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Callum Innes

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Callum Innes

Seine großformatigen GemĂ€lde wollen stets mehr sein als quadratische FlĂ€chen. Zwar hat sich der schottische Maler Callum Innes (*1962 in Edinburgh) mit seinem unverwechselbaren Pinselduktus seit den 1990er-Jahren vornehmlich diesem klar abgesteckten Format verschrieben. Doch geht es in seinen minimalistischen Bildern vor allem darum, der Malerei auf den Grund zu gehen: Nachdem er einen Balken Farbe aufgetragen hat, setzt er den mit Terpentin getrĂ€nkten Pinsel an, um das Vorhandene abzutragen. Darauf folgt oft ein weiterer Auftrag und schließlich erneuter Abtrag. In unterschiedlichen Farbkombinationen und -intensitĂ€ten sowie auf unterschiedlichen Materialien – Leinwand, Aquarellpapier und Mauerwerk – entwickelt Innes bis heute poetische Bilder. Mit Aufnahmen von Installationen und faszinierenden Detailabbildungen lĂ€sst sich der Wirkung von Innes’ Kunst wunderbar nachspĂŒren. Was auf den ersten Blick einfach nur abstrakt erscheint, offenbart eine hinreißend-hypnotisierende Tiefe.
 
Ausstellung: De Pont Museum Tilburg 5.10.2016–26.2.2017
Seine großformatigen GemĂ€lde wollen stets mehr sein als quadratische FlĂ€chen. Zwar hat sich der schottische Maler Callum Innes (*1962 in Edinburgh) mit seinem unverwechselbaren Pinselduktus seit den 1990er-Jahren vornehmlich diesem klar abgesteckten Format verschrieben. Doch geht es in seinen minimalistischen Bildern vor allem darum, der Malerei auf den Grund zu gehen: Nachdem er einen Balken Farbe aufgetragen hat, setzt er den mit Terpentin getrĂ€nkten Pinsel an, um das Vorhandene abzutragen. Darauf folgt oft ein weiterer Auftrag und schließlich erneuter Abtrag. In unterschiedlichen Farbkombinationen und -intensitĂ€ten sowie auf unterschiedlichen Materialien – Leinwand, Aquarellpapier und Mauerwerk – entwickelt Innes bis heute poetische Bilder. Mit Aufnahmen von Installationen und faszinierenden Detailabbildungen lĂ€sst sich der Wirkung von Innes’ Kunst wunderbar nachspĂŒren. Was auf den ersten Blick einfach nur abstrakt erscheint, offenbart eine hinreißend-hypnotisierende Tiefe.
 
Ausstellung: De Pont Museum Tilburg 5.10.2016–26.2.2017
$20.18

Original: $67.26

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Callum Innes—

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Description

Seine großformatigen GemĂ€lde wollen stets mehr sein als quadratische FlĂ€chen. Zwar hat sich der schottische Maler Callum Innes (*1962 in Edinburgh) mit seinem unverwechselbaren Pinselduktus seit den 1990er-Jahren vornehmlich diesem klar abgesteckten Format verschrieben. Doch geht es in seinen minimalistischen Bildern vor allem darum, der Malerei auf den Grund zu gehen: Nachdem er einen Balken Farbe aufgetragen hat, setzt er den mit Terpentin getrĂ€nkten Pinsel an, um das Vorhandene abzutragen. Darauf folgt oft ein weiterer Auftrag und schließlich erneuter Abtrag. In unterschiedlichen Farbkombinationen und -intensitĂ€ten sowie auf unterschiedlichen Materialien – Leinwand, Aquarellpapier und Mauerwerk – entwickelt Innes bis heute poetische Bilder. Mit Aufnahmen von Installationen und faszinierenden Detailabbildungen lĂ€sst sich der Wirkung von Innes’ Kunst wunderbar nachspĂŒren. Was auf den ersten Blick einfach nur abstrakt erscheint, offenbart eine hinreißend-hypnotisierende Tiefe.
 
Ausstellung: De Pont Museum Tilburg 5.10.2016–26.2.2017