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Body Power/Power Play

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Body Power/Power Play

Sport steht heute als Medienereignis und Freizeitritual im Mittelpunkt des kommerziellen und persönlichen Interesses. Im Blick auf die ständig wachsende Bedeutung von Sport in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft eröffnet sich in der Kunst eine Auseinandersetzung, die Sport als sozialpsychologisches, kulturelles und individuelles Phänomen beleuchtet. Starkult, Massenbegeisterung und ihre mediale Aufbereitung stehen dabei ebenso im Brennpunkt wie Selbstkasteiung, Schönheitswahn und Modetrends in der Fitnessindustrie. »Body Power/Power Play« nimmt diese Themen kritisch, bisweilen auch ironisch und humorvoll unter die Lupe. So lenkt die amerikanische Künstlerin Julia Loktev in ihrer Videoarbeit »Press Shots« die Aufmerksamkeit auf die schmerzhafte Seite der Arbeit am männlichen Körperideal, während der Portugiese João Penalva in den athletischen Bewegungen eines Turners die brutale wie faszinierende physische Disziplinierung des Körpers zum Ausdruck bringt. Zahlreiche weitere künstlerische Perspektiven ergänzen diese durchweg farbig bebilderte Überblicksdarstellung. Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Gustavo Artigas, Stefan Banz, Godfried Donkor, Tamara Grcic, Satch Hoyt, Michael Joseph, Julia Loktev, Russell Maltz, João Penalva, Karen Shaw, Grazia Toderi, Uri Tzaig Ausstellung: Württembergischer Kunstverein Stuttgart 6.9.- 13.10.2002
Sport steht heute als Medienereignis und Freizeitritual im Mittelpunkt des kommerziellen und persönlichen Interesses. Im Blick auf die ständig wachsende Bedeutung von Sport in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft eröffnet sich in der Kunst eine Auseinandersetzung, die Sport als sozialpsychologisches, kulturelles und individuelles Phänomen beleuchtet. Starkult, Massenbegeisterung und ihre mediale Aufbereitung stehen dabei ebenso im Brennpunkt wie Selbstkasteiung, Schönheitswahn und Modetrends in der Fitnessindustrie. »Body Power/Power Play« nimmt diese Themen kritisch, bisweilen auch ironisch und humorvoll unter die Lupe. So lenkt die amerikanische Künstlerin Julia Loktev in ihrer Videoarbeit »Press Shots« die Aufmerksamkeit auf die schmerzhafte Seite der Arbeit am männlichen Körperideal, während der Portugiese João Penalva in den athletischen Bewegungen eines Turners die brutale wie faszinierende physische Disziplinierung des Körpers zum Ausdruck bringt. Zahlreiche weitere künstlerische Perspektiven ergänzen diese durchweg farbig bebilderte Überblicksdarstellung. Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Gustavo Artigas, Stefan Banz, Godfried Donkor, Tamara Grcic, Satch Hoyt, Michael Joseph, Julia Loktev, Russell Maltz, João Penalva, Karen Shaw, Grazia Toderi, Uri Tzaig Ausstellung: Württembergischer Kunstverein Stuttgart 6.9.- 13.10.2002
$20.87
Body Power/Power Play
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Sport steht heute als Medienereignis und Freizeitritual im Mittelpunkt des kommerziellen und persönlichen Interesses. Im Blick auf die ständig wachsende Bedeutung von Sport in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft eröffnet sich in der Kunst eine Auseinandersetzung, die Sport als sozialpsychologisches, kulturelles und individuelles Phänomen beleuchtet. Starkult, Massenbegeisterung und ihre mediale Aufbereitung stehen dabei ebenso im Brennpunkt wie Selbstkasteiung, Schönheitswahn und Modetrends in der Fitnessindustrie. »Body Power/Power Play« nimmt diese Themen kritisch, bisweilen auch ironisch und humorvoll unter die Lupe. So lenkt die amerikanische Künstlerin Julia Loktev in ihrer Videoarbeit »Press Shots« die Aufmerksamkeit auf die schmerzhafte Seite der Arbeit am männlichen Körperideal, während der Portugiese João Penalva in den athletischen Bewegungen eines Turners die brutale wie faszinierende physische Disziplinierung des Körpers zum Ausdruck bringt. Zahlreiche weitere künstlerische Perspektiven ergänzen diese durchweg farbig bebilderte Überblicksdarstellung. Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Gustavo Artigas, Stefan Banz, Godfried Donkor, Tamara Grcic, Satch Hoyt, Michael Joseph, Julia Loktev, Russell Maltz, João Penalva, Karen Shaw, Grazia Toderi, Uri Tzaig Ausstellung: Württembergischer Kunstverein Stuttgart 6.9.- 13.10.2002