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Just Loomis
Just Loomis’ (*1957 in Reno, Nevada) erste Fotografien entstanden in den 1970er-Jahren zwischen den Eisenbahnschienen und Kasinos seines Geburtsorts Reno und erzählen vom Leben in dieser Stadt im amerikanischen Westen. Der frühere Assistent und Freund Helmut Newtons arbeitete in den 1980er-Jahren als Modefotograf für Zeitschriften wie Harper’s Bazaar und The New York Times Magazine , widmete sich in den Folgejahren jedoch der Porträt- und Dokumentarfotografie. Seine Bilder geben einen ehrlichen und ungeschminkten Einblick in das amerikanische Alltagsleben: eine Kellnerin hinter der Theke eines Fast-Food- Restaurants in Hollywood, ein junges Paar voller Hoffnung und Kinder in Augenblicken des Übergangs. »Er versteht sie, da er einer von ihnen ist […]. Diese Bilder sind ohne jegliche Kunstgriffe. Daher sind sie für mich ein perfektes Beispiel von der heutigen Americana«, so June Newton.
Ausstellung: acte2galerie, Paris 10.6.–28.8.2010 | Stenersen Museum, Oslo 10.2.–3.4.2011 | Galerie Hiltawsky, Berlin 9.4.–21.5.2011
Ausstellung: acte2galerie, Paris 10.6.–28.8.2010 | Stenersen Museum, Oslo 10.2.–3.4.2011 | Galerie Hiltawsky, Berlin 9.4.–21.5.2011
Just Loomis’ (*1957 in Reno, Nevada) erste Fotografien entstanden in den 1970er-Jahren zwischen den Eisenbahnschienen und Kasinos seines Geburtsorts Reno und erzählen vom Leben in dieser Stadt im amerikanischen Westen. Der frühere Assistent und Freund Helmut Newtons arbeitete in den 1980er-Jahren als Modefotograf für Zeitschriften wie Harper’s Bazaar und The New York Times Magazine , widmete sich in den Folgejahren jedoch der Porträt- und Dokumentarfotografie. Seine Bilder geben einen ehrlichen und ungeschminkten Einblick in das amerikanische Alltagsleben: eine Kellnerin hinter der Theke eines Fast-Food- Restaurants in Hollywood, ein junges Paar voller Hoffnung und Kinder in Augenblicken des Übergangs. »Er versteht sie, da er einer von ihnen ist […]. Diese Bilder sind ohne jegliche Kunstgriffe. Daher sind sie für mich ein perfektes Beispiel von der heutigen Americana«, so June Newton.
Ausstellung: acte2galerie, Paris 10.6.–28.8.2010 | Stenersen Museum, Oslo 10.2.–3.4.2011 | Galerie Hiltawsky, Berlin 9.4.–21.5.2011
Ausstellung: acte2galerie, Paris 10.6.–28.8.2010 | Stenersen Museum, Oslo 10.2.–3.4.2011 | Galerie Hiltawsky, Berlin 9.4.–21.5.2011
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Just Loomis’ (*1957 in Reno, Nevada) erste Fotografien entstanden in den 1970er-Jahren zwischen den Eisenbahnschienen und Kasinos seines Geburtsorts Reno und erzählen vom Leben in dieser Stadt im amerikanischen Westen. Der frühere Assistent und Freund Helmut Newtons arbeitete in den 1980er-Jahren als Modefotograf für Zeitschriften wie Harper’s Bazaar und The New York Times Magazine , widmete sich in den Folgejahren jedoch der Porträt- und Dokumentarfotografie. Seine Bilder geben einen ehrlichen und ungeschminkten Einblick in das amerikanische Alltagsleben: eine Kellnerin hinter der Theke eines Fast-Food- Restaurants in Hollywood, ein junges Paar voller Hoffnung und Kinder in Augenblicken des Übergangs. »Er versteht sie, da er einer von ihnen ist […]. Diese Bilder sind ohne jegliche Kunstgriffe. Daher sind sie für mich ein perfektes Beispiel von der heutigen Americana«, so June Newton.
Ausstellung: acte2galerie, Paris 10.6.–28.8.2010 | Stenersen Museum, Oslo 10.2.–3.4.2011 | Galerie Hiltawsky, Berlin 9.4.–21.5.2011
Ausstellung: acte2galerie, Paris 10.6.–28.8.2010 | Stenersen Museum, Oslo 10.2.–3.4.2011 | Galerie Hiltawsky, Berlin 9.4.–21.5.2011












