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Margret Eicher

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Margret Eicher

Die Konzeptkünstlerin Margret Eicher (*1955 in Viersen am Niederrhein) wurde durch großformatige Tapisserien bekannt, in denen sie die barocke Form des Bildteppichs mit der Bildsprache heutiger Informationsmedien verbindet. Sie bearbeitet das vorgefundene, fotografische »Ereignisbild« auf eine Weise, die dessen vermeintlichen Objektivitätsanspruch und Wahrheitsgehalt infrage stellt. Durch die künstlerische Aneignung, den Akt der Appropriation, verleiht sie den trivialen, alltäglichen Motiven aus den Massenmedien eine märchenhafte Fremdheit. Dem Titel Once Upon a Time (in massmedia) folgend, stellt die Publikation bedeutende Werke der Künstlerin in Aufnahmen vor, die unter freiem Himmel vor der historischen Kulisse des Schlossparks Schwetzingen entstanden, und konterkariert die sinnlich-poetischen Bilder mit analytischen Texten etwa über den Konsum, die Rezeption oder das Machtgefüge medialer Bildwelten.

Margret Eicher (*1955 in Viersen) ist eine deutsche Konzeptkünstlerin, die sich durch ihre großformatigen Tapisserien einen Namen gemacht hat. Ihre Arbeiten verbinden die Ästhetik barocker Bildteppiche mit der Ikonografie moderner Massenmedien und hinterfragen dabei den Objektivitätsanspruch medialer Bilder. Durch Appropriation und künstlerische Neuinterpretation verleiht sie trivialen Bildmotiven eine neue, poetisch-verfremdete Bedeutung. Eichers Werke sind in renommierten Museen und Sammlungen vertreten und wurden international ausgestellt.
Die Konzeptkünstlerin Margret Eicher (*1955 in Viersen am Niederrhein) wurde durch großformatige Tapisserien bekannt, in denen sie die barocke Form des Bildteppichs mit der Bildsprache heutiger Informationsmedien verbindet. Sie bearbeitet das vorgefundene, fotografische »Ereignisbild« auf eine Weise, die dessen vermeintlichen Objektivitätsanspruch und Wahrheitsgehalt infrage stellt. Durch die künstlerische Aneignung, den Akt der Appropriation, verleiht sie den trivialen, alltäglichen Motiven aus den Massenmedien eine märchenhafte Fremdheit. Dem Titel Once Upon a Time (in massmedia) folgend, stellt die Publikation bedeutende Werke der Künstlerin in Aufnahmen vor, die unter freiem Himmel vor der historischen Kulisse des Schlossparks Schwetzingen entstanden, und konterkariert die sinnlich-poetischen Bilder mit analytischen Texten etwa über den Konsum, die Rezeption oder das Machtgefüge medialer Bildwelten.

Margret Eicher (*1955 in Viersen) ist eine deutsche Konzeptkünstlerin, die sich durch ihre großformatigen Tapisserien einen Namen gemacht hat. Ihre Arbeiten verbinden die Ästhetik barocker Bildteppiche mit der Ikonografie moderner Massenmedien und hinterfragen dabei den Objektivitätsanspruch medialer Bilder. Durch Appropriation und künstlerische Neuinterpretation verleiht sie trivialen Bildmotiven eine neue, poetisch-verfremdete Bedeutung. Eichers Werke sind in renommierten Museen und Sammlungen vertreten und wurden international ausgestellt.
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Die Konzeptkünstlerin Margret Eicher (*1955 in Viersen am Niederrhein) wurde durch großformatige Tapisserien bekannt, in denen sie die barocke Form des Bildteppichs mit der Bildsprache heutiger Informationsmedien verbindet. Sie bearbeitet das vorgefundene, fotografische »Ereignisbild« auf eine Weise, die dessen vermeintlichen Objektivitätsanspruch und Wahrheitsgehalt infrage stellt. Durch die künstlerische Aneignung, den Akt der Appropriation, verleiht sie den trivialen, alltäglichen Motiven aus den Massenmedien eine märchenhafte Fremdheit. Dem Titel Once Upon a Time (in massmedia) folgend, stellt die Publikation bedeutende Werke der Künstlerin in Aufnahmen vor, die unter freiem Himmel vor der historischen Kulisse des Schlossparks Schwetzingen entstanden, und konterkariert die sinnlich-poetischen Bilder mit analytischen Texten etwa über den Konsum, die Rezeption oder das Machtgefüge medialer Bildwelten.

Margret Eicher (*1955 in Viersen) ist eine deutsche Konzeptkünstlerin, die sich durch ihre großformatigen Tapisserien einen Namen gemacht hat. Ihre Arbeiten verbinden die Ästhetik barocker Bildteppiche mit der Ikonografie moderner Massenmedien und hinterfragen dabei den Objektivitätsanspruch medialer Bilder. Durch Appropriation und künstlerische Neuinterpretation verleiht sie trivialen Bildmotiven eine neue, poetisch-verfremdete Bedeutung. Eichers Werke sind in renommierten Museen und Sammlungen vertreten und wurden international ausgestellt.