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Marie-Jo Lafontaine

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Marie-Jo Lafontaine

Marie-Jo Lafontaine beschwört in ihren suggestiven Bildern die physischen und psychischen Bedingungen menschlicher Existenz, archetypische Instinkte und mythische Urmotive. Ihre primären Ausdrucksmittel sind Videofilme und Fotografien: Ihre Filme spielt sie vorwiegend synchron auf mehreren Monitoren ab, die sie wiederum in einen - oft monumentalen, zum Teil begehbaren - architektonischen Aufbau integriert; ihre geradezu unnahbar perfekten Fotografien tendieren durch ihre außergewöhnliche Form der Präsentation zum Klassischen, zum Weihevollen und Erhabenen. In einem weiteren Schritt setzt sie diese Arbeiten und auch andere Objekte multimedial ein, um Gesamtkunstwerke zu inszenieren, die raumfüllend auf alle Sinne einwirken. Die Publikation stellt - neben der schon bekannten Videoskulptur »Jeder Engel ist schrecklich« - fünf neue Werkeinheiten der belgischen Künstlerin vor, in denen sie die übergreifenden Themen Jugend, Jugendkultur, Identität, Stadt und den Erlebnisraum von großen Metropolen behandelt. Zur Künstlerin: Marie-Jo Lafontaine *1950 in Antwerpen. 1975-1979 Studium an der Ecole Nationale Supérieure d'Architecture et des Arts Visuels »La Cambre«, Brüssel. 1987 Teilnehmerin der documenta 8 in Kassel mit der aufsehenerregenden Videoskulptur »Les larmes d'acier«. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen. 1998/99 Kulturbotschafterin von Flandern. Lebt und arbeitet in Brüssel. Vorzugsausgaben: Belle Jeunesse, 1998 7 Fotografien, jeweils 30 x 40 cm Auflage: 20 Exemplare DM 2.100,- Liquid Crystals, 1999 2 Fotografien, jeweils 30 x 40 cm Auflage: 10 Exemplare DM 900,-
Marie-Jo Lafontaine beschwört in ihren suggestiven Bildern die physischen und psychischen Bedingungen menschlicher Existenz, archetypische Instinkte und mythische Urmotive. Ihre primären Ausdrucksmittel sind Videofilme und Fotografien: Ihre Filme spielt sie vorwiegend synchron auf mehreren Monitoren ab, die sie wiederum in einen - oft monumentalen, zum Teil begehbaren - architektonischen Aufbau integriert; ihre geradezu unnahbar perfekten Fotografien tendieren durch ihre außergewöhnliche Form der Präsentation zum Klassischen, zum Weihevollen und Erhabenen. In einem weiteren Schritt setzt sie diese Arbeiten und auch andere Objekte multimedial ein, um Gesamtkunstwerke zu inszenieren, die raumfüllend auf alle Sinne einwirken. Die Publikation stellt - neben der schon bekannten Videoskulptur »Jeder Engel ist schrecklich« - fünf neue Werkeinheiten der belgischen Künstlerin vor, in denen sie die übergreifenden Themen Jugend, Jugendkultur, Identität, Stadt und den Erlebnisraum von großen Metropolen behandelt. Zur Künstlerin: Marie-Jo Lafontaine *1950 in Antwerpen. 1975-1979 Studium an der Ecole Nationale Supérieure d'Architecture et des Arts Visuels »La Cambre«, Brüssel. 1987 Teilnehmerin der documenta 8 in Kassel mit der aufsehenerregenden Videoskulptur »Les larmes d'acier«. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen. 1998/99 Kulturbotschafterin von Flandern. Lebt und arbeitet in Brüssel. Vorzugsausgaben: Belle Jeunesse, 1998 7 Fotografien, jeweils 30 x 40 cm Auflage: 20 Exemplare DM 2.100,- Liquid Crystals, 1999 2 Fotografien, jeweils 30 x 40 cm Auflage: 10 Exemplare DM 900,-
$12.18

Original: $40.59

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Description

Marie-Jo Lafontaine beschwört in ihren suggestiven Bildern die physischen und psychischen Bedingungen menschlicher Existenz, archetypische Instinkte und mythische Urmotive. Ihre primären Ausdrucksmittel sind Videofilme und Fotografien: Ihre Filme spielt sie vorwiegend synchron auf mehreren Monitoren ab, die sie wiederum in einen - oft monumentalen, zum Teil begehbaren - architektonischen Aufbau integriert; ihre geradezu unnahbar perfekten Fotografien tendieren durch ihre außergewöhnliche Form der Präsentation zum Klassischen, zum Weihevollen und Erhabenen. In einem weiteren Schritt setzt sie diese Arbeiten und auch andere Objekte multimedial ein, um Gesamtkunstwerke zu inszenieren, die raumfüllend auf alle Sinne einwirken. Die Publikation stellt - neben der schon bekannten Videoskulptur »Jeder Engel ist schrecklich« - fünf neue Werkeinheiten der belgischen Künstlerin vor, in denen sie die übergreifenden Themen Jugend, Jugendkultur, Identität, Stadt und den Erlebnisraum von großen Metropolen behandelt. Zur Künstlerin: Marie-Jo Lafontaine *1950 in Antwerpen. 1975-1979 Studium an der Ecole Nationale Supérieure d'Architecture et des Arts Visuels »La Cambre«, Brüssel. 1987 Teilnehmerin der documenta 8 in Kassel mit der aufsehenerregenden Videoskulptur »Les larmes d'acier«. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen. 1998/99 Kulturbotschafterin von Flandern. Lebt und arbeitet in Brüssel. Vorzugsausgaben: Belle Jeunesse, 1998 7 Fotografien, jeweils 30 x 40 cm Auflage: 20 Exemplare DM 2.100,- Liquid Crystals, 1999 2 Fotografien, jeweils 30 x 40 cm Auflage: 10 Exemplare DM 900,-