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ars viva 2014/15

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ars viva 2014/15

Der ars viva-Preis prämiert seit 1953 junge Künstlerin­nen und Künstler, deren Arbeiten sich durch richtungs­weisendes Potenzial und hohe künstlerische Qualität auszeichnen. In diesem Jahr wird der Preis an drei in Berlin lebende Künstler vergeben. Aleksandra Domanovic (* 1981 in Novi Sad) setzt sich in ihren Vi­deoarbeiten, Skulpturen und Drucken mit der Rezep­tion und Verbreitung von (Bild-)Informationen sowie dem Einfluss kulturgeschichtlicher Phänomene auf die eigene und kollektive Identität auseinander. Yngve Holen (* 1982 in Braunschweig) beschäftigt sich mit komplexen Technologien der Gegenwart. Objekte etwa der Fleischindustrie treffen in seinen Arbeiten auf klinisches Mobiliar und bilden Skulpturen, die wenig vertraute Prozesse zum Greifen nahe bringen. James Richards (* 1983 in Cardiff) arbeitet mit Archiv­material, eigenem Filmmaterial und selbst kompo­nierten Sounds, die er in installativen Videocollagen jenseits konventioneller Bild- und Erzählmuster ar­rangiert.

 
Ausstellungen: Hamburger Kunsthalle, Galerie der Gegenwart 19.10.2014–15.2.2015 | Bonner Kunstverein März/March–Juni/June 2015 | Grazer Kunstverein Sommer/Summer 2015
Der ars viva-Preis prämiert seit 1953 junge Künstlerin­nen und Künstler, deren Arbeiten sich durch richtungs­weisendes Potenzial und hohe künstlerische Qualität auszeichnen. In diesem Jahr wird der Preis an drei in Berlin lebende Künstler vergeben. Aleksandra Domanovic (* 1981 in Novi Sad) setzt sich in ihren Vi­deoarbeiten, Skulpturen und Drucken mit der Rezep­tion und Verbreitung von (Bild-)Informationen sowie dem Einfluss kulturgeschichtlicher Phänomene auf die eigene und kollektive Identität auseinander. Yngve Holen (* 1982 in Braunschweig) beschäftigt sich mit komplexen Technologien der Gegenwart. Objekte etwa der Fleischindustrie treffen in seinen Arbeiten auf klinisches Mobiliar und bilden Skulpturen, die wenig vertraute Prozesse zum Greifen nahe bringen. James Richards (* 1983 in Cardiff) arbeitet mit Archiv­material, eigenem Filmmaterial und selbst kompo­nierten Sounds, die er in installativen Videocollagen jenseits konventioneller Bild- und Erzählmuster ar­rangiert.

 
Ausstellungen: Hamburger Kunsthalle, Galerie der Gegenwart 19.10.2014–15.2.2015 | Bonner Kunstverein März/March–Juni/June 2015 | Grazer Kunstverein Sommer/Summer 2015
$34.56
ars viva 2014/15—
$34.56

Description

Der ars viva-Preis prämiert seit 1953 junge Künstlerin­nen und Künstler, deren Arbeiten sich durch richtungs­weisendes Potenzial und hohe künstlerische Qualität auszeichnen. In diesem Jahr wird der Preis an drei in Berlin lebende Künstler vergeben. Aleksandra Domanovic (* 1981 in Novi Sad) setzt sich in ihren Vi­deoarbeiten, Skulpturen und Drucken mit der Rezep­tion und Verbreitung von (Bild-)Informationen sowie dem Einfluss kulturgeschichtlicher Phänomene auf die eigene und kollektive Identität auseinander. Yngve Holen (* 1982 in Braunschweig) beschäftigt sich mit komplexen Technologien der Gegenwart. Objekte etwa der Fleischindustrie treffen in seinen Arbeiten auf klinisches Mobiliar und bilden Skulpturen, die wenig vertraute Prozesse zum Greifen nahe bringen. James Richards (* 1983 in Cardiff) arbeitet mit Archiv­material, eigenem Filmmaterial und selbst kompo­nierten Sounds, die er in installativen Videocollagen jenseits konventioneller Bild- und Erzählmuster ar­rangiert.

 
Ausstellungen: Hamburger Kunsthalle, Galerie der Gegenwart 19.10.2014–15.2.2015 | Bonner Kunstverein März/March–Juni/June 2015 | Grazer Kunstverein Sommer/Summer 2015