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Hommage an einen Galeristen
Am 9.11.1965 feierte der Galerist, Mäzen und Sammler Otto Stangl, der im Februar 1948 ( zusammen mit seiner Ehefrau Etta ( in München die Moderne Galerie Otto Stangl eröffnet hatte, seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass bat Etta Stangl befreundete Künstler um eine außergewöhnlich gestaltete Gratulation. Daraus entstand ein reizvolles Album, das in dieser Publikation erstmals umfassend vorgestellt wird. Daneben skizziert das Buch auch die Entwicklung der Galerie, die schon bald nach ihrer Eröffnung ein Treffpunkt für Künstler, Kunsthistoriker und Sammler wurde und in ihren Anfangsjahren maßgeblich zur Rehabilitierung der während des Nationalsozialismus als »entartet« diffamierten Künstler und ihrer Werke beitrug. In den 1950er Jahren bildete die Galerie Stangl das Forum abstrakter Malerei, zeigte in den 1960er Jahren aktuelle zeitgenössische Kunst und förderte zahlreiche junge, noch unbekannte Talente. Zur Autorin: Andrea R. Stoll hat in München Kunstgeschichte, Neuere Deutsche Literatur und Psychologie studiert und befasst sich seit mehreren Jahren mit dem Nachlass Etta und Otto Stangl. Sie lebt und arbeitet als freie Kunsthistorikerin in München. Ausstellung: Galerie der Stadt Stuttgart 13.12.2002-19.1.2003
Am 9.11.1965 feierte der Galerist, Mäzen und Sammler Otto Stangl, der im Februar 1948 ( zusammen mit seiner Ehefrau Etta ( in München die Moderne Galerie Otto Stangl eröffnet hatte, seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass bat Etta Stangl befreundete Künstler um eine außergewöhnlich gestaltete Gratulation. Daraus entstand ein reizvolles Album, das in dieser Publikation erstmals umfassend vorgestellt wird. Daneben skizziert das Buch auch die Entwicklung der Galerie, die schon bald nach ihrer Eröffnung ein Treffpunkt für Künstler, Kunsthistoriker und Sammler wurde und in ihren Anfangsjahren maßgeblich zur Rehabilitierung der während des Nationalsozialismus als »entartet« diffamierten Künstler und ihrer Werke beitrug. In den 1950er Jahren bildete die Galerie Stangl das Forum abstrakter Malerei, zeigte in den 1960er Jahren aktuelle zeitgenössische Kunst und förderte zahlreiche junge, noch unbekannte Talente. Zur Autorin: Andrea R. Stoll hat in München Kunstgeschichte, Neuere Deutsche Literatur und Psychologie studiert und befasst sich seit mehreren Jahren mit dem Nachlass Etta und Otto Stangl. Sie lebt und arbeitet als freie Kunsthistorikerin in München. Ausstellung: Galerie der Stadt Stuttgart 13.12.2002-19.1.2003
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Am 9.11.1965 feierte der Galerist, Mäzen und Sammler Otto Stangl, der im Februar 1948 ( zusammen mit seiner Ehefrau Etta ( in München die Moderne Galerie Otto Stangl eröffnet hatte, seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass bat Etta Stangl befreundete Künstler um eine außergewöhnlich gestaltete Gratulation. Daraus entstand ein reizvolles Album, das in dieser Publikation erstmals umfassend vorgestellt wird. Daneben skizziert das Buch auch die Entwicklung der Galerie, die schon bald nach ihrer Eröffnung ein Treffpunkt für Künstler, Kunsthistoriker und Sammler wurde und in ihren Anfangsjahren maßgeblich zur Rehabilitierung der während des Nationalsozialismus als »entartet« diffamierten Künstler und ihrer Werke beitrug. In den 1950er Jahren bildete die Galerie Stangl das Forum abstrakter Malerei, zeigte in den 1960er Jahren aktuelle zeitgenössische Kunst und förderte zahlreiche junge, noch unbekannte Talente. Zur Autorin: Andrea R. Stoll hat in München Kunstgeschichte, Neuere Deutsche Literatur und Psychologie studiert und befasst sich seit mehreren Jahren mit dem Nachlass Etta und Otto Stangl. Sie lebt und arbeitet als freie Kunsthistorikerin in München. Ausstellung: Galerie der Stadt Stuttgart 13.12.2002-19.1.2003












