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Otto Dix
Zwischen 1921 und 1933 portrĂ€tiert Otto Dix (1891-1969) seine Geliebte und spĂ€tere Ehefrau Martha immer wieder. ReprĂ€sentative GemĂ€lde, Aquarelle, Zeichnungen und humoristische Briefzeichnungen zeigen Martha Dix in unterschiedlichen Rollen: als mondĂ€ne, emanzipierte Frau, als Geliebte, Muse und geistreiche GefĂ€hrtin, als Mutter und Mittelpunkt der Familie. Die verschiedenen Haltungen des Malers zum Modell, die von Bewunderung ĂŒber IntimitĂ€t bis zunehmender Distanz reichen, setzen sich in eine Vielfalt von PortrĂ€tweisen um; emotional aufgeladene bis nĂŒchtern beschreibende Werktitel unterstreichen diesen Eindruck. Marthas PortrĂ€ts zeigen dabei nicht nur die Kunst von Otto Dix in ihren vielgestaltigen Facetten. Sie zeichnen auch ein Bild der 1920er Jahre mit groĂstĂ€dtischem Flair, tradierten und neuen Geschlechterrollen, Mode, Musik, Tanz und dem Wunsch nach Freiheit in Kunst und Leben. Buch und Ausstellung entstanden in enger Kooperation mit der Otto Dix Stiftung, Vaduz, die 1983 von Martha Dix gegrĂŒndet wurde. Zur Autorin: Karin Schick (*1968), Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik in TĂŒbingen und Boston; Promotion ĂŒber die Rezeption Paul CĂ©zannes in den USA; Veröffentlichungen zur Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst. Seit 2002 Stellvertretende Direktorin des Kunstmuseum Stuttgart, in dessen Bestand sich die umfangreichste museale Sammlung an Werken von Otto Dix befindet. Ausstellung: Kunstmuseum Stuttgart 3.9.-27.11.2005
Zwischen 1921 und 1933 portrĂ€tiert Otto Dix (1891-1969) seine Geliebte und spĂ€tere Ehefrau Martha immer wieder. ReprĂ€sentative GemĂ€lde, Aquarelle, Zeichnungen und humoristische Briefzeichnungen zeigen Martha Dix in unterschiedlichen Rollen: als mondĂ€ne, emanzipierte Frau, als Geliebte, Muse und geistreiche GefĂ€hrtin, als Mutter und Mittelpunkt der Familie. Die verschiedenen Haltungen des Malers zum Modell, die von Bewunderung ĂŒber IntimitĂ€t bis zunehmender Distanz reichen, setzen sich in eine Vielfalt von PortrĂ€tweisen um; emotional aufgeladene bis nĂŒchtern beschreibende Werktitel unterstreichen diesen Eindruck. Marthas PortrĂ€ts zeigen dabei nicht nur die Kunst von Otto Dix in ihren vielgestaltigen Facetten. Sie zeichnen auch ein Bild der 1920er Jahre mit groĂstĂ€dtischem Flair, tradierten und neuen Geschlechterrollen, Mode, Musik, Tanz und dem Wunsch nach Freiheit in Kunst und Leben. Buch und Ausstellung entstanden in enger Kooperation mit der Otto Dix Stiftung, Vaduz, die 1983 von Martha Dix gegrĂŒndet wurde. Zur Autorin: Karin Schick (*1968), Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik in TĂŒbingen und Boston; Promotion ĂŒber die Rezeption Paul CĂ©zannes in den USA; Veröffentlichungen zur Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst. Seit 2002 Stellvertretende Direktorin des Kunstmuseum Stuttgart, in dessen Bestand sich die umfangreichste museale Sammlung an Werken von Otto Dix befindet. Ausstellung: Kunstmuseum Stuttgart 3.9.-27.11.2005
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Zwischen 1921 und 1933 portrĂ€tiert Otto Dix (1891-1969) seine Geliebte und spĂ€tere Ehefrau Martha immer wieder. ReprĂ€sentative GemĂ€lde, Aquarelle, Zeichnungen und humoristische Briefzeichnungen zeigen Martha Dix in unterschiedlichen Rollen: als mondĂ€ne, emanzipierte Frau, als Geliebte, Muse und geistreiche GefĂ€hrtin, als Mutter und Mittelpunkt der Familie. Die verschiedenen Haltungen des Malers zum Modell, die von Bewunderung ĂŒber IntimitĂ€t bis zunehmender Distanz reichen, setzen sich in eine Vielfalt von PortrĂ€tweisen um; emotional aufgeladene bis nĂŒchtern beschreibende Werktitel unterstreichen diesen Eindruck. Marthas PortrĂ€ts zeigen dabei nicht nur die Kunst von Otto Dix in ihren vielgestaltigen Facetten. Sie zeichnen auch ein Bild der 1920er Jahre mit groĂstĂ€dtischem Flair, tradierten und neuen Geschlechterrollen, Mode, Musik, Tanz und dem Wunsch nach Freiheit in Kunst und Leben. Buch und Ausstellung entstanden in enger Kooperation mit der Otto Dix Stiftung, Vaduz, die 1983 von Martha Dix gegrĂŒndet wurde. Zur Autorin: Karin Schick (*1968), Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik in TĂŒbingen und Boston; Promotion ĂŒber die Rezeption Paul CĂ©zannes in den USA; Veröffentlichungen zur Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst. Seit 2002 Stellvertretende Direktorin des Kunstmuseum Stuttgart, in dessen Bestand sich die umfangreichste museale Sammlung an Werken von Otto Dix befindet. Ausstellung: Kunstmuseum Stuttgart 3.9.-27.11.2005












