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Tadashi Kawamata

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Tadashi Kawamata

Im Rahmen der Neuorientierung seiner Sammlungstätigkeit vereinbarte das Kunsthaus Zug mit Tadashi Kawamata eine mehrjährige Zusammenarbeit. Statt materiellen Besitz zu mehren, sollte ein ungewöhnliches Projekt im öffentlichen Raum realisiert werden. Seit 1996 entstanden daraufhin verschiedene Holzinstallationen des japanischen Künstlers als Etappen seines »Work in Progress in Zug«. Gemeinsam markieren sie einen Weg, der das Kunsthaus, die Altstadt und den Seeuferbereich verbindet: Er beginnt mit einem hölzernen Steg am Burgbachplatz, der aus dem ästhetischen Refugium der Kunst, dem Museum, hinaus in die Stadt führt und klingt mit einem Pfad am »Brüggli« in parkartiger Idylle aus. Von einem hölzernen Podest kann der Blick zurückfallen auf die Stadt. Mit den in Duplex gedruckten Fotografien von Guido Baselgia dokumentiert das Buch die vierjährige Tätigkeit Kawamatas in eindrücklichen Bildern. Es entstand eine Kunst, die eine ganze Stadt in Bewegung brachte: ein Parcours durch Zug, der einlädt »zu einem Gang entlang den Rändern zwischen Natur und Kultur« (Neue Zürcher Zeitung). Zum Künstler: Tadashi Kawamata *1953 in Hokkaido/Japan. Zahlreiche Ausstellungen, darunter 1982 Biennale in Venedig; Teilnehmer der documenta 8 und IX in Kassel; 1997 Skulptur. Projekte in Münster.
Im Rahmen der Neuorientierung seiner Sammlungstätigkeit vereinbarte das Kunsthaus Zug mit Tadashi Kawamata eine mehrjährige Zusammenarbeit. Statt materiellen Besitz zu mehren, sollte ein ungewöhnliches Projekt im öffentlichen Raum realisiert werden. Seit 1996 entstanden daraufhin verschiedene Holzinstallationen des japanischen Künstlers als Etappen seines »Work in Progress in Zug«. Gemeinsam markieren sie einen Weg, der das Kunsthaus, die Altstadt und den Seeuferbereich verbindet: Er beginnt mit einem hölzernen Steg am Burgbachplatz, der aus dem ästhetischen Refugium der Kunst, dem Museum, hinaus in die Stadt führt und klingt mit einem Pfad am »Brüggli« in parkartiger Idylle aus. Von einem hölzernen Podest kann der Blick zurückfallen auf die Stadt. Mit den in Duplex gedruckten Fotografien von Guido Baselgia dokumentiert das Buch die vierjährige Tätigkeit Kawamatas in eindrücklichen Bildern. Es entstand eine Kunst, die eine ganze Stadt in Bewegung brachte: ein Parcours durch Zug, der einlädt »zu einem Gang entlang den Rändern zwischen Natur und Kultur« (Neue Zürcher Zeitung). Zum Künstler: Tadashi Kawamata *1953 in Hokkaido/Japan. Zahlreiche Ausstellungen, darunter 1982 Biennale in Venedig; Teilnehmer der documenta 8 und IX in Kassel; 1997 Skulptur. Projekte in Münster.
$46.39
Tadashi Kawamata
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Im Rahmen der Neuorientierung seiner Sammlungstätigkeit vereinbarte das Kunsthaus Zug mit Tadashi Kawamata eine mehrjährige Zusammenarbeit. Statt materiellen Besitz zu mehren, sollte ein ungewöhnliches Projekt im öffentlichen Raum realisiert werden. Seit 1996 entstanden daraufhin verschiedene Holzinstallationen des japanischen Künstlers als Etappen seines »Work in Progress in Zug«. Gemeinsam markieren sie einen Weg, der das Kunsthaus, die Altstadt und den Seeuferbereich verbindet: Er beginnt mit einem hölzernen Steg am Burgbachplatz, der aus dem ästhetischen Refugium der Kunst, dem Museum, hinaus in die Stadt führt und klingt mit einem Pfad am »Brüggli« in parkartiger Idylle aus. Von einem hölzernen Podest kann der Blick zurückfallen auf die Stadt. Mit den in Duplex gedruckten Fotografien von Guido Baselgia dokumentiert das Buch die vierjährige Tätigkeit Kawamatas in eindrücklichen Bildern. Es entstand eine Kunst, die eine ganze Stadt in Bewegung brachte: ein Parcours durch Zug, der einlädt »zu einem Gang entlang den Rändern zwischen Natur und Kultur« (Neue Zürcher Zeitung). Zum Künstler: Tadashi Kawamata *1953 in Hokkaido/Japan. Zahlreiche Ausstellungen, darunter 1982 Biennale in Venedig; Teilnehmer der documenta 8 und IX in Kassel; 1997 Skulptur. Projekte in Münster.