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Kaveh Golestan 1950-2003
Der iranische Fotograf Kaveh Golestan (*1950 in Abadan) war 2003 im Auftrag der BBC im nördlichen Irak unterwegs, als er auf eine Landmine trat und getötet wurde.
Golestan, der bereits vor der Islamischen Revolution im Iran im Jahr 1979 als Fotojournalist arbeitete, hat die Geschichte seines Landes so lange wie kein anderer mit der Kamera begleitet. Seine drastisch realistischen, sozialkritischen Bilder lösten im In- und Ausland größte Aufmerksamkeit, häufig aber auch Irritationen aus. Für das Time Magazine berichtete er über den Krieg, die Revolution und die Besitzlosen im Iran – Arbeiter, Prostituierte oder psychisch Kranke.
1979 erhielt Golestan die Robert Capa Gold Medal für seine Berichterstattung über die Islamische Revolution.
Golestan, der bereits vor der Islamischen Revolution im Iran im Jahr 1979 als Fotojournalist arbeitete, hat die Geschichte seines Landes so lange wie kein anderer mit der Kamera begleitet. Seine drastisch realistischen, sozialkritischen Bilder lösten im In- und Ausland größte Aufmerksamkeit, häufig aber auch Irritationen aus. Für das Time Magazine berichtete er über den Krieg, die Revolution und die Besitzlosen im Iran – Arbeiter, Prostituierte oder psychisch Kranke.
1979 erhielt Golestan die Robert Capa Gold Medal für seine Berichterstattung über die Islamische Revolution.
Der iranische Fotograf Kaveh Golestan (*1950 in Abadan) war 2003 im Auftrag der BBC im nördlichen Irak unterwegs, als er auf eine Landmine trat und getötet wurde.
Golestan, der bereits vor der Islamischen Revolution im Iran im Jahr 1979 als Fotojournalist arbeitete, hat die Geschichte seines Landes so lange wie kein anderer mit der Kamera begleitet. Seine drastisch realistischen, sozialkritischen Bilder lösten im In- und Ausland größte Aufmerksamkeit, häufig aber auch Irritationen aus. Für das Time Magazine berichtete er über den Krieg, die Revolution und die Besitzlosen im Iran – Arbeiter, Prostituierte oder psychisch Kranke.
1979 erhielt Golestan die Robert Capa Gold Medal für seine Berichterstattung über die Islamische Revolution.
Golestan, der bereits vor der Islamischen Revolution im Iran im Jahr 1979 als Fotojournalist arbeitete, hat die Geschichte seines Landes so lange wie kein anderer mit der Kamera begleitet. Seine drastisch realistischen, sozialkritischen Bilder lösten im In- und Ausland größte Aufmerksamkeit, häufig aber auch Irritationen aus. Für das Time Magazine berichtete er über den Krieg, die Revolution und die Besitzlosen im Iran – Arbeiter, Prostituierte oder psychisch Kranke.
1979 erhielt Golestan die Robert Capa Gold Medal für seine Berichterstattung über die Islamische Revolution.
$46.15
Kaveh Golestan 1950-2003—
$46.15
Description
Der iranische Fotograf Kaveh Golestan (*1950 in Abadan) war 2003 im Auftrag der BBC im nördlichen Irak unterwegs, als er auf eine Landmine trat und getötet wurde.
Golestan, der bereits vor der Islamischen Revolution im Iran im Jahr 1979 als Fotojournalist arbeitete, hat die Geschichte seines Landes so lange wie kein anderer mit der Kamera begleitet. Seine drastisch realistischen, sozialkritischen Bilder lösten im In- und Ausland größte Aufmerksamkeit, häufig aber auch Irritationen aus. Für das Time Magazine berichtete er über den Krieg, die Revolution und die Besitzlosen im Iran – Arbeiter, Prostituierte oder psychisch Kranke.
1979 erhielt Golestan die Robert Capa Gold Medal für seine Berichterstattung über die Islamische Revolution.
Golestan, der bereits vor der Islamischen Revolution im Iran im Jahr 1979 als Fotojournalist arbeitete, hat die Geschichte seines Landes so lange wie kein anderer mit der Kamera begleitet. Seine drastisch realistischen, sozialkritischen Bilder lösten im In- und Ausland größte Aufmerksamkeit, häufig aber auch Irritationen aus. Für das Time Magazine berichtete er über den Krieg, die Revolution und die Besitzlosen im Iran – Arbeiter, Prostituierte oder psychisch Kranke.
1979 erhielt Golestan die Robert Capa Gold Medal für seine Berichterstattung über die Islamische Revolution.












