vielmehr als »Erzählstücke«, als narrative Elemente in einer abstrakten Komposition. Seit ihren Anfängen als Malerin hat sie sich dem Dogma der Konstruktivisten und deren formalistischer Selbstbezüglichkeit widersetzt und ihre Kompositionen mit vielfältigen Assoziationsfeldern belegt. Sie setzt dabei die Symbolik der Farbe ein wie auch eine lässig ausgeführte Maltechnik, deren Unregelmäßigkeiten die geometrische Strenge der Form mildern und eine individuelle Handschrift deutlich werden lassen. Zur Künstlerin: Mary Heilmann *1940 in Kalifornien. Studium der Bildhauerei. Wandte sich bereits in den siebziger Jahren der Malerei zu. Lebt in New York.
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»Die wechselseitige Wirkung von Horizontale und Vertikale macht das Leben aus«, so Piet Mondrians berühmtes Zitat, das auch für die Arbeiten von Mary Heilmann Gültigkeit hat, obwohl sie sich einem formalen Purismus niemals unterworfen hat. Ihr dienen geometrische Formen vielmehr als »Erzählstücke«, als narrative Elemente in einer abstrakten Komposition. Seit ihren Anfängen als Malerin hat sie sich dem Dogma der Konstruktivisten und deren formalistischer Selbstbezüglichkeit widersetzt und ihre Kompositionen mit vielfältigen Assoziationsfeldern belegt. Sie setzt dabei die Symbolik der Farbe ein wie auch eine lässig ausgeführte Maltechnik, deren Unregelmäßigkeiten die geometrische Strenge der Form mildern und eine individuelle Handschrift deutlich werden lassen. Zur Künstlerin: Mary Heilmann *1940 in Kalifornien. Studium der Bildhauerei. Wandte sich bereits in den siebziger Jahren der Malerei zu. Lebt in New York.












