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Gregory Crewdson
Der amerikanische bürgerliche Albtraum: Nichts ist mehr clean und geordnet, idyllisch und romantisch. In seinen perfekt inszenierten, hyperrealistischen Tableaus enttarnt der Fotograf Gregory Crewdson (*1962 in Brooklyn) die typische Vorstadt als beklemmende Vorhölle und Ort verdrängter seelischer Abgründe. Stille Gewalt, Entfremdung, Einsamkeit und Leere sind hier nichts Neues oder Fremdes, sondern das alltäglich Vertraute von nebenan. Mit immensem Aufwand arrangiert Gregory Crewdson seine apokalyptischen Szenarien. Die Bilder aus seiner Serie Beneath the Roses entfalten aufgrund ihres Detailreichtums und ihrer Rätselhaftigkeit eine surreale, übernatürliche Suggestivkraft, der man sich kaum entziehen kann. Nicht weniger beeindruckend wirken seine Arbeiten aus Sanctuary, entstanden in den morbiden Kulissen der italienischen Cinecittà, und die ungewöhnlichen Natur-Nachtaufnahmen aus Fireflies.
Ausstellungen: Kulturhuset Stockholm 19.3.–12.6.2011 | C/O Berlin 2.7.–4.9.2011 | Det Nationale Fotomuseum, Kopenhagen 22.9.2011–28.1.2012 | Im Anschluss ARoS Aarhus Kunstmuseum | Stenersen Museum, Oslo
Ausstellungen: Kulturhuset Stockholm 19.3.–12.6.2011 | C/O Berlin 2.7.–4.9.2011 | Det Nationale Fotomuseum, Kopenhagen 22.9.2011–28.1.2012 | Im Anschluss ARoS Aarhus Kunstmuseum | Stenersen Museum, Oslo
Der amerikanische bürgerliche Albtraum: Nichts ist mehr clean und geordnet, idyllisch und romantisch. In seinen perfekt inszenierten, hyperrealistischen Tableaus enttarnt der Fotograf Gregory Crewdson (*1962 in Brooklyn) die typische Vorstadt als beklemmende Vorhölle und Ort verdrängter seelischer Abgründe. Stille Gewalt, Entfremdung, Einsamkeit und Leere sind hier nichts Neues oder Fremdes, sondern das alltäglich Vertraute von nebenan. Mit immensem Aufwand arrangiert Gregory Crewdson seine apokalyptischen Szenarien. Die Bilder aus seiner Serie Beneath the Roses entfalten aufgrund ihres Detailreichtums und ihrer Rätselhaftigkeit eine surreale, übernatürliche Suggestivkraft, der man sich kaum entziehen kann. Nicht weniger beeindruckend wirken seine Arbeiten aus Sanctuary, entstanden in den morbiden Kulissen der italienischen Cinecittà, und die ungewöhnlichen Natur-Nachtaufnahmen aus Fireflies.
Ausstellungen: Kulturhuset Stockholm 19.3.–12.6.2011 | C/O Berlin 2.7.–4.9.2011 | Det Nationale Fotomuseum, Kopenhagen 22.9.2011–28.1.2012 | Im Anschluss ARoS Aarhus Kunstmuseum | Stenersen Museum, Oslo
Ausstellungen: Kulturhuset Stockholm 19.3.–12.6.2011 | C/O Berlin 2.7.–4.9.2011 | Det Nationale Fotomuseum, Kopenhagen 22.9.2011–28.1.2012 | Im Anschluss ARoS Aarhus Kunstmuseum | Stenersen Museum, Oslo
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Der amerikanische bürgerliche Albtraum: Nichts ist mehr clean und geordnet, idyllisch und romantisch. In seinen perfekt inszenierten, hyperrealistischen Tableaus enttarnt der Fotograf Gregory Crewdson (*1962 in Brooklyn) die typische Vorstadt als beklemmende Vorhölle und Ort verdrängter seelischer Abgründe. Stille Gewalt, Entfremdung, Einsamkeit und Leere sind hier nichts Neues oder Fremdes, sondern das alltäglich Vertraute von nebenan. Mit immensem Aufwand arrangiert Gregory Crewdson seine apokalyptischen Szenarien. Die Bilder aus seiner Serie Beneath the Roses entfalten aufgrund ihres Detailreichtums und ihrer Rätselhaftigkeit eine surreale, übernatürliche Suggestivkraft, der man sich kaum entziehen kann. Nicht weniger beeindruckend wirken seine Arbeiten aus Sanctuary, entstanden in den morbiden Kulissen der italienischen Cinecittà, und die ungewöhnlichen Natur-Nachtaufnahmen aus Fireflies.
Ausstellungen: Kulturhuset Stockholm 19.3.–12.6.2011 | C/O Berlin 2.7.–4.9.2011 | Det Nationale Fotomuseum, Kopenhagen 22.9.2011–28.1.2012 | Im Anschluss ARoS Aarhus Kunstmuseum | Stenersen Museum, Oslo
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