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Jürgen Schadeberg

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Jürgen Schadeberg

Eine ganze Reihe beeindruckender Bilder von Jürgen Schadeberg (*1931 in Berlin) ist in die Geschichte eingegangen. Der junge Fotograf ging 1950 nach Südafrika und arbeitete dort für Drum, die erste Zeitschrift für schwarze Leser, später etwa auch für TimeJürgen Schadeberg (*1931 in Berlin) lebt und arbeitet in der Nähe von Paris.

Nach einer Fotografenlehre bei der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg wanderte Schadeberg 1950 nach Südafrika aus und wurde Fotograf und Art Director für das Drum Magazine. Dabei fotografierte er viele Schlüsselereignisse und zentrale Persönlichkeiten der Anti-Apartheid-Bewegung. 1964 musste er Südafrika verlassen und arbeitete während der 1960er- und 1970er-Jahre als Fotojournalist in Europa und den USA. Er unterrichtete Fotografie an verschiedenen Kunsthochschulen und kuratierte einflussreiche Fotoausstellungen. 1985 kehrte er für eine Reihe von Jahren nach Südafrika zurück.

Zahlreiche Ausstellungen in bedeutenden Fotogalerien auf der ganzen Welt; darunter große Retrospektiven 1996 in der South African National Gallery in Cape Town und 1999 in der Gallery of Photography in Dublin. Einzelausstellungen im Maison européenne de la Photographie in Paris 2002, im Kunstmuseum Bochum 2005, in der Belgravia Gallery, London 2007 sowie seit 2006 Voices from the Land, eine Wanderausstellung neuer Arbeiten.
Jürgen Schadeberg (*1931 in Berlin) lebt und arbeitet in der Nähe von Paris.

Nach einer Fotografenlehre bei der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg wanderte Schadeberg 1950 nach Südafrika aus und wurde Fotograf und Art Director für das Drum Magazine. Dabei fotografierte er viele Schlüsselereignisse und zentrale Persönlichkeiten der Anti-Apartheid-Bewegung. 1964 musste er Südafrika verlassen und arbeitete während der 1960er- und 1970er-Jahre als Fotojournalist in Europa und den USA. Er unterrichtete Fotografie an verschiedenen Kunsthochschulen und kuratierte einflussreiche Fotoausstellungen. 1985 kehrte er für eine Reihe von Jahren nach Südafrika zurück.

Zahlreiche Ausstellungen in bedeutenden Fotogalerien auf der ganzen Welt; darunter große Retrospektiven 1996 in der South African National Gallery in Cape Town und 1999 in der Gallery of Photography in Dublin. Einzelausstellungen im Maison européenne de la Photographie in Paris 2002, im Kunstmuseum Bochum 2005, in der Belgravia Gallery, London 2007 sowie seit 2006 Voices from the Land, eine Wanderausstellung neuer Arbeiten.
Eine ganze Reihe beeindruckender Bilder von Jürgen Schadeberg (*1931 in Berlin) ist in die Geschichte eingegangen. Der junge Fotograf ging 1950 nach Südafrika und arbeitete dort für Drum, die erste Zeitschrift für schwarze Leser, später etwa auch für TimeJürgen Schadeberg (*1931 in Berlin) lebt und arbeitet in der Nähe von Paris.

Nach einer Fotografenlehre bei der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg wanderte Schadeberg 1950 nach Südafrika aus und wurde Fotograf und Art Director für das Drum Magazine. Dabei fotografierte er viele Schlüsselereignisse und zentrale Persönlichkeiten der Anti-Apartheid-Bewegung. 1964 musste er Südafrika verlassen und arbeitete während der 1960er- und 1970er-Jahre als Fotojournalist in Europa und den USA. Er unterrichtete Fotografie an verschiedenen Kunsthochschulen und kuratierte einflussreiche Fotoausstellungen. 1985 kehrte er für eine Reihe von Jahren nach Südafrika zurück.

Zahlreiche Ausstellungen in bedeutenden Fotogalerien auf der ganzen Welt; darunter große Retrospektiven 1996 in der South African National Gallery in Cape Town und 1999 in der Gallery of Photography in Dublin. Einzelausstellungen im Maison européenne de la Photographie in Paris 2002, im Kunstmuseum Bochum 2005, in der Belgravia Gallery, London 2007 sowie seit 2006 Voices from the Land, eine Wanderausstellung neuer Arbeiten.
Jürgen Schadeberg (*1931 in Berlin) lebt und arbeitet in der Nähe von Paris.

