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Bernard Frize

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Bernard Frize

Bernard Frize (*1949 in Saint Mandé, Frankreich) lebt und arbeitet in Paris und Berlin. Seit Mitte der 1970er-Jahre hat er die internationale Diskussion über die abstrakte Malerei maßgeblich geprägt. Seine Gemälde sind experimentelle Anordnungen, die seriell überprüft werden, bis die unterschiedlichen Ergebnisse keine weiterführenden Antworten auf die Ausgangsfrage mehr versprechen. Auf die Frage, was ihm beim Malen Freude bereite, antwortete Bernard Frize: »[…] wenn es mir gelingt, einen kleinen Mechanismus zu erfinden, einen Motor, der von selbst läuft. Der mich nicht mehr benötigt.« Auf diese Weise entstehen Gemälde, die in einem durchaus klassischen Sinn schön sind. Die prozessuale Klarheit und die zumeist großen Formate führen zu einer gewissen Strenge und Monumentalität, die Frize durch seinen flüssigen Farbauftrag in eine strahlende Leichtigkeit überführt.
 

Ausstellung: Museum Morsbroich, Leverkusen 5.9.–7.11.2010
Bernard Frize (*1949 in Saint Mandé, Frankreich) lebt und arbeitet in Paris und Berlin. Seit Mitte der 1970er-Jahre hat er die internationale Diskussion über die abstrakte Malerei maßgeblich geprägt. Seine Gemälde sind experimentelle Anordnungen, die seriell überprüft werden, bis die unterschiedlichen Ergebnisse keine weiterführenden Antworten auf die Ausgangsfrage mehr versprechen. Auf die Frage, was ihm beim Malen Freude bereite, antwortete Bernard Frize: »[…] wenn es mir gelingt, einen kleinen Mechanismus zu erfinden, einen Motor, der von selbst läuft. Der mich nicht mehr benötigt.« Auf diese Weise entstehen Gemälde, die in einem durchaus klassischen Sinn schön sind. Die prozessuale Klarheit und die zumeist großen Formate führen zu einer gewissen Strenge und Monumentalität, die Frize durch seinen flüssigen Farbauftrag in eine strahlende Leichtigkeit überführt.
 

Ausstellung: Museum Morsbroich, Leverkusen 5.9.–7.11.2010
$34.56
Bernard Frize
$34.56

Description

Bernard Frize (*1949 in Saint Mandé, Frankreich) lebt und arbeitet in Paris und Berlin. Seit Mitte der 1970er-Jahre hat er die internationale Diskussion über die abstrakte Malerei maßgeblich geprägt. Seine Gemälde sind experimentelle Anordnungen, die seriell überprüft werden, bis die unterschiedlichen Ergebnisse keine weiterführenden Antworten auf die Ausgangsfrage mehr versprechen. Auf die Frage, was ihm beim Malen Freude bereite, antwortete Bernard Frize: »[…] wenn es mir gelingt, einen kleinen Mechanismus zu erfinden, einen Motor, der von selbst läuft. Der mich nicht mehr benötigt.« Auf diese Weise entstehen Gemälde, die in einem durchaus klassischen Sinn schön sind. Die prozessuale Klarheit und die zumeist großen Formate führen zu einer gewissen Strenge und Monumentalität, die Frize durch seinen flüssigen Farbauftrag in eine strahlende Leichtigkeit überführt.
 

Ausstellung: Museum Morsbroich, Leverkusen 5.9.–7.11.2010