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Ulrike Flaig

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Ulrike Flaig

Mit ihrem Werkkomplex »SOUNDCHECK« hat Ulrike Flaig ein künstlerisches Experimentierfeld geschaffen. In ihren Installationen kombiniert sie Baustellenscheinwerfer, Wodkagläser, Gewehrattrappen, Nylonstrümpfe, Lichtstrahlen, Schattenbilder, Töne und Schriftzüge. Manche ihrer Arbeiten gleichen notdürftig gezimmerten Verschlägen oder sperrigen Unterständen, andere wirken flüchtig wie Erscheinungen und lösen sich vor den Augen des Betrachters auf. Ein immer wiederkehrendes Thema in Ulrike Flaigs Versuchsanordnungen ist der Wandel selbst, der Zustand von Übergang und Bewegung. Dabei gelten ihr Zeichnung, Fotografie, Film, Installation und Sound-Erzeugung als gleichrangige Mittel. Dort, wo es atmet, fließt, blinkt und sich spiegelt, wo Bilder und Geräusche erzeugt werden, kann das »Noch-Nicht-Determinierte« seinen Schwebezustand auskosten.
Mit ihrem Werkkomplex »SOUNDCHECK« hat Ulrike Flaig ein künstlerisches Experimentierfeld geschaffen. In ihren Installationen kombiniert sie Baustellenscheinwerfer, Wodkagläser, Gewehrattrappen, Nylonstrümpfe, Lichtstrahlen, Schattenbilder, Töne und Schriftzüge. Manche ihrer Arbeiten gleichen notdürftig gezimmerten Verschlägen oder sperrigen Unterständen, andere wirken flüchtig wie Erscheinungen und lösen sich vor den Augen des Betrachters auf. Ein immer wiederkehrendes Thema in Ulrike Flaigs Versuchsanordnungen ist der Wandel selbst, der Zustand von Übergang und Bewegung. Dabei gelten ihr Zeichnung, Fotografie, Film, Installation und Sound-Erzeugung als gleichrangige Mittel. Dort, wo es atmet, fließt, blinkt und sich spiegelt, wo Bilder und Geräusche erzeugt werden, kann das »Noch-Nicht-Determinierte« seinen Schwebezustand auskosten.
$14.23
Ulrike Flaig
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Description

Mit ihrem Werkkomplex »SOUNDCHECK« hat Ulrike Flaig ein künstlerisches Experimentierfeld geschaffen. In ihren Installationen kombiniert sie Baustellenscheinwerfer, Wodkagläser, Gewehrattrappen, Nylonstrümpfe, Lichtstrahlen, Schattenbilder, Töne und Schriftzüge. Manche ihrer Arbeiten gleichen notdürftig gezimmerten Verschlägen oder sperrigen Unterständen, andere wirken flüchtig wie Erscheinungen und lösen sich vor den Augen des Betrachters auf. Ein immer wiederkehrendes Thema in Ulrike Flaigs Versuchsanordnungen ist der Wandel selbst, der Zustand von Übergang und Bewegung. Dabei gelten ihr Zeichnung, Fotografie, Film, Installation und Sound-Erzeugung als gleichrangige Mittel. Dort, wo es atmet, fließt, blinkt und sich spiegelt, wo Bilder und Geräusche erzeugt werden, kann das »Noch-Nicht-Determinierte« seinen Schwebezustand auskosten.