🚚 Free Worldwide Shipping on All Orders!Shop Now
HomeStore

Von Rodin bis Baselitz

Product image 1

Von Rodin bis Baselitz

Überraschend wenige Publikationen zur modernen Skulptur widmen sich ausdrücklich dem sehr vielschichtigen Thema Torso. Das vorliegende Buch betrachtet den Zeitraum von 1882 - dem Jahr, als Rodins »Torso der Adèle« entstand - bis in die unmittelbare Gegenwart und vernschaulicht so die unterschiedlichsten Deutungen und Entwicklungsprozesse, die dieses Motiv erfahren hat. Den Ausgangspunkt der Betrachtung bilden die ersten intentional geschaffenen, noch an der Natur orientierten Torsi Rodins und anderer Klassiker der Moderne. Künstler wie Brancusi und Giacometti hingegen verdichteten und abstrahierten seine Formen. Hrdlicka und Schoenholtz belegten den Torso als Bruchstück einer Ganzkörperfigur mit Konnotationen der Zerstörung und Gewalt, die Figuren von Lüpertz und Kirkeby wiederum stilisieren ihn zur neo- archaischen Monumentalfigur. Ein weites Spektrum an Formaten wie Materialien kennzeichnet die Torsi der Moderne: Die Standbilder, Bodenarbeiten und Wandobjekte bestehen aus Bronze, Stein, Holz, Eisen, Gips und textilen Werkstoffen. Zentrale Werke der herausragendsten Künstler des 20. Jahrhunderts machen diese Vielfalt anschaulich. In einer Reihe von Aufsätzen wird die Entwicklung des Torso-Motivs skizziert sowie seine Bedeutung für die Geschichte der modernen Skulptur reflektiert. Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Hans Arp, Georg Baselitz, Joseph Beuys, Louise Bourgeois, Constantin Brancusi, Jürgen Brodwolf, Alberto Giacometti, Alfred Hrdlicka, Per Kirkeby, Markus Lüpertz, Aristide Maillol, Henri Matisse, Henry Moore, Auguste Rodin, Rachel Whiteread, Fritz Wotruba Ausstellung: Staatsgalerie Stuttgart 7.4.-19.8.2001
Überraschend wenige Publikationen zur modernen Skulptur widmen sich ausdrücklich dem sehr vielschichtigen Thema Torso. Das vorliegende Buch betrachtet den Zeitraum von 1882 - dem Jahr, als Rodins »Torso der Adèle« entstand - bis in die unmittelbare Gegenwart und vernschaulicht so die unterschiedlichsten Deutungen und Entwicklungsprozesse, die dieses Motiv erfahren hat. Den Ausgangspunkt der Betrachtung bilden die ersten intentional geschaffenen, noch an der Natur orientierten Torsi Rodins und anderer Klassiker der Moderne. Künstler wie Brancusi und Giacometti hingegen verdichteten und abstrahierten seine Formen. Hrdlicka und Schoenholtz belegten den Torso als Bruchstück einer Ganzkörperfigur mit Konnotationen der Zerstörung und Gewalt, die Figuren von Lüpertz und Kirkeby wiederum stilisieren ihn zur neo- archaischen Monumentalfigur. Ein weites Spektrum an Formaten wie Materialien kennzeichnet die Torsi der Moderne: Die Standbilder, Bodenarbeiten und Wandobjekte bestehen aus Bronze, Stein, Holz, Eisen, Gips und textilen Werkstoffen. Zentrale Werke der herausragendsten Künstler des 20. Jahrhunderts machen diese Vielfalt anschaulich. In einer Reihe von Aufsätzen wird die Entwicklung des Torso-Motivs skizziert sowie seine Bedeutung für die Geschichte der modernen Skulptur reflektiert. Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Hans Arp, Georg Baselitz, Joseph Beuys, Louise Bourgeois, Constantin Brancusi, Jürgen Brodwolf, Alberto Giacometti, Alfred Hrdlicka, Per Kirkeby, Markus Lüpertz, Aristide Maillol, Henri Matisse, Henry Moore, Auguste Rodin, Rachel Whiteread, Fritz Wotruba Ausstellung: Staatsgalerie Stuttgart 7.4.-19.8.2001
$13.84

Original: $46.15

-70%
Von Rodin bis Baselitz

$46.15

$13.84

Description

Überraschend wenige Publikationen zur modernen Skulptur widmen sich ausdrücklich dem sehr vielschichtigen Thema Torso. Das vorliegende Buch betrachtet den Zeitraum von 1882 - dem Jahr, als Rodins »Torso der Adèle« entstand - bis in die unmittelbare Gegenwart und vernschaulicht so die unterschiedlichsten Deutungen und Entwicklungsprozesse, die dieses Motiv erfahren hat. Den Ausgangspunkt der Betrachtung bilden die ersten intentional geschaffenen, noch an der Natur orientierten Torsi Rodins und anderer Klassiker der Moderne. Künstler wie Brancusi und Giacometti hingegen verdichteten und abstrahierten seine Formen. Hrdlicka und Schoenholtz belegten den Torso als Bruchstück einer Ganzkörperfigur mit Konnotationen der Zerstörung und Gewalt, die Figuren von Lüpertz und Kirkeby wiederum stilisieren ihn zur neo- archaischen Monumentalfigur. Ein weites Spektrum an Formaten wie Materialien kennzeichnet die Torsi der Moderne: Die Standbilder, Bodenarbeiten und Wandobjekte bestehen aus Bronze, Stein, Holz, Eisen, Gips und textilen Werkstoffen. Zentrale Werke der herausragendsten Künstler des 20. Jahrhunderts machen diese Vielfalt anschaulich. In einer Reihe von Aufsätzen wird die Entwicklung des Torso-Motivs skizziert sowie seine Bedeutung für die Geschichte der modernen Skulptur reflektiert. Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Hans Arp, Georg Baselitz, Joseph Beuys, Louise Bourgeois, Constantin Brancusi, Jürgen Brodwolf, Alberto Giacometti, Alfred Hrdlicka, Per Kirkeby, Markus Lüpertz, Aristide Maillol, Henri Matisse, Henry Moore, Auguste Rodin, Rachel Whiteread, Fritz Wotruba Ausstellung: Staatsgalerie Stuttgart 7.4.-19.8.2001