Nach einer Fotografenlehre bei der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg wanderte Schadeberg 1950 nach Südafrika aus und wurde Fotograf und Art Director für das Drum Magazine. Dabei fotografierte er viele Schlüsselereignisse und zentrale Persönlichkeiten der Anti-Apartheid-Bewegung. 1964 musste er Südafrika verlassen und arbeitete während der 1960er- und 1970er-Jahre als Fotojournalist in Europa und den USA. Er unterrichtete Fotografie an verschiedenen Kunsthochschulen und kuratierte einflussreiche Fotoausstellungen. 1985 kehrte er für eine Reihe von Jahren nach Südafrika zurück.

Zahlreiche Ausstellungen in bedeutenden Fotogalerien auf der ganzen Welt; darunter große Retrospektiven 1996 in der South African National Gallery in Cape Town und 1999 in der Gallery of Photography in Dublin. Einzelausstellungen im Maison européenne de la Photographie in Paris 2002, im Kunstmuseum Bochum 2005, in der Belgravia Gallery, London 2007 sowie seit 2006 Voices from the Land, eine Wanderausstellung neuer Arbeiten.
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Eine ganze Reihe beeindruckender Bilder von Jürgen Schadeberg (*1931 in Berlin) ist in die Geschichte eingegangen. Der junge Fotograf ging 1950 nach Südafrika und arbeitete dort für Drum, die erste Zeitschrift für schwarze Leser, später etwa auch für TimeJürgen Schadeberg (*1931 in Berlin) lebt und arbeitet in der Nähe von Paris.

Nach einer Fotografenlehre bei der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg wanderte Schadeberg 1950 nach Südafrika aus und wurde Fotograf und Art Director für das Drum Magazine. Dabei fotografierte er viele Schlüsselereignisse und zentrale Persönlichkeiten der Anti-Apartheid-Bewegung. 1964 musste er Südafrika verlassen und arbeitete während der 1960er- und 1970er-Jahre als Fotojournalist in Europa und den USA. Er unterrichtete Fotografie an verschiedenen Kunsthochschulen und kuratierte einflussreiche Fotoausstellungen. 1985 kehrte er für eine Reihe von Jahren nach Südafrika zurück.

Zahlreiche Ausstellungen in bedeutenden Fotogalerien auf der ganzen Welt; darunter große Retrospektiven 1996 in der South African National Gallery in Cape Town und 1999 in der Gallery of Photography in Dublin. Einzelausstellungen im Maison européenne de la Photographie in Paris 2002, im Kunstmuseum Bochum 2005, in der Belgravia Gallery, London 2007 sowie seit 2006 Voices from the Land, eine Wanderausstellung neuer Arbeiten.
Jürgen Schadeberg (*1931 in Berlin) lebt und arbeitet in der Nähe von Paris.

Nach einer Fotografenlehre bei der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg wanderte Schadeberg 1950 nach Südafrika aus und wurde Fotograf und Art Director für das Drum Magazine. Dabei fotografierte er viele Schlüsselereignisse und zentrale Persönlichkeiten der Anti-Apartheid-Bewegung. 1964 musste er Südafrika verlassen und arbeitete während der 1960er- und 1970er-Jahre als Fotojournalist in Europa und den USA. Er unterrichtete Fotografie an verschiedenen Kunsthochschulen und kuratierte einflussreiche Fotoausstellungen. 1985 kehrte er für eine Reihe von Jahren nach Südafrika zurück.

Zahlreiche Ausstellungen in bedeutenden Fotogalerien auf der ganzen Welt; darunter große Retrospektiven 1996 in der South African National Gallery in Cape Town und 1999 in der Gallery of Photography in Dublin. Einzelausstellungen im Maison européenne de la Photographie in Paris 2002, im Kunstmuseum Bochum 2005, in der Belgravia Gallery, London 2007 sowie seit 2006 Voices from the Land, eine Wanderausstellung neuer Arbeiten.