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Antonio Saura
Als Nachfolger von Diego Velásquez, Francisco de Goya und Pablo Picasso hat Antonio Saura (1930–1998) die Vielfalt der spanischen Kunsttradition in einem ausdrucksstarken Werk voller zeitkritischer Andeutungen fortgeschrieben. Die Publikation fächert den Kosmos des Multitalents thematisch auf. Dabei entstammen sämtliche Texte Sauras eigener Feder, sodass ein authentisches Glossar der zentralen Aspekte seines Schaffens entsteht. Der Künstler erläutert sowohl von ihm bevorzugte Techniken, etwa die Grattage, als auch verschiedene ikonografische Verweise in seinen Arbeiten anhand von Stichworten wie »Narration«, »Puzzle« oder »Cocktailparty«; er berichtet von der Entstehung zahlreicher Porträts und seiner Beziehung zu den Porträtierten, befasst sich mit der Darstellung von Kopf und Gesicht allgemein und zeichnet seine Auseinandersetzung mit literarischen Schriften und deren Illustration nach.
Als Nachfolger von Diego Velásquez, Francisco de Goya und Pablo Picasso hat Antonio Saura (1930–1998) die Vielfalt der spanischen Kunsttradition in einem ausdrucksstarken Werk voller zeitkritischer Andeutungen fortgeschrieben. Die Publikation fächert den Kosmos des Multitalents thematisch auf. Dabei entstammen sämtliche Texte Sauras eigener Feder, sodass ein authentisches Glossar der zentralen Aspekte seines Schaffens entsteht. Der Künstler erläutert sowohl von ihm bevorzugte Techniken, etwa die Grattage, als auch verschiedene ikonografische Verweise in seinen Arbeiten anhand von Stichworten wie »Narration«, »Puzzle« oder »Cocktailparty«; er berichtet von der Entstehung zahlreicher Porträts und seiner Beziehung zu den Porträtierten, befasst sich mit der Darstellung von Kopf und Gesicht allgemein und zeichnet seine Auseinandersetzung mit literarischen Schriften und deren Illustration nach.
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Als Nachfolger von Diego Velásquez, Francisco de Goya und Pablo Picasso hat Antonio Saura (1930–1998) die Vielfalt der spanischen Kunsttradition in einem ausdrucksstarken Werk voller zeitkritischer Andeutungen fortgeschrieben. Die Publikation fächert den Kosmos des Multitalents thematisch auf. Dabei entstammen sämtliche Texte Sauras eigener Feder, sodass ein authentisches Glossar der zentralen Aspekte seines Schaffens entsteht. Der Künstler erläutert sowohl von ihm bevorzugte Techniken, etwa die Grattage, als auch verschiedene ikonografische Verweise in seinen Arbeiten anhand von Stichworten wie »Narration«, »Puzzle« oder »Cocktailparty«; er berichtet von der Entstehung zahlreicher Porträts und seiner Beziehung zu den Porträtierten, befasst sich mit der Darstellung von Kopf und Gesicht allgemein und zeichnet seine Auseinandersetzung mit literarischen Schriften und deren Illustration nach.












