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Guido Baselgia
Guido Baselgia, im Engadin geboren und aufgewachsen, gilt als einer der herausragendsten Fotografen der Schweiz. Bekannt wurde er vor allem durch seine fotografische Spurensuche in Osteuropa, in jüngster Zeit auch durch Fotoessays, in denen er die mehrjährige Arbeit der Künstler Tadashi Kawamata und Richard Tuttle für das Kunsthaus Zug in eindrücklichen Bildern festhielt. Drei Jahre lang hat sich Baselgia nun in einem breit angelegten fotografischen Projekt intensiv des Landschafts- und Lebensraumes Engadin angenommen. Das Resultat sind faszinierende und irritierende Bilder - Baryt-Prints -, die die scheinbar vertraute Landschaft des Engadins auf eine frappante und so noch nicht gesehene Art und Weise zeigen - und damit der langen Tradition der Maler und Fotografen, die sich mit diesem berühmten Hochtal beschäftigt haben, eine völlig neue, aktuelle und innovative Facette und Sichtweise hinzufügen. Zum Fotografen: Guido Baselgia *1953 im Engadin. Nach einer Ausbildung zum Hochbauzeichner 1976 Eintritt in die Fachklasse für Fotografie an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Mehrere Auszeichnungen, darunter 1978 Bundesstipendium für angewandte Kunst. 1979 zunächst Werkfotograf verschiedener Industrieunternehmen, 1983 Eröffnung eines eigenen Ateliers und intensive Reportagetätigkeit. Seit 1992 Buchprojekte und Ausstellungstätigkeit. Lebt und arbeitet seit 1983 in Baar. Ausstellung: Bündner Kunstmuseum, Chur 5.10.-18.11.2001
Guido Baselgia, im Engadin geboren und aufgewachsen, gilt als einer der herausragendsten Fotografen der Schweiz. Bekannt wurde er vor allem durch seine fotografische Spurensuche in Osteuropa, in jüngster Zeit auch durch Fotoessays, in denen er die mehrjährige Arbeit der Künstler Tadashi Kawamata und Richard Tuttle für das Kunsthaus Zug in eindrücklichen Bildern festhielt. Drei Jahre lang hat sich Baselgia nun in einem breit angelegten fotografischen Projekt intensiv des Landschafts- und Lebensraumes Engadin angenommen. Das Resultat sind faszinierende und irritierende Bilder - Baryt-Prints -, die die scheinbar vertraute Landschaft des Engadins auf eine frappante und so noch nicht gesehene Art und Weise zeigen - und damit der langen Tradition der Maler und Fotografen, die sich mit diesem berühmten Hochtal beschäftigt haben, eine völlig neue, aktuelle und innovative Facette und Sichtweise hinzufügen. Zum Fotografen: Guido Baselgia *1953 im Engadin. Nach einer Ausbildung zum Hochbauzeichner 1976 Eintritt in die Fachklasse für Fotografie an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Mehrere Auszeichnungen, darunter 1978 Bundesstipendium für angewandte Kunst. 1979 zunächst Werkfotograf verschiedener Industrieunternehmen, 1983 Eröffnung eines eigenen Ateliers und intensive Reportagetätigkeit. Seit 1992 Buchprojekte und Ausstellungstätigkeit. Lebt und arbeitet seit 1983 in Baar. Ausstellung: Bündner Kunstmuseum, Chur 5.10.-18.11.2001
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Guido Baselgia, im Engadin geboren und aufgewachsen, gilt als einer der herausragendsten Fotografen der Schweiz. Bekannt wurde er vor allem durch seine fotografische Spurensuche in Osteuropa, in jüngster Zeit auch durch Fotoessays, in denen er die mehrjährige Arbeit der Künstler Tadashi Kawamata und Richard Tuttle für das Kunsthaus Zug in eindrücklichen Bildern festhielt. Drei Jahre lang hat sich Baselgia nun in einem breit angelegten fotografischen Projekt intensiv des Landschafts- und Lebensraumes Engadin angenommen. Das Resultat sind faszinierende und irritierende Bilder - Baryt-Prints -, die die scheinbar vertraute Landschaft des Engadins auf eine frappante und so noch nicht gesehene Art und Weise zeigen - und damit der langen Tradition der Maler und Fotografen, die sich mit diesem berühmten Hochtal beschäftigt haben, eine völlig neue, aktuelle und innovative Facette und Sichtweise hinzufügen. Zum Fotografen: Guido Baselgia *1953 im Engadin. Nach einer Ausbildung zum Hochbauzeichner 1976 Eintritt in die Fachklasse für Fotografie an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Mehrere Auszeichnungen, darunter 1978 Bundesstipendium für angewandte Kunst. 1979 zunächst Werkfotograf verschiedener Industrieunternehmen, 1983 Eröffnung eines eigenen Ateliers und intensive Reportagetätigkeit. Seit 1992 Buchprojekte und Ausstellungstätigkeit. Lebt und arbeitet seit 1983 in Baar. Ausstellung: Bündner Kunstmuseum, Chur 5.10.-18.11.2001












