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Paul Klee
WĂ€hrend seiner gesamten Schaffenszeit zerschnitt Paul Klee immer wieder eigene Werke mit der Schere in zwei oder mehr Teile, die er entweder so belieĂ oder weiter bearbeitete. Aus ĂŒber hundert fertig gestellten Kompositionen schuf er annĂ€hernd dreihundert Arbeiten, wobei sich das Prinzip der Teilung durch alle Werkgruppen verfolgen lĂ€sst, unabhĂ€ngig davon, ob Klee mit Bleistift, Tusche oder Feder, mit Ăl-, Tempera-, Aquarell- oder Kleisterfarben gearbeitet hat. Den beiden Kunstwissenschaftlern Wolfgang Kersten und Osamu Okuda gelang die bisweilen Ă€uĂerst schwierige Identifizierung der TeilstĂŒcke. Sie erlĂ€utern die ehemals zusammengehörenden und heute selbststĂ€ndigen Kompositionen »Im Zeichen der Teilung«. Eine eigens erstellte Dokumentation ergĂ€nzt die Publikation, in der die TeilstĂŒcke sowohl einzeln als auch in der rekonstruierten Fassung gezeigt werden. Durch diese Zusammenschau selten oder bisher gar nicht gezeigter Werke Klees treten die GrundzĂŒge avantgardistischer Kunstproduktion deutlich hervor.
WĂ€hrend seiner gesamten Schaffenszeit zerschnitt Paul Klee immer wieder eigene Werke mit der Schere in zwei oder mehr Teile, die er entweder so belieĂ oder weiter bearbeitete. Aus ĂŒber hundert fertig gestellten Kompositionen schuf er annĂ€hernd dreihundert Arbeiten, wobei sich das Prinzip der Teilung durch alle Werkgruppen verfolgen lĂ€sst, unabhĂ€ngig davon, ob Klee mit Bleistift, Tusche oder Feder, mit Ăl-, Tempera-, Aquarell- oder Kleisterfarben gearbeitet hat. Den beiden Kunstwissenschaftlern Wolfgang Kersten und Osamu Okuda gelang die bisweilen Ă€uĂerst schwierige Identifizierung der TeilstĂŒcke. Sie erlĂ€utern die ehemals zusammengehörenden und heute selbststĂ€ndigen Kompositionen »Im Zeichen der Teilung«. Eine eigens erstellte Dokumentation ergĂ€nzt die Publikation, in der die TeilstĂŒcke sowohl einzeln als auch in der rekonstruierten Fassung gezeigt werden. Durch diese Zusammenschau selten oder bisher gar nicht gezeigter Werke Klees treten die GrundzĂŒge avantgardistischer Kunstproduktion deutlich hervor.
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WĂ€hrend seiner gesamten Schaffenszeit zerschnitt Paul Klee immer wieder eigene Werke mit der Schere in zwei oder mehr Teile, die er entweder so belieĂ oder weiter bearbeitete. Aus ĂŒber hundert fertig gestellten Kompositionen schuf er annĂ€hernd dreihundert Arbeiten, wobei sich das Prinzip der Teilung durch alle Werkgruppen verfolgen lĂ€sst, unabhĂ€ngig davon, ob Klee mit Bleistift, Tusche oder Feder, mit Ăl-, Tempera-, Aquarell- oder Kleisterfarben gearbeitet hat. Den beiden Kunstwissenschaftlern Wolfgang Kersten und Osamu Okuda gelang die bisweilen Ă€uĂerst schwierige Identifizierung der TeilstĂŒcke. Sie erlĂ€utern die ehemals zusammengehörenden und heute selbststĂ€ndigen Kompositionen »Im Zeichen der Teilung«. Eine eigens erstellte Dokumentation ergĂ€nzt die Publikation, in der die TeilstĂŒcke sowohl einzeln als auch in der rekonstruierten Fassung gezeigt werden. Durch diese Zusammenschau selten oder bisher gar nicht gezeigter Werke Klees treten die GrundzĂŒge avantgardistischer Kunstproduktion deutlich hervor.












