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Johan Grimonprez
Alfred Hitchcocks legendäre Gastauftritte in seinen eigenen Filmen bilden den Ausgangspunkt für das mehrfach ausgezeichnete Projekt des belgischen Künstlers Johan Grimonprez (*1962): Looking for Alfred, eine Hommage an den »Master of Suspense«, die gleichermaßen ihre Reverenz an die Bildwelten des surrealistischen Malers René Magritte erweist.
Das Buch dokumentiert die Filminstallation, die von einem Komplex von Handzeichnungen und Collagen begleitet wird, und deren verzweigte Ideen- und Entstehungsgeschichte. Wie schon Grimonprez’ berühmt gewordene Mediencollage Dial History von 1997 ist auch Looking for Alfred ein Spiel mit unterschiedlichen Realitätsebenen, mit Simulationen und Täuschungen. Mit einer verwirrenden Schar von Hitchcock-Doppelgängern dekonstruiert der Künstler auf raffinierte Weise unsere gängigen Vorstellungen von Wirklichkeit.
Ausstellungen: Pinakothek der Moderne, München 10.5.–19.8.2007 · Im Anschluss S.M.A.K. Stedelijk Museum voor Actuele Kunst, Gent · Weitere Stationen in Vorbereitung
Das Buch dokumentiert die Filminstallation, die von einem Komplex von Handzeichnungen und Collagen begleitet wird, und deren verzweigte Ideen- und Entstehungsgeschichte. Wie schon Grimonprez’ berühmt gewordene Mediencollage Dial History von 1997 ist auch Looking for Alfred ein Spiel mit unterschiedlichen Realitätsebenen, mit Simulationen und Täuschungen. Mit einer verwirrenden Schar von Hitchcock-Doppelgängern dekonstruiert der Künstler auf raffinierte Weise unsere gängigen Vorstellungen von Wirklichkeit.
Ausstellungen: Pinakothek der Moderne, München 10.5.–19.8.2007 · Im Anschluss S.M.A.K. Stedelijk Museum voor Actuele Kunst, Gent · Weitere Stationen in Vorbereitung
Alfred Hitchcocks legendäre Gastauftritte in seinen eigenen Filmen bilden den Ausgangspunkt für das mehrfach ausgezeichnete Projekt des belgischen Künstlers Johan Grimonprez (*1962): Looking for Alfred, eine Hommage an den »Master of Suspense«, die gleichermaßen ihre Reverenz an die Bildwelten des surrealistischen Malers René Magritte erweist.
Das Buch dokumentiert die Filminstallation, die von einem Komplex von Handzeichnungen und Collagen begleitet wird, und deren verzweigte Ideen- und Entstehungsgeschichte. Wie schon Grimonprez’ berühmt gewordene Mediencollage Dial History von 1997 ist auch Looking for Alfred ein Spiel mit unterschiedlichen Realitätsebenen, mit Simulationen und Täuschungen. Mit einer verwirrenden Schar von Hitchcock-Doppelgängern dekonstruiert der Künstler auf raffinierte Weise unsere gängigen Vorstellungen von Wirklichkeit.
Ausstellungen: Pinakothek der Moderne, München 10.5.–19.8.2007 · Im Anschluss S.M.A.K. Stedelijk Museum voor Actuele Kunst, Gent · Weitere Stationen in Vorbereitung
Das Buch dokumentiert die Filminstallation, die von einem Komplex von Handzeichnungen und Collagen begleitet wird, und deren verzweigte Ideen- und Entstehungsgeschichte. Wie schon Grimonprez’ berühmt gewordene Mediencollage Dial History von 1997 ist auch Looking for Alfred ein Spiel mit unterschiedlichen Realitätsebenen, mit Simulationen und Täuschungen. Mit einer verwirrenden Schar von Hitchcock-Doppelgängern dekonstruiert der Künstler auf raffinierte Weise unsere gängigen Vorstellungen von Wirklichkeit.
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Original: $44.07
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Alfred Hitchcocks legendäre Gastauftritte in seinen eigenen Filmen bilden den Ausgangspunkt für das mehrfach ausgezeichnete Projekt des belgischen Künstlers Johan Grimonprez (*1962): Looking for Alfred, eine Hommage an den »Master of Suspense«, die gleichermaßen ihre Reverenz an die Bildwelten des surrealistischen Malers René Magritte erweist.
Das Buch dokumentiert die Filminstallation, die von einem Komplex von Handzeichnungen und Collagen begleitet wird, und deren verzweigte Ideen- und Entstehungsgeschichte. Wie schon Grimonprez’ berühmt gewordene Mediencollage Dial History von 1997 ist auch Looking for Alfred ein Spiel mit unterschiedlichen Realitätsebenen, mit Simulationen und Täuschungen. Mit einer verwirrenden Schar von Hitchcock-Doppelgängern dekonstruiert der Künstler auf raffinierte Weise unsere gängigen Vorstellungen von Wirklichkeit.
Ausstellungen: Pinakothek der Moderne, München 10.5.–19.8.2007 · Im Anschluss S.M.A.K. Stedelijk Museum voor Actuele Kunst, Gent · Weitere Stationen in Vorbereitung
Das Buch dokumentiert die Filminstallation, die von einem Komplex von Handzeichnungen und Collagen begleitet wird, und deren verzweigte Ideen- und Entstehungsgeschichte. Wie schon Grimonprez’ berühmt gewordene Mediencollage Dial History von 1997 ist auch Looking for Alfred ein Spiel mit unterschiedlichen Realitätsebenen, mit Simulationen und Täuschungen. Mit einer verwirrenden Schar von Hitchcock-Doppelgängern dekonstruiert der Künstler auf raffinierte Weise unsere gängigen Vorstellungen von Wirklichkeit.
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