đźšš Free Worldwide Shipping on All Orders!Shop Now

Mal gut, mehr schlecht.
»Du sitzt in deiner Wohnung, siehst die Dinge um dich herum, dann wird das Licht immer weiter herunter-gedimmt, du siehst immer weniger, bis nichts mehr da ist: So ist die Depression.« Eine wachsende Anzahl von Menschen leidet unter der psychischen Erkrankung, deren unterschiedlich stark ausgeprägten Symptome für die Umwelt häufig schwer begreifbar und rätselhaft bleiben. Die junge Fotografin Nora Klein (*1984 in Rostock) hat eine Ausdrucksform gefunden, die jenseits der Worte vermittelt, wie depressive Menschen die Krankheit erleben. Eineinhalb Jahre stand sie im vertrauensvollen Austausch mit Betroffenen. Entstanden sind sensible Porträts wie auch abstrakte Bildwelten, die mit ihrer unmittelbaren und eindringlichen Qualität Einsichten in die Innenwelten der Depression geben. In zusätzlich eingearbeiteten Umschlägen finden sich persönliche Beiträge von Kleins Gesprächspartnern.
Ausstellung: Kunsthaus Erfurt 7.4.–13.4.2017
Ausstellungseröffnung + Buchvorstellung 07.04.17, 20 Uhr
Buchdiskussion im Kunsthaus Erfurt, 12.04.17, 19 Uhr Â
Festival Fotografischer Bilder, Regensburg, 26.–28.10.2017
Ausstellung: Kunsthaus Erfurt 7.4.–13.4.2017
Ausstellungseröffnung + Buchvorstellung 07.04.17, 20 Uhr
Buchdiskussion im Kunsthaus Erfurt, 12.04.17, 19 Uhr Â
Festival Fotografischer Bilder, Regensburg, 26.–28.10.2017
»Du sitzt in deiner Wohnung, siehst die Dinge um dich herum, dann wird das Licht immer weiter herunter-gedimmt, du siehst immer weniger, bis nichts mehr da ist: So ist die Depression.« Eine wachsende Anzahl von Menschen leidet unter der psychischen Erkrankung, deren unterschiedlich stark ausgeprägten Symptome für die Umwelt häufig schwer begreifbar und rätselhaft bleiben. Die junge Fotografin Nora Klein (*1984 in Rostock) hat eine Ausdrucksform gefunden, die jenseits der Worte vermittelt, wie depressive Menschen die Krankheit erleben. Eineinhalb Jahre stand sie im vertrauensvollen Austausch mit Betroffenen. Entstanden sind sensible Porträts wie auch abstrakte Bildwelten, die mit ihrer unmittelbaren und eindringlichen Qualität Einsichten in die Innenwelten der Depression geben. In zusätzlich eingearbeiteten Umschlägen finden sich persönliche Beiträge von Kleins Gesprächspartnern.
Ausstellung: Kunsthaus Erfurt 7.4.–13.4.2017
Ausstellungseröffnung + Buchvorstellung 07.04.17, 20 Uhr
Buchdiskussion im Kunsthaus Erfurt, 12.04.17, 19 Uhr Â
Festival Fotografischer Bilder, Regensburg, 26.–28.10.2017
Ausstellung: Kunsthaus Erfurt 7.4.–13.4.2017
Ausstellungseröffnung + Buchvorstellung 07.04.17, 20 Uhr
Buchdiskussion im Kunsthaus Erfurt, 12.04.17, 19 Uhr Â
Festival Fotografischer Bilder, Regensburg, 26.–28.10.2017
$13.92
Original: $46.39
-70%Mal gut, mehr schlecht.—
$46.39
$13.92Description
»Du sitzt in deiner Wohnung, siehst die Dinge um dich herum, dann wird das Licht immer weiter herunter-gedimmt, du siehst immer weniger, bis nichts mehr da ist: So ist die Depression.« Eine wachsende Anzahl von Menschen leidet unter der psychischen Erkrankung, deren unterschiedlich stark ausgeprägten Symptome für die Umwelt häufig schwer begreifbar und rätselhaft bleiben. Die junge Fotografin Nora Klein (*1984 in Rostock) hat eine Ausdrucksform gefunden, die jenseits der Worte vermittelt, wie depressive Menschen die Krankheit erleben. Eineinhalb Jahre stand sie im vertrauensvollen Austausch mit Betroffenen. Entstanden sind sensible Porträts wie auch abstrakte Bildwelten, die mit ihrer unmittelbaren und eindringlichen Qualität Einsichten in die Innenwelten der Depression geben. In zusätzlich eingearbeiteten Umschlägen finden sich persönliche Beiträge von Kleins Gesprächspartnern.
Ausstellung: Kunsthaus Erfurt 7.4.–13.4.2017
Ausstellungseröffnung + Buchvorstellung 07.04.17, 20 Uhr
Buchdiskussion im Kunsthaus Erfurt, 12.04.17, 19 Uhr Â
Festival Fotografischer Bilder, Regensburg, 26.–28.10.2017
Ausstellung: Kunsthaus Erfurt 7.4.–13.4.2017
Ausstellungseröffnung + Buchvorstellung 07.04.17, 20 Uhr
Buchdiskussion im Kunsthaus Erfurt, 12.04.17, 19 Uhr Â
Festival Fotografischer Bilder, Regensburg, 26.–28.10.2017












