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Hauser & Wirth
Als Iwan Wirth, Manuela und Ursula Hauser 1992 die Galerie Hauser & Wirth gründeten, gab es keinen Kunstmarkt im heutigen Sinne. Viele Messen, Auktionen, Biennalen und Festivals wurden erst später ins Leben gerufen. Das mäzenatische Unternehmertum hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten professionalisiert, öffentliche Kultureinrichtungen wurden privatisiert, Sammler haben eigene Museen gegründet. Kunst ist Statussymbol und Wertanlage geworden. Umso wichtiger ist die inhaltliche Vermittlung durch einen Kurator: Hauser & Wirth zeigt parallel zum Galerieprogramm und seinen über 50 Künstlern, darunter Louise Bourgeois, Isa Genzken und Paul McCarthy, regelmäßig historische Positionen und aufwendige museale Präsentationen etwa zu Egon Schiele, Francis Picabia oder Hans Arp. Die Publikation widmet sich in über 50 reich bebilderten Kapiteln den Künstlern der Galerie und bietet zugleich eine ausführliche Chronologie. Anhand von Archivmaterialien und privaten Fotos von über 200 Ausstellungen wird die Galeriegeschichte beispielhaft sichtbar.
Als Iwan Wirth, Manuela und Ursula Hauser 1992 die Galerie Hauser & Wirth gründeten, gab es keinen Kunstmarkt im heutigen Sinne. Viele Messen, Auktionen, Biennalen und Festivals wurden erst später ins Leben gerufen. Das mäzenatische Unternehmertum hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten professionalisiert, öffentliche Kultureinrichtungen wurden privatisiert, Sammler haben eigene Museen gegründet. Kunst ist Statussymbol und Wertanlage geworden. Umso wichtiger ist die inhaltliche Vermittlung durch einen Kurator: Hauser & Wirth zeigt parallel zum Galerieprogramm und seinen über 50 Künstlern, darunter Louise Bourgeois, Isa Genzken und Paul McCarthy, regelmäßig historische Positionen und aufwendige museale Präsentationen etwa zu Egon Schiele, Francis Picabia oder Hans Arp. Die Publikation widmet sich in über 50 reich bebilderten Kapiteln den Künstlern der Galerie und bietet zugleich eine ausführliche Chronologie. Anhand von Archivmaterialien und privaten Fotos von über 200 Ausstellungen wird die Galeriegeschichte beispielhaft sichtbar.
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Als Iwan Wirth, Manuela und Ursula Hauser 1992 die Galerie Hauser & Wirth gründeten, gab es keinen Kunstmarkt im heutigen Sinne. Viele Messen, Auktionen, Biennalen und Festivals wurden erst später ins Leben gerufen. Das mäzenatische Unternehmertum hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten professionalisiert, öffentliche Kultureinrichtungen wurden privatisiert, Sammler haben eigene Museen gegründet. Kunst ist Statussymbol und Wertanlage geworden. Umso wichtiger ist die inhaltliche Vermittlung durch einen Kurator: Hauser & Wirth zeigt parallel zum Galerieprogramm und seinen über 50 Künstlern, darunter Louise Bourgeois, Isa Genzken und Paul McCarthy, regelmäßig historische Positionen und aufwendige museale Präsentationen etwa zu Egon Schiele, Francis Picabia oder Hans Arp. Die Publikation widmet sich in über 50 reich bebilderten Kapiteln den Künstlern der Galerie und bietet zugleich eine ausführliche Chronologie. Anhand von Archivmaterialien und privaten Fotos von über 200 Ausstellungen wird die Galeriegeschichte beispielhaft sichtbar.












