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Hans Christiansen
Hans Christiansen (1866–1945) prägte mit seinen wegweisenden Coverillustrationen fĂĽr die Zeitschrift Jugend das Bild des Jugendstils in Deutschland. In Paris zum international tätigen KĂĽnstler mit Verbindungen bis nach St. Petersburg avanciert, wurde er 1899 von GroĂźherzog Ernst Ludwig nach Darmstadt berufen, wo er mit Joseph Maria Olbrich und Peter Behrens zu den ersten sieben Mitgliedern der KĂĽnstlerkolonie gehörte. Auf der Mathildenhöhe tat Christiansen sich als genuiner Gesamtkunstwerker in Malerei, ArchiÂtektur und angewandter Kunst sowie als virtuoser Gestalter von Lichterfesten hervor. Die Publikation präsentiert einen konzisen Ăśberblick ĂĽber das geÂsamte Ĺ’uvre des KĂĽnstlers vom Hamburger FrĂĽhwerk bis zum Wiesbadener Spätwerk: Gemälde, Tapeten, Tapisserien, Illustrationen, Gläser, Keramik, Schmuck, Glasfenster, Besteck, mehrere Möbelensembles soÂwie die berĂĽhmteste Rose des deutschen Jugendstils – Gestaltungsideen in HĂĽlle und FĂĽlle, darunter auch bislang Unbekanntes wie seine Mode-und PlakatentÂwĂĽrfe aus den 1920er-Jahren.
Ausstellungen/Exhibitions: Institut Mathildenhöhe Darmstadt 12.10.2014–1.2.2015 | Bröhan Museum Berlin 18.2.–24.5.2015 | Museum Villa Stuck 18.6.–20.9.2015 | Museumsberg Flensburg 11.10.2015–17.1.2016
Ausstellungen/Exhibitions: Institut Mathildenhöhe Darmstadt 12.10.2014–1.2.2015 | Bröhan Museum Berlin 18.2.–24.5.2015 | Museum Villa Stuck 18.6.–20.9.2015 | Museumsberg Flensburg 11.10.2015–17.1.2016
Hans Christiansen (1866–1945) prägte mit seinen wegweisenden Coverillustrationen fĂĽr die Zeitschrift Jugend das Bild des Jugendstils in Deutschland. In Paris zum international tätigen KĂĽnstler mit Verbindungen bis nach St. Petersburg avanciert, wurde er 1899 von GroĂźherzog Ernst Ludwig nach Darmstadt berufen, wo er mit Joseph Maria Olbrich und Peter Behrens zu den ersten sieben Mitgliedern der KĂĽnstlerkolonie gehörte. Auf der Mathildenhöhe tat Christiansen sich als genuiner Gesamtkunstwerker in Malerei, ArchiÂtektur und angewandter Kunst sowie als virtuoser Gestalter von Lichterfesten hervor. Die Publikation präsentiert einen konzisen Ăśberblick ĂĽber das geÂsamte Ĺ’uvre des KĂĽnstlers vom Hamburger FrĂĽhwerk bis zum Wiesbadener Spätwerk: Gemälde, Tapeten, Tapisserien, Illustrationen, Gläser, Keramik, Schmuck, Glasfenster, Besteck, mehrere Möbelensembles soÂwie die berĂĽhmteste Rose des deutschen Jugendstils – Gestaltungsideen in HĂĽlle und FĂĽlle, darunter auch bislang Unbekanntes wie seine Mode-und PlakatentÂwĂĽrfe aus den 1920er-Jahren.
Ausstellungen/Exhibitions: Institut Mathildenhöhe Darmstadt 12.10.2014–1.2.2015 | Bröhan Museum Berlin 18.2.–24.5.2015 | Museum Villa Stuck 18.6.–20.9.2015 | Museumsberg Flensburg 11.10.2015–17.1.2016
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Hans Christiansen (1866–1945) prägte mit seinen wegweisenden Coverillustrationen fĂĽr die Zeitschrift Jugend das Bild des Jugendstils in Deutschland. In Paris zum international tätigen KĂĽnstler mit Verbindungen bis nach St. Petersburg avanciert, wurde er 1899 von GroĂźherzog Ernst Ludwig nach Darmstadt berufen, wo er mit Joseph Maria Olbrich und Peter Behrens zu den ersten sieben Mitgliedern der KĂĽnstlerkolonie gehörte. Auf der Mathildenhöhe tat Christiansen sich als genuiner Gesamtkunstwerker in Malerei, ArchiÂtektur und angewandter Kunst sowie als virtuoser Gestalter von Lichterfesten hervor. Die Publikation präsentiert einen konzisen Ăśberblick ĂĽber das geÂsamte Ĺ’uvre des KĂĽnstlers vom Hamburger FrĂĽhwerk bis zum Wiesbadener Spätwerk: Gemälde, Tapeten, Tapisserien, Illustrationen, Gläser, Keramik, Schmuck, Glasfenster, Besteck, mehrere Möbelensembles soÂwie die berĂĽhmteste Rose des deutschen Jugendstils – Gestaltungsideen in HĂĽlle und FĂĽlle, darunter auch bislang Unbekanntes wie seine Mode-und PlakatentÂwĂĽrfe aus den 1920er-Jahren.
Ausstellungen/Exhibitions: Institut Mathildenhöhe Darmstadt 12.10.2014–1.2.2015 | Bröhan Museum Berlin 18.2.–24.5.2015 | Museum Villa Stuck 18.6.–20.9.2015 | Museumsberg Flensburg 11.10.2015–17.1.2016
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