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Die Stadt als Perspektive

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Die Stadt als Perspektive

Daniel Libeskind erarbeitete im Herbst 2005 gemeinsam mit der Universität St. Gallen eine modellhaft-abstrakte Stadtutopie – FuturoPolis. Unterstützt von namhaften Architekten, Künstlern und Wissenschaftlern entwickelten die jungen Studierenden der Wirtschafts-, Rechts- und Staatswissenschaften vielfältige Wunschbilder urbaner Gesellschaften.
Die Publikation legt zunächst die Grundlagen für das Stadtprojekt und stellt visionäre Entwürfe vor, sie dokumentiert und analysiert dann den Schaffensprozess und die Arbeitsergebnisse und interpretiert schließlich die mit Libeskind entstandene, groß angelegte Installation. Es resultiert das spielerisch-abstrakte Bild einer Stadt, die nicht durch eine übergeordnete Idee dominiert wird, sondern die Vielfäl­tigkeit und das ungezwungene Nebeneinander der studentischen Wunschbilder zum Ausdruck bringt.
Daniel Libeskind erarbeitete im Herbst 2005 gemeinsam mit der Universität St. Gallen eine modellhaft-abstrakte Stadtutopie – FuturoPolis. Unterstützt von namhaften Architekten, Künstlern und Wissenschaftlern entwickelten die jungen Studierenden der Wirtschafts-, Rechts- und Staatswissenschaften vielfältige Wunschbilder urbaner Gesellschaften.
Die Publikation legt zunächst die Grundlagen für das Stadtprojekt und stellt visionäre Entwürfe vor, sie dokumentiert und analysiert dann den Schaffensprozess und die Arbeitsergebnisse und interpretiert schließlich die mit Libeskind entstandene, groß angelegte Installation. Es resultiert das spielerisch-abstrakte Bild einer Stadt, die nicht durch eine übergeordnete Idee dominiert wird, sondern die Vielfäl­tigkeit und das ungezwungene Nebeneinander der studentischen Wunschbilder zum Ausdruck bringt.
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Daniel Libeskind erarbeitete im Herbst 2005 gemeinsam mit der Universität St. Gallen eine modellhaft-abstrakte Stadtutopie – FuturoPolis. Unterstützt von namhaften Architekten, Künstlern und Wissenschaftlern entwickelten die jungen Studierenden der Wirtschafts-, Rechts- und Staatswissenschaften vielfältige Wunschbilder urbaner Gesellschaften.
Die Publikation legt zunächst die Grundlagen für das Stadtprojekt und stellt visionäre Entwürfe vor, sie dokumentiert und analysiert dann den Schaffensprozess und die Arbeitsergebnisse und interpretiert schließlich die mit Libeskind entstandene, groß angelegte Installation. Es resultiert das spielerisch-abstrakte Bild einer Stadt, die nicht durch eine übergeordnete Idee dominiert wird, sondern die Vielfäl­tigkeit und das ungezwungene Nebeneinander der studentischen Wunschbilder zum Ausdruck bringt.