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Gia Edzgveradze

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Gia Edzgveradze

Der in Düsseldorf lebende georgische Künstler Gia Edzgveradze (* 1953) entzieht sich in seinem unangepassten Werk jeder Kategorisierung. Er gestaltete für die Tate umfassende Rauminstallationen, reflektierte 1997 im russischen Pavillon auf der Biennale von Venedig über das kulturelle Gedächtnis, visualisierte Paradigmen der Wissenschaftsgeschichte und verfasste kunstwissenschaftliche Artikel. Im Ludwig Museum Budapest präsentierte er mitten in einer sich über mehrere Räume erstreckenden Installation ein Bett, in dem ein gutaussehender Mann unter einer Zudecke mit der Aufschrift lag: »Come and join me, and we could make an art-baby...«  Eine Aufforderung, die die zentralen Fragen in Gia Edzgveradzes Arbeit berührt: Was ist Kunst? Und worin besteht die Rolle des Künstlers? Die Antworten, die er auf diese Fragen in seinem Werk gibt, sind stets hintergründig und von respektlosem Humor und beißender Ironie.
Der in Düsseldorf lebende georgische Künstler Gia Edzgveradze (* 1953) entzieht sich in seinem unangepassten Werk jeder Kategorisierung. Er gestaltete für die Tate umfassende Rauminstallationen, reflektierte 1997 im russischen Pavillon auf der Biennale von Venedig über das kulturelle Gedächtnis, visualisierte Paradigmen der Wissenschaftsgeschichte und verfasste kunstwissenschaftliche Artikel. Im Ludwig Museum Budapest präsentierte er mitten in einer sich über mehrere Räume erstreckenden Installation ein Bett, in dem ein gutaussehender Mann unter einer Zudecke mit der Aufschrift lag: »Come and join me, and we could make an art-baby...«  Eine Aufforderung, die die zentralen Fragen in Gia Edzgveradzes Arbeit berührt: Was ist Kunst? Und worin besteht die Rolle des Künstlers? Die Antworten, die er auf diese Fragen in seinem Werk gibt, sind stets hintergründig und von respektlosem Humor und beißender Ironie.
$46.15
Gia Edzgveradze
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Der in Düsseldorf lebende georgische Künstler Gia Edzgveradze (* 1953) entzieht sich in seinem unangepassten Werk jeder Kategorisierung. Er gestaltete für die Tate umfassende Rauminstallationen, reflektierte 1997 im russischen Pavillon auf der Biennale von Venedig über das kulturelle Gedächtnis, visualisierte Paradigmen der Wissenschaftsgeschichte und verfasste kunstwissenschaftliche Artikel. Im Ludwig Museum Budapest präsentierte er mitten in einer sich über mehrere Räume erstreckenden Installation ein Bett, in dem ein gutaussehender Mann unter einer Zudecke mit der Aufschrift lag: »Come and join me, and we could make an art-baby...«  Eine Aufforderung, die die zentralen Fragen in Gia Edzgveradzes Arbeit berührt: Was ist Kunst? Und worin besteht die Rolle des Künstlers? Die Antworten, die er auf diese Fragen in seinem Werk gibt, sind stets hintergründig und von respektlosem Humor und beißender Ironie.