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Trine Søndergaard
In ihrer Serie Monochrome Portraits porträtiert die dänische Fotografin Trine Søndergaard (*1972) einzelne Personen – nicht wie üblich in Schwarz-Weiß oder farbig – sondern in einem einzigen Farbton. Dieser setzt sich auch im handbemalten, umliegenden Rahmen fort.
Keines der Porträts gleicht dem anderen in seiner Farbigkeit, jedes besitzt seinen eigenen, besonderen Farbton. Anders als bei konventionellen Porträtdarstellungen erfährt der Betrachter nichts über Namen oder Identität der Porträtierten, sie bleiben anonym. Teilweise von hinten, teilweise im Profil dargestellt sind sie nie frontal zu sehen, blicken den Betrachter nicht an und wirken in Gedanken verloren. Søndergaard geht es vor allem darum, eine bestimmte Gemütsverfassung einzufangen, eine Selbstbeobachtung, die sich in kleinen, subtilen Bewegungen zeigt. Dabei wirft sie immer wieder Fragen auf zum Individuellen und Universellen.
Keines der Porträts gleicht dem anderen in seiner Farbigkeit, jedes besitzt seinen eigenen, besonderen Farbton. Anders als bei konventionellen Porträtdarstellungen erfährt der Betrachter nichts über Namen oder Identität der Porträtierten, sie bleiben anonym. Teilweise von hinten, teilweise im Profil dargestellt sind sie nie frontal zu sehen, blicken den Betrachter nicht an und wirken in Gedanken verloren. Søndergaard geht es vor allem darum, eine bestimmte Gemütsverfassung einzufangen, eine Selbstbeobachtung, die sich in kleinen, subtilen Bewegungen zeigt. Dabei wirft sie immer wieder Fragen auf zum Individuellen und Universellen.
In ihrer Serie Monochrome Portraits porträtiert die dänische Fotografin Trine Søndergaard (*1972) einzelne Personen – nicht wie üblich in Schwarz-Weiß oder farbig – sondern in einem einzigen Farbton. Dieser setzt sich auch im handbemalten, umliegenden Rahmen fort.
Keines der Porträts gleicht dem anderen in seiner Farbigkeit, jedes besitzt seinen eigenen, besonderen Farbton. Anders als bei konventionellen Porträtdarstellungen erfährt der Betrachter nichts über Namen oder Identität der Porträtierten, sie bleiben anonym. Teilweise von hinten, teilweise im Profil dargestellt sind sie nie frontal zu sehen, blicken den Betrachter nicht an und wirken in Gedanken verloren. Søndergaard geht es vor allem darum, eine bestimmte Gemütsverfassung einzufangen, eine Selbstbeobachtung, die sich in kleinen, subtilen Bewegungen zeigt. Dabei wirft sie immer wieder Fragen auf zum Individuellen und Universellen.
Keines der Porträts gleicht dem anderen in seiner Farbigkeit, jedes besitzt seinen eigenen, besonderen Farbton. Anders als bei konventionellen Porträtdarstellungen erfährt der Betrachter nichts über Namen oder Identität der Porträtierten, sie bleiben anonym. Teilweise von hinten, teilweise im Profil dargestellt sind sie nie frontal zu sehen, blicken den Betrachter nicht an und wirken in Gedanken verloren. Søndergaard geht es vor allem darum, eine bestimmte Gemütsverfassung einzufangen, eine Selbstbeobachtung, die sich in kleinen, subtilen Bewegungen zeigt. Dabei wirft sie immer wieder Fragen auf zum Individuellen und Universellen.
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Trine Søndergaard—
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Description
In ihrer Serie Monochrome Portraits porträtiert die dänische Fotografin Trine Søndergaard (*1972) einzelne Personen – nicht wie üblich in Schwarz-Weiß oder farbig – sondern in einem einzigen Farbton. Dieser setzt sich auch im handbemalten, umliegenden Rahmen fort.
Keines der Porträts gleicht dem anderen in seiner Farbigkeit, jedes besitzt seinen eigenen, besonderen Farbton. Anders als bei konventionellen Porträtdarstellungen erfährt der Betrachter nichts über Namen oder Identität der Porträtierten, sie bleiben anonym. Teilweise von hinten, teilweise im Profil dargestellt sind sie nie frontal zu sehen, blicken den Betrachter nicht an und wirken in Gedanken verloren. Søndergaard geht es vor allem darum, eine bestimmte Gemütsverfassung einzufangen, eine Selbstbeobachtung, die sich in kleinen, subtilen Bewegungen zeigt. Dabei wirft sie immer wieder Fragen auf zum Individuellen und Universellen.
Keines der Porträts gleicht dem anderen in seiner Farbigkeit, jedes besitzt seinen eigenen, besonderen Farbton. Anders als bei konventionellen Porträtdarstellungen erfährt der Betrachter nichts über Namen oder Identität der Porträtierten, sie bleiben anonym. Teilweise von hinten, teilweise im Profil dargestellt sind sie nie frontal zu sehen, blicken den Betrachter nicht an und wirken in Gedanken verloren. Søndergaard geht es vor allem darum, eine bestimmte Gemütsverfassung einzufangen, eine Selbstbeobachtung, die sich in kleinen, subtilen Bewegungen zeigt. Dabei wirft sie immer wieder Fragen auf zum Individuellen und Universellen.












