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Brice Marden

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Brice Marden

Brice Marden (*1938) machte sich in den 1960er- und 1970er-Jahren mit leuchtenden, einfarbigen Farbpanelen einen Namen, zunächst in einer Palette aus Grautönen und gedämpften Farben gehalten, später mit kräftigeren, hellen Tönen und anspruchsvollen Kombinationen aus mehreren Leinwänden. Mitte der Achtzigerjahre begann er, kalligrafische Zeichen zu malen, die er auf einen schimmernden Fond stellte; im letzten Jahrzehnt wandte sich sein Werk erneut einer verstärkten Farbigkeit zu.
Der umfangreiche Band versammelt über 170 bahnbrechende Gemälde und Zeichnungen seit den frühen Sechzigerjahren bis in die Gegenwart und belegt aufs Anschaulichste die Entwicklung von Mardens malerischen Untersuchungen zu den Bereichen Farbe, Oberfläche und Licht.
 
Ausstellung: Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin 12.6.–7.10.2007
Brice Marden (*1938) machte sich in den 1960er- und 1970er-Jahren mit leuchtenden, einfarbigen Farbpanelen einen Namen, zunächst in einer Palette aus Grautönen und gedämpften Farben gehalten, später mit kräftigeren, hellen Tönen und anspruchsvollen Kombinationen aus mehreren Leinwänden. Mitte der Achtzigerjahre begann er, kalligrafische Zeichen zu malen, die er auf einen schimmernden Fond stellte; im letzten Jahrzehnt wandte sich sein Werk erneut einer verstärkten Farbigkeit zu.
Der umfangreiche Band versammelt über 170 bahnbrechende Gemälde und Zeichnungen seit den frühen Sechzigerjahren bis in die Gegenwart und belegt aufs Anschaulichste die Entwicklung von Mardens malerischen Untersuchungen zu den Bereichen Farbe, Oberfläche und Licht.
 
Ausstellung: Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin 12.6.–7.10.2007
$57.75
Brice Marden—
$57.75

Description

Brice Marden (*1938) machte sich in den 1960er- und 1970er-Jahren mit leuchtenden, einfarbigen Farbpanelen einen Namen, zunächst in einer Palette aus Grautönen und gedämpften Farben gehalten, später mit kräftigeren, hellen Tönen und anspruchsvollen Kombinationen aus mehreren Leinwänden. Mitte der Achtzigerjahre begann er, kalligrafische Zeichen zu malen, die er auf einen schimmernden Fond stellte; im letzten Jahrzehnt wandte sich sein Werk erneut einer verstärkten Farbigkeit zu.
Der umfangreiche Band versammelt über 170 bahnbrechende Gemälde und Zeichnungen seit den frühen Sechzigerjahren bis in die Gegenwart und belegt aufs Anschaulichste die Entwicklung von Mardens malerischen Untersuchungen zu den Bereichen Farbe, Oberfläche und Licht.
 
Ausstellung: Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin 12.6.–7.10.2007